Condé Nast und OpenAI schließen eine Zusammenarbeit und werden von BTW Media profiliert, weil veröffentlichte Belege sie mit der Internet-Infrastruktur, Governance, operativen Abhängigkeiten oder Markttransparenz in Verbindung bringen.
Condé Nast und OpenAI schließen eine Zusammenarbeit und werden als Internet-Infrastruktur-Institution innerhalb des Internet-Infrastruktur-Ökosystems verfolgt.
Mehrere öffentliche Quellen
- Das Medienunternehmen Condé Nast hat am Dienstag eine Vereinbarung mit OpenAI getroffen, um dem KI-Anbieter die Nutzung seiner Inhalte zu gestatten.
- Condé Nast, das eine Reihe führender Medienmarken besitzt, ist nur das jüngste einer langen Reihe großer Medienunternehmen, die sich mit OpenAI zusammengeschlossen haben, um künstliche Intelligenz zu entwickeln, da die Technologie an Bedeutung gewinnt.
UNSERE ANALYSE
Nicht nur Condé Nast, sondern auch die gesamte Nachrichtenmedienbranche arbeitet mit künstlicher Intelligenz zusammen; dies ist ein allgemeiner Trend. Dabei muss jedes Unternehmen die geltenden Vorschriften einhalten, die Grundsätze des Gesetzes umsetzen und respektieren und die Entwicklung von Wissenschaft und Technologie mit einer äußerst verantwortungsvollen Haltung angehen.
— Iydia Ding, BTW-Journalistin
Was geschah
Der MedienkonzernCondé Nasthat am Dienstag eine Vereinbarung mitOpenAIgetroffen, um demKI-Anbieter die Nutzung seiner Inhalte zu gestatten.
In einer Mitteilung an die Belegschaft schrieb der CEO von Condé Nast, Roger Lynch, dass diese mehrjährige Partnerschaft zeige, dass „es von wesentlicher Bedeutung ist, unsere Zielgruppen dort zu treffen, wo sie sind, und neue Technologien zu übernehmen, während gleichzeitig eine angemessene Nennung und Vergütung für die Nutzung unseres geistigen Eigentums sichergestellt wird.“ Der CEO fügte hinzu, dass die Partnerschaft mit OpenAI beginnen werde, „einen Teil unserer Einnahmen auszugleichen und es uns ermöglichen wird, weiterhin in unsere journalistische und kreative Arbeit zu investieren und diese zu schützen.“
„Während des gesamten Prozesses hat OpenAI gezeigt, dass es sich dieser Mission ebenfalls stark verpflichtet fühlt und bereit ist, produktiv mit Verlagen wie Condé Nast zusammenzuarbeiten, damit die Öffentlichkeit über ihre Plattformen Zugang zu zuverlässigen Informationen und Nachrichten erhält“, fuhr er fort. „Diese Partnerschaft erkennt an, dass es keinen Ersatz für die außergewöhnlichen Inhalte gibt, die von Condé Nast und vielen unserer Titel produziert werden, und sie ist ein Schritt, um sicherzustellen, dass unsere technologische Zukunft ein Fortschritt in Richtung einer verantwortungsvollen Kreation ist.“
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Warum das wichtig ist
Während News Corp, Vox und Reddit in den letzten Monaten alle ähnliche Vereinbarungen mit OpenAI angekündigt haben, haben die New York Times und andere Zeitungen den umgekehrten Ansatz gewählt und Microsoft und OpenAI verklagt, weil sie angeblich das Urheberrecht verletzten, indem sie ihre Artikel zum Trainieren von KI-Programmen verwendeten. Condé Nast, das führende Medienmarken wie Vanity Fair, The New Yorker, Vogue und Wired besitzt, ist nur das letzte einer langen Reihe großer Medienunternehmen, die eine Partnerschaft mit OpenAI eingegangen sind, um KI zu entwickeln, da die Technologie immer wichtiger wird.
„Die Nachrichten- und digitalen Medien waren in den letzten zehn Jahren mit ernsthaften Herausforderungen konfrontiert, da viele Technologieunternehmen die Fähigkeit der Verlage, von ihren Inhalten zu profitieren, ausgehöhlt haben, zuletzt bei der traditionellen Suche“, schrieb Lynch. Die Nachrichtenmedienbranche kooperiert schon seit langem mit KI, und während sie dem Trend folgt, muss jedes Unternehmen gleichzeitig die einschlägigen Vorschriften einhalten, die rechtlichen Grundsätze umsetzen und respektieren und der technologischen Entwicklung mit einer äußerst verantwortungsvollen Haltung begegnen.
Signalbericht
- Signal: Condé Nast und OpenAI schließen eine Zusammenarbeit
- Region: Global
- Marktklasse: Globale Cloud-Services-Trends
Betriebspräsenz
- Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.
Marktkontext
- Operative Relevanz: Mittel
- Zeithorizont: Nächstes Quartal
Was ansehen?
- Achten Sie auf offizielle Stellungnahmen, regulatorische Aktualisierungen, Gefährdung von Kunden oder Partnern sowie ergänzende Offenlegungen.
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