- Die US-amerikanische General Services Administration versteigert Cheyenne, einen viel genutzten Supercomputer des Nationalen Zentrums für Atmosphärenforschung, aufgrund unhandhabbarer Wartungskosten und Kühlungsproblemen.
- Die US-amerikanische General Services Administration versteigert Cheyenne, einen leistungsstarken Supercomputer des Nationalen Zentrums für Atmosphärenforschung, aufgrund unhandhabbarer Probleme im Kühlsystem. Trotz seines Alters und einiger Hardwareprobleme bleibt Cheyenne mit einer Spitzenleistung von 5,34 PetaFLOPS beeindruckend und zieht mehrere Gebote an, obwohl keines den Reservepreis erreicht hat.
- Trotz der logistischen und finanziellen Herausforderungen hat die Auktion von Cheyenne 15 Gebote angezogen, obwohl keines den Reservepreis erreicht hat. Die Auktion, die am 3. Mai endet, bietet eine einzigartige Gelegenheit, ein Hochleistungsrechensystem zu erwerben, was die rasche Entwicklung und Rotation im Bereich des Hochleistungsrechnens unterstreicht.
Die US-amerikanische General Services Administration versteigertCheyenne, einen Supercomputer des Nationalen Zentrums fürAtmosphärenforschung, der seit 2016 in Betrieb war, aber jetzt aufgrund anhaltender Kühlungsprobleme und Wartungskosten ausgemustert wird. Interessierte Käufer müssen sich auf erhebliche logistische Herausforderungen einstellen, da das System extrem schwer ist und professionelle Umzugsdienste erfordert.
Regierungs-Supercomputer zu verkaufen: eine einmalige Gelegenheit
Die US-amerikanische General Services Administration versteigert Cheyenne, einen Supercomputer des Nationalen Zentrums für Atmosphärenforschung, und bietet eine einmalige Gelegenheit für diejenigen, die ein Stück Computergeschichte besitzen möchten. Standort Cheyenne, Wyoming. Diese leistungsstarke Maschine, die seit 2016 in Betrieb ist, wird aufgrund von Kühlungsproblemen ausgemustert, die ihre Wartung unrentabel machen. Trotz ihres Alters und einiger Hardwareprobleme sind die Fähigkeiten von Cheyenne nach wie vor beeindruckend, mit einer Spitzenleistung von 5,34 PetaFLOPS.
Bisher hat die Auktion mehrere Gebote angezogen, aber das höchste Gebot hat den Reservepreis noch nicht erreicht.
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Von FLOPS zu Xeon: Die Rechenleistung von Cheyenne verstehen
Die Fähigkeiten von Cheyenne werden in Gleitkommaoperationen pro Sekunde (FLOPS) gemessen, einer entscheidenden Metrik für wissenschaftliche Modelle und Simulationen. Auf seinem Höhepunkt konnte Cheyenne 5,34 PetaFLOPS erreichen und lag damit knapp außerhalb der Top 100 der weltweit leistungsstärksten Supercomputer. Obwohl Kühlungsprobleme die Leistung beeinträchtigt haben, verfügt es immer noch über eine beeindruckende Hardware-Ausstattung, darunter über achttausend 18-Kern-Intel-Xeon-E5-2697-v4-Prozessoren.
Diese immense Rechenleistung übertrifft die typischer Consumer-PCs bei weitem und verdeutlicht den großen Unterschied zwischen Supercomputern und alltäglichen Computergeräten.
Interesse an der Auktion und Zukunftsaussichten für Cheyenne
Trotz der Herausforderungen hat die Auktion von Cheyenne Interesse geweckt, mit 15 Geboten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, obwohl keines den Reservepreis erreicht hat. Die Auktion soll am 3. Mai enden und bietet eine Gelegenheit für diejenigen mit den Ressourcen, ein Hochleistungsrechensystem zu erwerben. Für potenzielle Käufer bietet Cheyenne ein unvergleichliches Computererlebnis, wenn auch mit erheblichen logistischen und finanziellen Überlegungen.
Der Verkauf dieses Supercomputers unterstreicht die kontinuierliche Weiterentwicklung und Rotation im Bereich des Hochleistungsrechnens, da neuere Systeme ständig die Grenzen des Möglichen erweitern.

