Wer hat Edge Computing erfunden? wird von BTW Media profiliert, weil veröffentlichte Nachweise es mit Internet-Infrastruktur, Governance, betrieblichen Abhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit in Verbindung bringen.
Wer hat Edge Computing erfunden? wird als Internet-Infrastruktur-Institution innerhalb des Internet-Infrastruktur-Ökosystems verfolgt.
Öffentliche Quellsignale unterstützen eine Überwachung mit mittlerer Auswirkung für Infrastrukturtransparenz und Abhängigkeitsanalyse.
Mehrere öffentliche Quellen
- Edge Computing hat sich durch die Beiträge verschiedener Unternehmen und Einzelpersonen entwickelt und wurde nicht von einer einzelnen Person erfunden.
- Unternehmen wie Cisco, IBM, AWS, Microsoft und Intel haben Edge Computing erheblich vorangebracht, indem sie es in ihre Technologien und Dienste integriert haben.
- Das schnelle Wachstum von IoT-Geräten hat die Notwendigkeit der lokalen Datenverarbeitung deutlich gemacht, wodurch Edge Computing für Echtzeitanwendungen wie autonome Fahrzeuge und intelligente Städte unerlässlich wurde.
Edge Computing ist eine transformative Technologie, die die Art und Weise, wie Daten verarbeitet und verwaltet werden, neu definiert hat. Anders als beim traditionellen Cloud Computing, bei dem Daten zur Verarbeitung an ein zentrales Rechenzentrum gesendet werden, bringt Edge Computing die Berechnung und Datenspeicherung näher an die Datenquellen. Dies reduziert die Latenz, verbessert die Leistung und unterstützt die Entscheidungsfindung in Echtzeit. Doch wer genau hat Edge Computing erfunden?
Die Wurzeln des verteilten Computing
Um die Erfindung von Edge Computing zu würdigen, müssen wir auf die Entwicklung des verteilten Computing zurückblicken. Das Konzept der Verteilung von Rechenressourcen auf mehrere Standorte reicht bis in die 1960er und 1970er Jahre zurück. Damals begannen Forscher, das Potenzial dezentraler Netzwerke und verteilter Systeme zu erforschen. DasARPANET, ein Vorläufer des modernen Internets, demonstrierte die Machbarkeit, entfernte Computer zu verbinden, und bereitete den Weg für künftige Fortschritte.
Der Aufstieg des Cloud Computing
In den 2000er Jahren etablierte sich Cloud Computing als dominierendes Paradigma, das die Datenverarbeitung und -speicherung in großen Rechenzentren zentralisierte. Unternehmen wie Amazon, Google und Microsoft führten diese Bewegung an und boten skalierbare und kostengünstige Lösungen für Unternehmen und Verbraucher. Das exponentielle Wachstum der von IoT-Geräten und anderen Quellen generierten Daten machte jedoch schnell die Grenzen des zentralisierten Cloud Computing deutlich, insbesondere in Bezug auf Latenz und Bandbreitenbeschränkungen.
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Das Aufkommen von Edge Computing
Der Begriff „Edge Computing“ gewann ab Mitte der 2010er Jahre an Bedeutung, doch seine grundlegenden Konzepte wurden schon viel früher erforscht. Edge Computing baut auf den Prinzipien des verteilten Computing auf und zielt darauf ab, Daten näher an ihrer Quelle, am „Rand“ des Netzwerks, zu verarbeiten. Dieser Ansatz minimiert die Latenz, reduziert die Bandbreitennutzung und verbessert die Datensicherheit und den Datenschutz.
Wichtigste Mitwirkende und Meilensteine
Cisco Systems
Ciscowird oft zugeschrieben, den Begriff „Fog Computing“ populär gemacht zu haben, der eng mit Edge Computing verwandt ist. 2012 führte Cisco das Konzept des Fog Computing ein, um dem Bedarf an verteilten Rechenressourcen in IoT-Anwendungen gerecht zu werden. Fog Computing erweitert das Cloud Computing bis an den Rand des Netzwerks und ermöglicht eine lokalisierte Verarbeitung und Speicherung.
Akamai Technologies
Bereits Ende der 1990er Jahre entwickelteAkamai TechnologiesContent Delivery Networks (CDN), die Server näher an den Endnutzern platzierten, um die Web-Performance zu verbessern. Obwohl dies nicht genau das Edge Computing von heute ist, legte die Arbeit von Akamai den Grundstein für die Idee, Daten näher am Nutzer zu verarbeiten.
Forscher und Akademiker
Verschiedene Forscher und akademische Einrichtungen haben bedeutend zur Entwicklung von Edge Computing beigetragen. Anfang der 2000er Jahre untersuchten zahlreiche Artikel und Studien dezentrale Computermodelle und die potenziellen Vorteile der lokalen Datenverarbeitung. Diese akademischen Arbeiten lieferten die theoretische Grundlage für die praktischen Umsetzungen, die folgten.
Die Rolle des OpenFog Consortiums
Im Jahr 2015 gründeten mehrere Branchenführer, darunter Cisco, Intel, Microsoft, Dell und die Princeton University, dasOpenFog Consortium. Dieses Konsortium hatte zum Ziel, einen gemeinsamen Rahmen und Standards für Fog und Edge Computing zu entwickeln. Die 2017 veröffentlichte OpenFog Reference Architecture spielte eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Edge-Computing-Landschaft und beschleunigte die Akzeptanz in verschiedenen Branchen.
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Obwohl es schwierig ist, die Erfindung von Edge Computing einer einzelnen Person oder Organisation zuzuschreiben, ist klar, dass Edge Computing das Ergebnis jahrzehntelanger Entwicklungen im verteilten Computing und in den Cloud-Technologien ist. Die wichtigsten Beiträge von Unternehmen wie Cisco und Akamai sowie die Gemeinschaftsarbeit des OpenFog Consortiums und akademischer Forscher haben alle eine zentrale Rolle dabei gespielt, Edge Computing zu einer führenden modernen Technologie zu machen.
Auf einen Blick
- Name: Wer hat Edge Computing erfunden?
- Basis: Global
- Profilfokus:
Funktionsweise
- Öffentliche Aufzeichnungen unterstützen die Überwachung ihrer Rolle, Dienstleistungen und Schlüsselbeziehungen.
Warum es wichtig ist
- Öffentliche Quellsignale unterstützen eine Überwachung mit mittlerer Auswirkung für Infrastrukturtransparenz und Abhängigkeitsanalyse.
- Betriebskritikalität: Mittel
- Zeithorizont: Nächstes Quartal
Was ansehen?
- Das Monitoring konzentriert sich auf verifizierte Servicekontinuität, Governance-Änderungen und Beziehungssignale.
Verfolgen Sie bestätigte Quellenaktualisierungen, Rollenänderungen und aktuelle öffentliche Nachweise.
Öffentliche Quellsignale unterstützen eine Überwachung mit mittlerer Auswirkung für Infrastrukturtransparenz und Abhängigkeitsanalyse.
Die langfristige Relevanz hängt von verifizierten Betriebs-, Richtlinien- und Beziehungsänderungen ab.
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