Zusammenfassung
- Hopzahl verbirgt Kapazität und Verzögerung; langsame Konvergenz verlängert Schleifen oder Unerreichbarkeit.
- Authentisierung, Filter, Timer und dokumentierter Migrationstrigger gehören auch in kleine Domänen.
RIP tauscht Distanzvektorrouten und wählt vor allem nach Hopzahl. Einfachheit senkt Konfiguration, bildet aber reiche Richtlinien nicht ab und reagiert auf manche Fehler langsam. Betreiber sollten es auf bekannte Topologie begrenzen, unerwartete Verteilung verhindern, Routenwechsel beobachten und den Umstiegspunkt festlegen. Der nächste Beleg ist eine Linkfehlerübung für Konvergenz, Paketauswirkung und Rückfall. Ein Altprotokoll bleibt nur vertretbar, wenn Grenzen sichtbar, getestet und mit glaubwürdigem Ausgang verbunden sind.


