Summary
- Der Aufruf von 2007 beschrieb Tutorials als vertiefende technische Workshops.
- Sie sollten nichtkommerziell sein, ohne dass der Begriff definiert wurde.
Eine Inhaltsgrenze wirkt schon vor der Sitzung: Sie zeigt, welches Material ins Programm gehört. AfNOGs Aufruf von 2007 setzte das Prinzip „nichtkommerziell“ in eine detaillierte Tutorialbeschreibung.
Die Seite beschrieb technische Workshops im Unterrichtsformat, mit möglichen praktischen Übungen, zu bereits eingesetzter oder bald eingesetzter Netztechnik. Tutorials sollten zudem nichtkommerziell sein.
Das sind die belegten Tatsachen. Die Seite definiert keine kommerziellen Inhalte, Offenlegung von Zugehörigkeiten oder Produkten, Beispiele, Prüfer, Anwendung oder Ergebnisse.
Als Governance-Analyse kann ein undefiniertes Prinzip die Trennung von Lehre und Werbung signalisieren. Doch bei notwendigen Hersteller- oder Produktnamen kann die Auslegung variieren. Die Quelle berichtet keinen Streit.
Ein künftiger Aufruf könnte das Prinzip behalten und erlaubte Nennung, offenzulegende Beziehungen, Beispiele und einen Klärungsweg nennen. Das sind Zukunftsoptionen, keine Tatsachen über 2007.
Die historische Seite belegt keine heutige Praxis. Ihre enge Lehre betrifft Lesbarkeit: Ein Prinzip zieht eine Grenze; Beispiele und ein Klärungsweg machen sie anwendbar.
Sources
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