AT&T testet KI-generierte Open-RAN-Anwendung auf der Ericsson-Plattform wird von BTW Media profiliert, weil veröffentlichte Belege es mit Internetinfrastruktur, Governance, Betriebsabhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit in Verbindung bringen.
AT&T testet KI-generierte Open-RAN-Anwendung auf der Ericsson-Plattform wird als Internetinfrastruktur-Institution im Internetinfrastruktur-Ökosystem verfolgt.
Mehrere öffentliche Quellen
- AT&T testet die von Aira KI-generierte Verkehrssteuerungsanwendung auf der IAP von Ericsson in einer virtuellen Open-RAN-Umgebung.
- Der Test untersucht die Automatisierung und Flexibilität der Anbieter in zukünftigen 5G-Netzdesigns.
Was passiert ist: AT&T testet KI-basierte Verkehrssteuerung in einer Open-RAN-Laborumgebung
AT&T hat mit Aira Technologies zusammengearbeitet, um eine KI-generierte Verkehrslenkungsanwendung in einer kontrollierten Open-RAN-Simulation zu testen. Diese RAN-Anwendung (rApp) wurde mithilfe von KI-Modellen erstellt, die auf den eigenen Netzwerkdaten von AT&T trainiert wurden. Sie sollte den Signalverkehr zwischen verschiedenen RAN-Einheiten automatisch steuern und leiten.
Die Software von Aira hat die rApp erstellt. AT&T führte sie auf der Intelligent Automation Platform (IAP) von Ericsson aus. Die Simulation verwendete Orchestrierungswerkzeuge von Ericsson. Diese Werkzeuge arbeiten in der Cloud und folgen den Regeln der O-RAN Alliance. Die Regeln helfen Telekommunikationsbetreibern, Hardware und Software verschiedener Anbieter zu kombinieren.
Der Test fand im Labor statt. Er wurde nicht in einem Live-Netz durchgeführt. Es waren keine von Kunden genutzten Dienste betroffen. AT&T verwendete seinen eigenen intelligenten RAN-Controller (RIC) für diesen Test. Ziel war es zu sehen, wie KI RAN-Operationen automatisieren und manuelle Aufgaben reduzieren kann. Die IAP von Ericsson half, die Software von Aira über offene APIs zu integrieren. Dieser Test ergänzt die breiteren Arbeiten von AT&T an Open-RAN- und Netzwerkautomatisierungsprojekten, die die Erkundung modularerer und programmierbarer Netzwerksysteme umfassen.
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Warum das wichtig ist
Dieser Test zeigt, dass Telekommunikationsunternehmen bestrebt sind, Kosten zu senken und die Netzverwaltung zu vereinfachen, indem sie KI in Open-RAN-Systemen einsetzen. Durch die Verwendung von rApps wie der von Aira kann der Netzverkehr automatisch angepasst werden, anstatt auf festen Regeln oder manueller Steuerung zu basieren. Dies könnte zu schnelleren Aktualisierungen und einer effizienteren Nutzung der Netzkapazität führen. Es könnte Netzbetreibern auch helfen, weniger von einem einzigen Anbieter abhängig zu sein und verschiedene Tools zu verwenden, die leichter zusammenarbeiten.
Der Ansatz von AT&T unterstützt sein übergeordnetes Ziel, seine Netze flexibler und einfacher zu steuern.
Open RAN wird von vielen Betreibern wie Vodafone, NTT Docomo und Deutsche Telekom getestet und unterstützt. Diese Unternehmen möchten ebenfalls sehen, ob KI ihnen helfen kann, ihre Netze besser zu verwalten. Aira ist ein kleines Unternehmen aus Kalifornien, das Software für diese Art von Nutzung entwickelt. Es arbeitet nun mit großen Unternehmen wie AT&T zusammen. Die Plattform von Ericsson dient als Grundlage für viele dieser Projekte und bietet Tools, die eine schnelle Verbindung von Drittanbieteranwendungen ermöglichen. Dies könnte Open-RAN-Systeme in Zukunft nützlicher machen, wenn mehr Betreiber dem gleichen Weg folgen.
Signalbericht
- Signal: AT&T testet KI-generierte Open-RAN-Anwendung auf der Ericsson-Plattform
- Region: Global
- Marktklasse: Globale Trends der nationalen Telekommunikation
Betriebspräsenz
- Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.
Marktkontext
- Operative Relevanz: Mittel
- Zeithorizont: Nächstes Quartal
Was ansehen?
- Achten Sie auf offizielle Stellungnahmen, regulatorische Aktualisierungen, Gefährdung von Kunden oder Partnern sowie ergänzende Offenlegungen.
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