Zusammenfassung

  • Abgegebene Leistung, Abstand, Ausrichtung und Gesamtwirkungsgrad gehören in dieselbe Messung.
  • Ein brauchbarer Pilot prüft auch Wärme, Störungen, Schutzfunktionen und Betrieb mit Menschen und echten Geräten.

Drahtlose Übertragung beseitigt den Stecker, nicht den Energieverlust. Induktion kann bei kleinem Abstand und ausgerichteten Spulen effizient arbeiten. Resonanz oder Funktechnik vergrößern die Reichweite, doch Nutzleistung und Wirkungsgrad ändern sich mit Entfernung, Hindernissen und Empfängerposition.

Eine Prozentzahl ohne Testgrenze ist deshalb wenig aussagekräftig. Senderwirkungsgrad entspricht nicht der Energie im Geräteakku. Ein fest ausgerichteter Laborversuch belegt keine Raumabdeckung; ein versorgter Sensor beweist keine dauerhafte Leistung für größere Lasten.

Das Betriebskonzept sollte Eingang, empfangene Watt, Abstand, Empfängergröße, Einschaltdauer und Wandlungsverluste nennen. Hinzu kommen Tests mit Personen und Metall im Feld, mögliche Funkstörungen sowie Abschaltung bei falschen oder nicht zugelassenen Empfängern.

Käufer vergleichen mit Kabel oder Wechselbatterie. Bequemlichkeit muss zusätzlichen Verbrauch, Wartung, Hardware und Regulierung aufwiegen.

Der nächste glaubwürdige Beleg wäre ein wiederholbarer Versuch in genutzter Umgebung mit Messung an beiden Enden. Bis dahin ist drahtlose Energie eine Familie nützlicher Verfahren, kein erwiesener Ersatz für jede Leitung.

Quellen