- Swatch, ein Uhrenhersteller mit 43 % der Stimmrechte, erwägt aufgrund von Schulden die Dekotierung.
- Der CEO erklärte, dassMark Hayek, sein Neffe, die Entscheidung über seine Nachfolge als CEO treffen wird und dass er keine Anweisungen erteilen wird.
Es wird erwartet, dass der chinesische Markt bis zum Jahresende schwierig bleibt, da die Verbraucher bei Preiserhöhungen zögern. Omega, Tissot und Longines erwägen eine Dekotierung ihrer Aktien durch die Familie, aber dies würde eine hohe Verschuldung erfordern, die CEO Marc Hayek nicht gefällt.
Der chinesische Markt in Schwierigkeiten
Nick Hayek, CEO des Schweizer Uhrenherstellers Swatch Group, prognostiziert, dass der chinesische Markt aufgrund der Zurückhaltung der Verbraucher bei höheren Preisen bis zum Jahresende schwierig bleiben wird. Er erklärte, dass China zwar immer noch großes Potenzial habe, die Verbraucher aber lange vor dem Kauf zögern und preissensibler werden, da es in vielen Bereichen übermäßige Preissteigerungen gegeben habe. Hayek erwartet, dass der chinesische Markt bis zum Jahresende schwierig bleibt.
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Das „Swatch“-Geschäft
Swatch, ein Uhrenhersteller, der für hochwertige Modelle wie Omega, Tissot und Longines bekannt ist, erwägt die Dekotierung seiner Aktien durch die Familie, die 43 % der Stimmrechte des Unternehmens kontrolliert. Die Entscheidung wird als vorteilhaft für die langfristige Entwicklung des Unternehmens angesehen, würde aber eine massive Verschuldung erfordern, die Hayek, der das Unternehmen leitet, nicht mag.
Der CEO des Unternehmens, Marc Hayek, wurde gefragt, ob sein Neffe, der im Mai in den Vorstand eintreten soll, ihn schließlich als CEO ablösen wird. Hayek, der sich dem Unternehmen verpflichtet fühlt und die Unternehmenskultur repräsentiert, wurde nicht zur Übernahme aufgefordert und erklärte, dass dies seine Entscheidung sei.

