• Ericsson wird bis zu 300 neue F&E-Stellen in Japan schaffen.
  • Schwerpunkt auf Open RAN und programmierbaren Netzwerken zur Unterstützung der digitalen Infrastruktur Japans.

Was geschah: Stärkung der F&E-Präsenz in Japan

Ericsson gab bekannt, dass das Unternehmen bis zu 300 hochqualifizierte Stellen in Forschung und Entwicklung in Japan schaffen wird. Die Ankündigung erfolgte anlässlich eines Besuchs von CEO Börje Ekholm. Diese Investition unterstreicht die Bedeutung Japans in der globalen Strategie von Ericsson.

Die neuen Stellen konzentrieren sich auf die Entwicklung fortschrittlicher Radio Access Network (RAN)-Technologien für 5G und darüber hinaus. Ericsson wird seine bestehenden Aktivitäten in Tokio, Yokohama und Sendai ausbauen, wo bereits über 1.000 Mitarbeiter beschäftigt sind. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen mit lokalen Universitäten an der 6G-Forschung zusammen, insbesondere mit der Yokohama National University und der University of Electro-Communications.

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Warum das wichtig ist

Japan ist führend bei der Einführung fortschrittlicher Konnektivitätstechnologien. Die Investition von Ericsson unterstützt Japans Ziel, eine leistungsfähige digitale Infrastruktur aufzubauen. Diese Infrastruktur wird neue Technologien wie künstliche Intelligenz und Smart-City-Anwendungen ermöglichen.

Die Open RAN-Technologie, ein Schwerpunkt der Investition, macht Telekommunikationsnetze flexibler und programmierbarer. Dies hilft den Betreibern, schnell auf sich ändernde Anforderungen zu reagieren. Die Initiative stärkt zudem die Beziehungen von Ericsson zu seinen japanischen Partnern und Lieferanten.

Der globale Wettlauf um die Digitalisierung der Volkswirtschaften ist intensiv. Mit dem Ausbau seiner F&E-Präsenz zeigt Ericsson sein Vertrauen in das japanische Technologie-Ökosystem und seine qualifizierten Arbeitskräfte. Dieses Engagement wird Japan helfen, seinen Vorsprung bei der Telekommunikationsinnovation der nächsten Generation zu halten.