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Veröffentlichte Berichterstattung
BRIA, ein israelisches KI-Startup, hat 24 Millionen US-Dollar in einer Serie-A-Finanzierung erhalten, angeführt von GFT Ventures, Intel Capital und Entree Capital, mit Unterstützung von Publicis Groupe und Getty Images. Diese Finanzierung zielt darauf ab, seine verantwortungsvolle generative visuelle KI-Plattform zu erweitern, Funktionen wie Text-zu-Video-Konvertierung zu verbessern und seine entwicklerorientierte offene Plattform zu stärken.
BRIA-Ansatz adressiert Kontroversen um die Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte im KI-Training, indem der Fokus auf verantwortungsvolle Praktiken und Transparenz durch Partnerschaften mit großen Stock-Anbietern wie Getty gelegt wird. Das israelische Startup für generative visuelle KI BRIA hat 24 Millionen US-Dollar in einer Serie-A-Finanzierung erhalten, um seine verantwortungsvolle und ethische generative visuelle KI-Plattform zu erweitern. Diese Runde wurde von GFT Ventures, Intel Capital und Entree Capital angeführt, mit Unterstützung namhafter Investoren wie Publicis Groupe und Getty Images.
Das von Getty unterstützte BRIA gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass es die neu zugeführten Mittel nutzen werde, um seine globale Präsenz auszubauen, Fähigkeiten wie die Text-zu-Video-Funktion zu verbessern und seine entwicklerorientierte offene Plattform zu stärken. Zu den weiteren Unterstützern dieser Runde gehören Samsung Next, IN Venture (Sumitomo Corporation, Japan), Atinum Investment (Südkorea), Z Venture Capital (LY Corporation, Japan), Mirae Asset Venture Investment und J-Ventures. Auch zu lesen: Apple bringt KI-Bildtool 'Bearbeiten per Text' heraus.
BRIA adressiert Kontroversen um die Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte. Trotz der relativ geringen Investitionssumme im wettbewerbsintensiven Bereich der künstlichen Intelligenz dient BRIA als frühes Beispiel dafür, wie Lizenzvereinbarungen Kontroversen um die Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte beim Training generativer KI-Modelle adressieren. Der Gründer und CEO von BRIA, Yair Adato, betonte das Engagement des Unternehmens für verantwortungsvolle und kommerziell tragfähige Praktiken.
„Bei der schnellen Einführung generativer KI in Geschäftsabläufen sind 70 % der CEOs der Meinung, dass dringender Handlungsbedarf besteht, um zu vermeiden, dass Konkurrenten einen strategischen Vorteil erhalten, daher muss das Endergebnis ethisch, fair und transparent entwickelt werden“, sagte Adato. Er fügte hinzu: „Unternehmen müssen sich mit generativen KI-Fähigkeiten als Teil ihres grundlegenden Technologie-Stacks ausstatten, um ihre Abläufe nahtlos skalieren und die Eigentumsrechte an geistigem Eigentum und Daten sichern zu können.
Genau diesen Dienst bietet BRIA jedem Unternehmen, das unsere Lizenzplattform nutzt, und wir freuen uns über die Gelegenheit, noch mehr Unternehmen in die Lage zu versetzen, KI verantwortungsvoll zu generieren.“ Die lizenzierten Originalbilder werden angezeigt. Zur Erhöhung der Transparenz wird jedes von BRIA generierte Bild zusammen mit dem lizenzierten Originalbild, das zu seiner Erstellung beigetragen hat, sowie detaillierten Informationen zu jedem Beitrag angezeigt. CEO Adato verglich den Ansatz von BRIA mit dem Spotify-Modell und betonte die Bedeutung der Vergütung von Content-Eigentümern im Zeitalter der künstlichen Intelligenz.
In der Zwischenzeit war Getty Images, ein langjähriger Unterstützer von BRIA seit 2022, aktiv an Diskussionen über die Nutzung von Trainingsdaten beteiligt. Es ist erwähnenswert, dass Getty im letzten Jahr eine Klage gegen Stability AI eingereicht hat, in der es ihm vorwarf, seine Fotos ohne entsprechende Genehmigung zu nutzen, was die Bedeutung der Wahrung geistiger Eigentumsrechte im KI-Bereich unterstreicht. Darüber hinaus unterstreicht die Zusammenarbeit von Getty mit dem Chip-Hersteller Nvidia die sich wandelnde Branchenlandschaft, wobei große Akteure wie Adobe und Shutterstock ebenfalls KI-Bildgenerierungsdienste anbieten.
Trotz der Konkurrenz erkennen diese Unternehmen die Bedeutung von Lizenzvereinbarungen an, wie ihre Partnerschaften mit Nvidia zur Bereitstellung von Bildgenerierungsdiensten unter Verwendung lizenzierter visueller Effekte zeigen.
Signalbericht
- Signal: BRIA, von Getty gestützter KI-Bildgenerator, sammelt 24 Millionen US-Dollar
- Signaltyp: Markt
- Region: Asien-Pazifik
- Marktklasse: Globale Cloud-Services-Trends
Betriebspräsenz
- Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.
Marktkontext
- Operative Relevanz: Mittel
- Zeithorizont: Nächstes Quartal
Was ansehen?
- Achten Sie auf offizielle Stellungnahmen, regulatorische Aktualisierungen, Gefährdung von Kunden oder Partnern sowie ergänzende Offenlegungen.
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