- Ein 5-Milliarden-Dollar-Sammelklagevergleich, der potenziell 136 Millionen Nutzer betrifft, denen illegales Tracking vorgeworfen wird.
- Google einigt sich in einem 5-Milliarden-Dollar-Prozess mit denKlägern, ohne Schadensersatz zu leisten, mit der Löschung alter Daten, Datenschutzänderungen und der standardmäßigen Blockierung von Cookies für fünf Jahre.
Laut einem am Montag eingereichten Entwurf eines Sammelklagevergleichs hat Google zugestimmt, Milliarden von Datensätzen des Browserverlaufs zu vernichten oder zu annullieren, die durch Identifizierung von Nutzern im privaten Surfmodus „Incognito“ gesammelt wurden.
Beilegung des Rechtsstreits
Google hat einen 5-Milliarden-Dollar-Prozess mit den Klägern beigelegt, ohne Schadensersatz zu leisten. Die Einigung umfasst die Löschung alter Daten aus dem Inkognito-Modus, Änderungen der Datenschutzerklärung und die standardmäßige Blockierung von Drittanbieter-Cookies für fünf Jahre.
Die Gerichtsakten offenbaren einen Vorschlag über 5 Milliarden Dollar, dass Google Daten im privaten Surfmodus vernichtet und deren Erhebung verhindert, wobei die Löschung aller nicht explizit gelöschten Daten und die De-Identifizierung aller nicht betroffenen Daten verlangt wird.
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Schadensersatzforderungen
Google hat einen Prozess gegen den weltweit größten Datensammler beigelegt, um Transparenz und Verantwortlichkeit zu verbessern. Die Kläger, die ursprünglich 5 Milliarden Dollar Schadensersatz forderten, erhalten nichts. Die Einigung sieht keine Schadensersatzleistungen für die Gruppe vor, aber Einzelpersonen können Ansprüche geltend machen. Der Google-Sprecher José Castañeda zeigte sich mit der Einigung zufrieden.
Google hat zugestimmt, die alten technischen Daten, die mit Nutzern im Inkognito-Modus verbunden sind, zu löschen und die Art und Weise zu ändern, wie es die Datenschutzgrenzen seiner Dienste offenlegt. Nutzer können standardmäßig Cookies von Drittanbietern im Inkognito-Modus für fünf Jahre blockieren, um das Tracking auf externen Websites zu verhindern. Einzelpersonen können weiterhin Schadensersatzansprüche vor dem Gericht des Bundesstaates Kalifornien einreichen, wobei bisher 50 Klagen eingereicht wurden.

