The evolution of data mining: From origins to today wird von BTW Media profiliert, weil veröffentlichte Nachweise es mit Internet-Infrastruktur, Governance, operationellen Abhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit in Verbindung bringen.
The evolution of data mining: From origins to today wird als eine Internet-Infrastruktur-Institution innerhalb des Internet-Infrastruktur-Ökosystems verfolgt.
Signale aus öffentlichen Quellen unterstützen ein Monitoring mit mittlerer Auswirkung für Infrastruktursichtbarkeit und Abhängigkeitsanalyse.
Mehrere öffentliche Quellen
- Data Mining ist ein Teilgebiet der Informatik, das viele Techniken aus der Statistik, der Datenwissenschaft, der Datenbanktheorie und dem maschinellen Lernen vereint.
- Zu den Anwendungen des Data Mining gehören die Kundenprofilierung und -segmentierung, die Warenkorbanalyse und die Anomalieerkennung.
Data Mining hat keinen einzigen Erfinder. Es hat sich vielmehr im Laufe der Zeit durch die Beiträge verschiedener Forscher und Praktiker aus unterschiedlichen Bereichen entwickelt. Die Entwicklung des Data Mining vereint Fortschritte in Statistik, maschinellem Lernen, künstlicher Intelligenz und Informatik. In diesem Blog erfahren Sie mehr über einige Schlüsselfiguren und wichtige Meilensteine in der Geschichte des Data Mining.
Die Ursprünge des Data Mining
John Tukey(1915-2000): Amerikanischer Statistiker, Tukey's Beiträge zur explorativen Datenanalyse (EDA) waren revolutionär. Seine Entwicklung von Methoden zur Zusammenfassung und Visualisierung von Daten lieferte eine entscheidende Grundlage für spätere Data-Mining-Techniken. Tukeys Arbeiten betonten die Bedeutung, über die Rohdaten hinauszuschauen, um ihre Struktur und zugrunde liegenden Muster zu verstehen.
Frühe Beiträge zu statistischen Verfahren
Jerome Friedman, Robert Tibshirani und Trevor Hastie: Dieses Trio von Statistikern hat das Fachgebiet durch ihre Arbeiten zu Klassifikations- und Regressionstechniken erheblich vorangebracht. Ihre Entwicklung von Algorithmen wie Klassifikationsbäumen und Ensemble-Methoden, einschließlich Boosting, wurde zu grundlegenden Bestandteilen des modernen Data Mining. Ihre Beiträge lieferten die theoretischen Grundlagen für viele Techniken, die zur Extraktion von Informationen aus Daten verwendet werden.
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Das Aufkommen des maschinellen Lernens
Arthur Samuel (1901-1990): Oft als Erfinder des Begriffs „maschinelles Lernen“ bezeichnet, legten Samuels Arbeiten in den 1950er Jahren zu Algorithmen, die sich durch Erfahrung verbessern, den Grundstein für viele Data-Mining-Methoden. Seine Forschung zur Erstellung von Programmen, die aus Daten lernen können, war maßgeblich an der Gestaltung der Algorithmen beteiligt, die heute im Data Mining verwendet werden.
Datenbanksysteme und Assoziationsregeln
Rakesh Agrawal, Tomasz Imielinski und Arun Swami: Diese Forscher entwickelten den Apriori-Algorithmus, eine bahnbrechende Methode zur Extraktion von Assoziationsregeln in großen Datenbanken. Ihre Arbeit ermöglichte es Unternehmen und Forschern, Beziehungen zwischen Variablen in Datensätzen zu entdecken, wie zum Beispiel herauszufinden, welche Produkte oft zusammen gekauft werden. Diese Entwicklung wurde zu einem Eckpfeiler des Data Mining, insbesondere in der Warenkorbanalyse.
Modernes Data Mining: Formalisierung des Fachgebiets
Jiawei Han und Micheline Kamber: Ihr einflussreiches Lehrbuch „Data Mining: Concepts and Techniques“ ist zu einem Standardwerk des Fachgebiets geworden. Die Arbeiten von Han und Kamber halfen, die Methoden und Anwendungen des Data Mining zu synthetisieren und zu artikulieren, und machten sie sowohl für Studenten als auch für Fachleute zugänglich. Ihre Beiträge lieferten einen umfassenden Überblick über Data-Mining-Techniken und bewährte Verfahren.
Auf einen Blick
- Name: Die Entwicklung des Data Mining: von den Anfängen bis heute
- Basis: Global
- Profilfokus:
Funktionsweise
- Öffentliche Aufzeichnungen unterstützen die Überwachung ihrer Rolle, Dienstleistungen und Schlüsselbeziehungen.
Warum es wichtig ist
- Signale aus öffentlichen Quellen unterstützen ein Monitoring mit mittlerer Auswirkung für Infrastruktursichtbarkeit und Abhängigkeitsanalyse.
- Betriebskritikalität: Mittel
- Zeithorizont: Nächstes Quartal
Was ansehen?
- Das Monitoring konzentriert sich auf verifizierte Servicekontinuität, Governance-Änderungen und Beziehungssignale.
Verfolgen Sie bestätigte Quellenaktualisierungen, Rollenänderungen und aktuelle öffentliche Nachweise.
Signale aus öffentlichen Quellen unterstützen ein Monitoring mit mittlerer Auswirkung für Infrastruktursichtbarkeit und Abhängigkeitsanalyse.
Die langfristige Relevanz hängt von verifizierten Betriebs-, Richtlinien- und Beziehungsänderungen ab.
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