Zusammenfassung

  • Die Verträge von 2019 ersetzten Caps durch Hinweis- und Verlängerungsschutz; Kommentare waren keine Abstimmung.
  • IRP fand Transparenz- und Boardmängel, konnte unterschriebene Verträge aber nicht reformieren.

Analyse

Namecheap erhielt wegen Verfahrensschaden und Geschäftsrisiko Standing. Das Panel erklärte drei Verstöße und empfahl neues Handeln, ohne Caps einzusetzen. Das Gericht bestätigte den Spruch, nicht die Empfehlungen als Befehle. 2024 hielt der Board nach weiterer Prüfung an uncapped terms fest; 2026 gab es keine Wiederherstellungsänderung. Teilnahme, Kontrolle und Vertragsmacht blieben getrennt.

Quellen