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IBM sagt Umsatzsteigerung durch KI-Einführung voraus

IBM prognostiziert, dass das Wachstum die Erwartungen übertreffen wird, angetrieben durch die zunehmende Einführung von KI durch Unternehmen und deren Nachfrage nach IBMs Dienstleistungen.

IBM sagt Umsatzsteigerung durch KI-Einführung voraus
KategorieGlobale Cloud-Services-Trends

IBM sagt Umsatzsteigerung durch KI-Einführung voraus wird als Internetinfrastrukturinstitution im Internetinfrastruktur-Ökosystem verfolgt.

SignalfokusMarkt
InhaltstypVeranstaltung
Primäre DomainMarkt
ThemaMarkt
AuswirkungenMittel
KonfidenzBegrenzte Konfidenz (76%)

Mehrere öffentliche Quellen

IBM sagt Umsatzsteigerung durch KI-Einführung voraus wird von BTW Media profiliert, weil veröffentlichte Belege es mit Internetinfrastruktur, Governance, operativen Abhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit in Verbindung bringen.

  • IBM prognostiziert ein jährliches Umsatzwachstum, das die Markterwartungen übertreffen wird, angetrieben durch die zunehmende Einführung künstlicher Intelligenz (KI) durch Unternehmen und deren Nachfrage nach IBMs Software- und Beratungsdienstleistungen.
  • Durch seine Umstrukturierungsstrategie hat sich IBM auf Beratung und KI-Softwarelösungen konzentriert, Erfolge erzielt und eine starke Position im Wettbewerbsumfeld behauptet.

IBM, der in New York ansässige Technologieriese, hat angekündigt, dass das jährliche Umsatzwachstum die Markterwartungen übertreffen wird. Diese Prognose erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Unternehmen eilig künstliche Intelligenz (KI) einführen, was die Nachfrage nach seinen IT-Beratungs- und Softwaredienstleistungen erhöht.

KI-Einführung treibt IBMs Wachstum an

Es wird erwartet, dass IBMs jährliches Umsatzwachstum die Markterwartungen übertrifft, dank der zunehmenden Nachfrage nach KI-Einführung in Unternehmen. Da Unternehmen weiterhin KI-Technologien implementieren, ist der Bedarf an IBMs Beratungs- und IT-Softwaredienstleistungen gestiegen. Dieser Trend treibt IBMs Wachstum voran und führte zu einem Anstieg des Aktienkurses um über 8 % im nachbörslichen Handel.

Umstrukturierung für den Erfolg

Unter der Führung von CEO Arvind Krishna, IBM mit einer über 111-jährigen Geschichte, verfolgt eine Umstrukturierungsstrategie. Das Unternehmen konzentriert sich nun auf Software und Beratung, mit einem erneuten Schwerpunkt auf KI und nutzt eine breitere Integration der Branche. Im Einklang mit dieser Strategie plant IBM, im Jahr 2024 einige Mitarbeiter zu entlassen, während es mehr auf KI ausgerichtete Positionen einstellt. Es wird erwartet, dass die Gesamtzahl der Mitarbeiter bis zum Jahresende relativ stabil bleibt.

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KI-Beratung als entscheidender Vorteil

IBMs bedeutender Vorteil im Bereich der KI-Beratung, zusammen mit seinen zunehmend relevanten KI-Softwarelösungen, positioniert das Unternehmen günstig im Wettbewerb. James Kavanaugh, Finanzvorstand, teilte Reuters mit, dass etwa ein Drittel des Wachstums aus der Software kam und der Rest auf die Beratung entfiel. Er fügte hinzu, dass IBM KI-bezogene Vereinbarungen mit neuen Kunden, darunter der deutsche SAP SE, abgeschlossen hat.

Umsatzwachstumserwartungen

Basierend auf Daten von LSEG (London Stock Exchange Group) erwartet IBM ein mittleres einstelliges Umsatzwachstum von etwa 4 % bis 6 % im Jahr 2024, während die Erwartung von Wall Street bei etwa 3 % liegt. CEO Krishna äußerte sich in einer Telefonkonferenz nach den Ergebnissen: „Wenn wir uns dem 24. Jahrhundert nähern, sollten die Technologiebudgets auf dem Niveau von 2023 bleiben.“

Geschäft in einem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld

Kavanaugh fügte hinzu, dass IBM weiterhin in einem „äußerst instabilen und unsicheren“ wirtschaftlichen Umfeld tätig sei. Dennoch übertrafen die Umsätze des vierten Quartals und der bereinigte Gewinn die Erwartungen, wobei das größte Geschäftssegment, die Software, um etwa 3 % wuchs. Die Infrastruktursparte, die das Mainframe-Geschäft umfasst, erzielte im vierten Quartal einen Umsatz von 4,6 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die von Visible Alpha prognostizierten 4,29 Milliarden US-Dollar. Dies war hauptsächlich auf Verbesserungen wie die in Chips integrierten KI-Funktionen zurückzuführen.

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Wechselkurse als Herausforderung

Kavanaugh erwähnte auch, dass die Wechselkurse voraussichtlich zu einem Rückgang der Einnahmen um 100 Basispunkte im Jahr 2024 führen werden. Trotz dieser Herausforderung positioniert IBMs Fokus auf KI-Technologien und Beratungsdienstleistungen das Unternehmen für Wachstum in den kommenden Jahren.

Zusammenfassend zeigt das von IBM prognostizierte Umsatzwachstum die steigende Nachfrage nach KI-Technologien in Unternehmen. Mit seiner Umstrukturierungsstrategie und dem Fokus auf Beratung und KI-Softwarelösungen ist IBM gut aufgestellt, um in der wettbewerbsintensiven Technologiebranche weiterhin erfolgreich zu sein.

Signalbericht

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  • Marktklasse: Globale Cloud-Services-Trends

Betriebspräsenz

  • Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.

Marktkontext

  • Operative Relevanz: Mittel
  • Zeithorizont: Nächstes Quartal

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