Zusammenfassung

  • Die erweiterte APNIC-Datei vom 3. November führt 103.7.4.0/23 und 163.227.238.0/23 als zwei 512 Adressen große, mit BD codierte IPv4-Allokationen.
  • In der Datei vom 4. November bleiben 103.7.4.0/24 und 163.227.238.0/24 allokiert. Die benachbarten 103.7.5.0/24 und 163.227.239.0/24 stehen nun auf reserved. Von zusammen 1.024 Adressen sind 512 weiterhin allokiert und 512 reserviert.

Bei 103.7.4.0 lässt sich der Schnitt Zeile für Zeile nachvollziehen. Zunächst stehen dort 512 Adressen, das Datum 16. September 2022 und die Inhaberkennung A914661C. Danach sind es 256 Adressen mit derselben Kennung und demselben Datum. Die folgenden 256 Adressen beginnen bei 103.7.5.0 und erhalten eine eigene Reservezeile ohne Länder-, Datums- und Inhaberfeld. Der zweite Fall trägt das Datum 5. Mai 2025 und die andere Kennung A918E269: 163.227.238.0 schrumpft ebenfalls von 512 auf 256 allokierte Adressen, 163.227.239.0/24 wechselt in die Reserve. Eine gemeinsame Veröffentlichung ist kein Beleg für einen gemeinsamen Inhaber oder Grund.

Die exakten RDAP-Abfragen zeigen, welche Hälften noch einen eigenen aktuellen Eintrag haben. Für 103.7.4.0/24 erscheint HPLINKINTERNET-BD, registriert am 3. November um 05:04:01 UTC. Für 163.227.238.0/24 erscheint SERVER-BD, registriert um 04:55:44 UTC. Beide Datensätze sind aktiv und umfassen genau einen /24. Die Abfrage für 103.7.5.0/24 liefert dagegen den weiten administrativen Datensatz 103.0.0.0/8; bei 163.227.239.0/24 ist es 163.0.0.0/8. Für die reservierten Hälften ist das keine präzise Inhaberkarte.

In der Statusbeschreibung von APNIC bezeichnet allocated eine Ressource bei einer kontoführenden Organisation. Reserved ist ein anderer Zustand des verwalteten Pools; Quarantäne gehört zu den dort beschriebenen Möglichkeiten. Für jeden der beiden Schnitte fehlt eine datierte Ressourcenentscheidung, die den konkreten Grund nennt.

Auch die Dateiköpfe verhindern einen falschen Zeitstempel. Die Ausgabe vom 3. November enthält Daten bis zum 2., die Ausgabe vom 4. Daten bis zum 3. Die Daten aus 2022 und 2025 auf den verbliebenen /24 sind historische Zuordnungsdaten. Sie halten die entfernten Hälften nicht im alten /23 fest. In einem Register ist die Mengenangabe manchmal die spannendere Nachricht als das Datum.