US verklagt Adobe wegen 'täuschender' Abonnements, die schwer zu kündigen sind, wird von BTW Media profiliert, weil veröffentlichte Belege es mit Internet-Infrastruktur, Governance, betrieblichen Abhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit in Verbindung bringen.
US verklagt Adobe wegen 'täuschender' Abonnements, die schwer zu kündigen sind, wird als Internet-Infrastruktur-Institution im Internet-Infrastruktur-Ökosystem verfolgt.
Mehrere öffentliche Quellen
- Die US-Regierung reicht eine Klage gegen Adobe ein und wirft dem Unternehmen vor, die Kosten seines Abonnements nicht vollständig offengelegt und es absichtlich schwierig gemacht zu haben, das Abonnement zu kündigen.
- Wenn Kunden versuchen zu kündigen, behauptet das DOJ, dass Adobe sie durch einen "lästigen und komplizierten" Kündigungsprozess führt.
UNSERE EINSCHÄTZUNG
Die Klage spiegelt einen Trend zur Überprüfung der internen Verkaufs- und Abonnementmodelle der Digitaldienstleistungsbranche wider, insbesondere in den Bereichen Verbraucherrechte und Transparenz. Adobes Überprüfung des Abonnementmodells eines bekannten Softwareunternehmens wird wahrscheinlich eine breitere branchenweite Diskussion und regulatorische Aufmerksamkeit auslösen.
–Revel Cheng, BTW-Reporter
Das Justizministerium behauptet, dass Adobe vorzeitige Kündigungsgebühren versteckt und Verbraucher in teure Abonnements gelockt hat.
Was ist passiert?
Die US-Regierung verklagt Adobe wegen angeblicher Verheimlichung hoher Gebühren und Erschwerung der Kündigung eines Abonnements. In der am Montag eingereichtenBeschwerdebehauptet das Justizministerium, Adobe "habe Verbraucher geschädigt, indem es sie in seinen standardmäßigen, lukrativsten Abonnementplan eingeschrieben habe, ohne wichtige Planbedingungen klar offenzulegen."
Die Klage wirft Adobe vor, die Bedingungen seines jährlichen, monatlich bezahlten Plans im "Kleingedruckten und hinter optionalen Textfeldern und Hyperlinks" zu "verstecken". Dadurch versäume es das Unternehmen, die bei Kündigung anfallende vorzeitige Kündigungsgebühr ordnungsgemäß offenzulegen, die "sich auf Hunderte von Dollar belaufen kann", heißt es in der Beschwerde.
Kunden stoßen laut DOJ auf ähnliche Hindernisse, wenn sie versuchen, ihre Abonnements telefonisch oder per Live-Chat zu kündigen. Die Beschwerde behauptet, "Abonnenten hätten erlebt, dass ihre Anrufe oder Chats entweder abgebrochen oder getrennt wurden und sie ihren Anrufgrund erneut erklären mussten, wenn sie sich wieder verbinden." Die Klage wirft vor, dass diese Praktiken gegen Bundesgesetze zum Schutz der Verbraucher verstoßen.
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Warum es wichtig ist
"Adobe hat Kunden durch versteckte vorzeitige Kündigungsgebühren und zahlreiche Kündigungshürden in jahrelange Abonnements gelockt", sagte Samuel Levine, Direktor des FTC-Büros für Verbraucherschutz, in einer Erklärung. "Die Amerikaner sind es leid, dass Unternehmen bei der Anmeldung zu Abonnements die Karten versteckt halten und dann Hindernisse aufbauen, wenn sie kündigen wollen." Die Bundesregierung hat die Kündigungspraktiken von Adobe Ende letzten Jahresuntersucht.
Die Klage verdeutlicht die anhaltende regulatorische Überprüfung von Adobe. Im Jahr 2022 versuchte Adobe, die Produktdesignplattform Figma für 20 Milliarden Dollar zu übernehmen, gab den Deal jedoch letztes Jahr auf, nachdem es von europäischen Regulierungsbehörden kartellrechtlich überprüft worden war.
Verbraucher erwarten Transparenz und Wahlmöglichkeiten bei ihren Abonnements digitaler Dienste und möchten ein klares Verständnis der Kosten, Bedingungen und des Kündigungsprozesses ihrer Abonnements. Die Klage unterstreicht die Verantwortung, die Unternehmen bei der Vermarktung und Verwaltung von Abonnementdiensten haben, um sicherzustellen, dass Verbraucher fundierte Entscheidungen treffen können, ohne in die Irre geführt oder belastet zu werden.
Signalbericht
- Signal: US verklagt Adobe wegen 'täuschender' Abonnements, die schwer zu kündigen sind
- Region: Global
- Marktklasse: Cloud-Dienste-Trends in Nordamerika
Betriebspräsenz
- Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.
Marktkontext
- Operative Relevanz: Mittel
- Zeithorizont: Nächstes Quartal
Was ansehen?
- Achten Sie auf offizielle Stellungnahmen, regulatorische Aktualisierungen, Gefährdung von Kunden oder Partnern sowie ergänzende Offenlegungen.
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