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Nachricht: Microsofts Bing und Edge von EU-DMA ausgenommen

Nachricht: Microsofts Bing und Edge von EU-DMA ausgenommen wird als Internetinfrastruktur-Institution innerhalb des Internetinfrastruktur-Ökosystems verfolgt.

Nachricht: Microsofts Bing und Edge von EU-DMA ausgenommen
KategorieInstitution

Nachricht: Microsofts Bing und Edge von EU-DMA ausgenommen wird als Internetinfrastruktur-Institution innerhalb des Internetinfrastruktur-Ökosystems verfolgt.

InhaltstypProfil
Primäre DomainSicherheit
AuswirkungenMittel

Öffentliche Quellsignale unterstützen eine Überwachung mit mittlerem Einfluss für Infrastruktursichtbarkeit und Abhängigkeitsanalyse.

KonfidenzBegrenzte Konfidenz (80%)

Mehrere öffentliche Quellen

Nachricht: Microsofts Bing und Edge von EU-DMA ausgenommen wird von BTW Media profiliert, da veröffentlichte Belege es mit Internetinfrastruktur, Governance, betrieblichen Abhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit verbinden.

  • Der Digital Markets Act (DMA) der Europäischen Kommission stuft Microsoft als Gatekeeper ein und unterwirft es einer verstärkten Überwachung und Verpflichtungen zu fairem Wettbewerb.
  • Vorläufige Entscheidungen deuten auf Ausnahmen für Bing, Edge und die Werbedienste von Microsoft von den strengen EU-Kartellvorschriften hin.
  • Trotz Bedenken hinsichtlich des Marktanteils von Bing umfasst die proaktive DMA-Compliance von Microsoft Maßnahmen zur Verbesserung der Nutzerauswahl und Interoperabilität.

Die Suchmaschine Bing von Microsoft, der Browser Edge und die Werbedienste stehen kurz davor, von den strengen Kartellvorschriften der Europäischen Union (EU), demDigital Markets Act (DMA), ausgenommen zu werden.

Microsoft im regulatorischen Visier der EU

Im September letzten Jahres gehörteMicrosoftzu den Technologieriesen, die von der Europäischen Kommission gemäß dem Digital Markets Act (DMA) als Gatekeeper eingestuft wurden. Der im November 2022 in Kraft getretene DMA zielt darauf ab, fairen Wettbewerb auf digitalen Märkten zu fördern und den Verbrauchern mehr Auswahlmöglichkeiten zu bieten. Die Flaggschiff-Dienste von Microsoft, darunter Windows, Bing und Edge, zogen die Aufmerksamkeit der europäischen Wettbewerbsbehörde auf sich, was zur Aufnahme des Unternehmens in die Gatekeeper-Liste führte. In dieser Zeit argumentierte Microsoft, dass Bing die vorgeschriebenen Schwellenwerte für die Einstufung als Gatekeeper nicht erfülle und sich damit von seinem Rivalen Google Search unterscheide.

Microsofts Bing und Edge erhalten Ausnahmen

In einer vorläufigen Entscheidung aus einer fünfmonatigen Marktuntersuchung, die im Februar abgeschlossen werden soll, stehen die Suchmaschine Bing, der Browser Edge und die Werbedienste von Microsoft kurz davor, von den strengen Kartellvorschriften der Europäischen Union (EU) ausgenommen zu werden. Laut anonymen Informanten neigen die Verantwortlichen der Europäischen Kommission dazu, Microsoft dieses Zugeständnis zu machen, da sie der Ansicht sind, dass seine Marktposition keine regulatorischen Maßnahmen rechtfertigt.

Darüber hinaus ist der iMessage-Dienst von Apple ausdrücklich vom kommenden Digital Markets Act ausgenommen, der im März in Kraft treten wird. Trotz dieser Ausnahmen unterliegen Microsoft, Apple und Meta Platforms Inc. neuen Verpflichtungen, die den Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung in verschiedenen Geschäftsbereichen verhindern sollen. Die Verpflichtungen von Microsoft umfassen seine Windows-PC-Betriebssysteme und LinkedIn, während Apple in Bezug auf iOS, den App Store und den Safari-Browser überprüft wird.

Der Digital Markets Act, der sechs globale Technologieriesen als digitale „Gatekeeper“ ins Visier nimmt, verbietet ausdrücklich die Bevorzugung von Diensten, schreibt die Trennung von Daten vor und fördert App-Downloads von konkurrierenden Plattformen.

Trotz der Einführung vonMicrosoft Copilot(ehemals Bing Chat) deuten Berichte auf einen stagnierenden Marktanteil von Bing hin, obwohl es eine wichtige Rolle beim Erreichen von 100 Millionen täglich aktiven Nutzern gespielt hat. Microsoft äußerte Bedenken, dass ein erzwungener Zugang zu konkurrierenden Suchmaschinen den Wert von Bing beeinträchtigen könnte.

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Google- und Microsoft-Compliance

Die als Gatekeeper eingestuften Unternehmen erhielten sechs Monate Zeit, um den Digital Markets Act (DMA) einzuhalten, andernfalls drohen potenziell hohe Geldstrafen bei Nichteinhaltung. Der DMA schreibt die Interoperabilität zwischen den Diensten der Gatekeeper vor. Kürzlich hat Google Maßnahmen zur Einhaltung des DMA vorgestellt, die es Nutzern ermöglichen, Bing und Edge als Standardsuchmaschine und Browser auszuwählen. Diese Initiative könnte Microsoft die Möglichkeit geben, fairer um Marktanteile bei der Suche zu konkurrieren. Microsoft hat proaktiv DMA-konforme Maßnahmen umgesetzt, wie z. B.

die Möglichkeit für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum, Microsoft Edge zu deinstallieren, Bing in der Windows-Suche zu deaktivieren sowie den Microsoft-Newsfeed und Werbung im Widget-Board von Windows 11 zu deaktivieren.

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Auf einen Blick

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Funktionsweise

  • Öffentliche Aufzeichnungen unterstützen die Überwachung ihrer Rolle, Dienstleistungen und Schlüsselbeziehungen.

Warum es wichtig ist

  • Öffentliche Quellsignale unterstützen eine Überwachung mit mittlerem Einfluss für Infrastruktursichtbarkeit und Abhängigkeitsanalyse.
  • Betriebskritikalität: Mittel
  • Zeithorizont: Nächstes Quartal

Was ansehen?

  • Das Monitoring konzentriert sich auf verifizierte Servicekontinuität, Governance-Änderungen und Beziehungssignale.
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QuartalMittel Richtlinien-Sensitivität

Öffentliche Quellsignale unterstützen eine Überwachung mit mittlerem Einfluss für Infrastruktursichtbarkeit und Abhängigkeitsanalyse.

YearNächstes Quartal Outlook

Die langfristige Relevanz hängt von verifizierten Betriebs-, Richtlinien- und Beziehungsänderungen ab.

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