„Warum Adobe den Deal des Jahres mit Figma aufgegeben hat“ wird von BTW Media profiliert, weil veröffentlichte Belege es mit Internetinfrastruktur, Governance, operativen Abhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit in Verbindung bringen.
„Warum Adobe den Deal des Jahres mit Figma aufgegeben hat“ wird als Internetinfrastruktur-Institution innerhalb des Internetinfrastruktur-Ökosystems verfolgt.
Konfidenz-Score-Leitfaden
Mehrere öffentliche Quellen
- Adobe und Figma beenden ihre 20-Milliarden-Dollar-Fusion angesichts des regulatorischen Drucks.
- Die Regulierungsbehörden befürchteten einen Innovationsverlust aufgrund der Dominanz von Adobe bei Designsoftware.
- Figma geht als Sieger hervor, Adobe muss nach der Annullierung strategische Überlegungen anstellen.
In einer unerwarteten Wendung habenAdobeundFigmagemeinsam die Kündigung ihrer mit Spannung erwarteten 20-Milliarden-Dollar-Fusion angekündigt und damit dem wachsenden regulatorischen Druck aus dem Vereinigten Königreich und der EU nachgegeben. Während sich der Staub legt, muss Adobe einen erheblichen Scheck über eine Milliarde Dollar als umgekehrte Kündigungsentschädigung an Figma ausstellen.
Figmas Siegeszug
Figma hat sich eine Legion treuer Fans erworben, indem es mit seiner leistungsstarken Zusammenarbeit, Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit den Bedürfnissen von Designern und Teams gerecht wird. Sie feiern dies als einen klaren Sieg für Produktdesignplattformen und Verbraucher und behaupten, dass „Adobe zuerst nachgegeben hat“. In Zukunft werden weitere Unternehmen im BereichUX/UIinnovativ sein. Das rechtzeitige Eingreifen der Regulierungsbehörden hat Adobes Illusion, den Markt zu monopolisieren, beendet. Wie dem auch sei, Adobe muss die Entwicklung des ins Stocken geratenenAdobe XDwiederbeleben und sorgt sich weiterhin um das anhaltende Wachstum von Figma, das auf ihnen lastet; Adobe hatte zuvorMacromedia Fireworksaufgegeben und damit eine große Lücke im Bereich der leichten Vektordesign-Tools hinterlassen. Dieses Scheitern der Fusion scheint ein weiteres Zeichen dafür zu sein, dass die brutalen wirtschaftlichen Taktiken zur Unterdrückung von Wettbewerbern zu versagen beginnen.
Adobes große Flucht
Aber gleichzeitig gibt es immer noch Beobachter, die den gegenteiligen Standpunkt vertreten. In Wirklichkeit wurde Figma über den Tisch gezogen – Adobe hat Figma nach dem Marktabschwung nicht überbezahlt. Die Annullierung der Fusion könnte ein kalkulierter strategischer Schachzug gewesen sein, um eine Überzahlung für Figma in einem unsicheren Markt zu vermeiden. Das heißt nicht, dass es kein Sieg für die Verbraucher ist, aber es ist sicherlich ein Verlust für das Team von Figma. Denn die Wahrheit ist, wie einige Nutzer erwähnten: „Das Problem ähnelt dem, dass Facebook enorme Summen für WhatsApp bezahlt hat. Das Unternehmen ist nicht wirklich so viel Geld wert. Es ist für Adobe aufgrund der Bedrohung, die es darstellt, so viel wert.“
Einige indische Nutzer äußerten auch ihr Bedauern, dass sie die vollständigen kostenpflichtigen Versionen nicht nutzen konnten, da Figma seit zwei Jahren nicht in der Lage war, die Probleme mit dem lokalen Regulierungsprozess zu lösen. Sie hatten auf eine neue Wende mit der Übernahme durch Adobe gehofft. Vielleicht besteht der nächste Schritt für Figma darin, die Plattforminfrastruktur in Ländern auf der ganzen Welt zu verbessern. „Der CEO von Figma scheint es vorzuziehen, übernommen zu werden, anstatt das Unternehmen voranzubringen, fast als suche er einen vorzeitigen Ruhestand.“, von X.
Die Antitrust-Saga entfaltet sich
Die Regulierungsbehörden, alarmiert durch Adobes Quasi-Monopol im Bereich der Designsoftware, waren nicht bereit, grünes Licht für die Megatransaktion zu geben. Die Sorge galt der potenziellen Unterdrückung von Innovationen, wenn Adobe Figma übernehmen würde, eine dynamische Produktdesignplattform, die Adobes XD-Anwendung an Popularität übertroffen hatte. Designer, die diese Befürchtungen teilten, fürchteten einen Kreativitätsrückgang nach der Fusion.
Diebritische Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde (CMA)schlug Abhilfemaßnahmen zur Rettung der Vereinbarung vor, darunter eine bedeutende Veräußerung von Vermögenswerten, Quellcode und Ingenieuren. Adobe lehnte diese Vorschlägein einem Brief vom 14. Dezemberkühn ab und bereitete den Boden für eine Konfrontation am 21. Dezember.
Gleichzeitig bereiteten sich die Europäische Kommission und das US-Justizministerium auf ihre eigenen Untersuchungen vor. Im neuesten Update stellt die Kommission fest, dassAdobe und Figma beschlossen haben, ihre Vereinbarung zu kündigen, und dass dieEU ihre formelle kartellrechtliche Untersuchung der Übernahme von Figma durch Adobe nun abgeschlossen hat.
Signalbericht
- Signal: Warum Adobe den Deal des Jahres mit Figma aufgegeben hat?
- Region: Asien-Pazifik
- Marktklasse: Globale Cloud-Services-Trends
Betriebspräsenz
- Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.
Marktkontext
- Operative Relevanz: Mittel
- Zeithorizont: Nächstes Quartal
Was ansehen?
- Achten Sie auf offizielle Stellungnahmen, regulatorische Aktualisierungen, Gefährdung von Kunden oder Partnern sowie ergänzende Offenlegungen.
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