• Virgin-Media-Breitbandkunden, die vor dem 9. Januar 2025 einen Vertrag abgeschlossen haben, werden ab April eine Preiserhöhung von 7,5 % erleben.
  • Kunden, die am 9. Januar 2025 oder später einen Vertrag abgeschlossen haben, zahlen ab April eine feste monatliche Erhöhung von 3,50 £.
  • Ein Anbieterwechsel kann helfen, Preiserhöhungen zu vermeiden, da einige alternative Breitbandanbieter bessere Angebote haben.

Inflationsbedingte Preiserhöhungen treten im April in Kraft

Millionen von Virgin-Media-Breitbandkunden stehen kurz vor Preiserhöhungen von bis zu7,5 %ab April. Kunden, die vor dem 9. Januar 2025 einen Vertrag abgeschlossen haben, werden ihre Rechnungen aufgrund inflationsbedingter Anpassungen steigen sehen, während Kunden, die nach diesem Datum abgeschlossen haben, eine feste monatliche Erhöhung von 3,50 £ erleben. Laut Telekommunikationsexperte Ernest Doku von Uswitch.com klingt die Ankündigung des Einzelhandelspreisindex (RPI) im Januar wie eine „schlechte Nachricht“ für Virgin-Media-Kunden und markiert eine der stärksten Preiserhöhungen unter den Anbietern in diesem Jahr.

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Potenzielle Einsparungen durch Anbieterwechsel

Herr Dokuwies darauf hin, dass Virgin-Media-Breitbandkunden, die die durchschnittlichen jährlichen Kosten von 355 £ zahlen, eine Erhöhung vonrund 26 £erleben werden. Er merkte an, dass einige alternative Breitbandanbieter wie Hyperoptic und Trooli keine Preiserhöhungen während der Vertragslaufzeit vornehmen. Ein Anbieterwechsel könnte durchschnittlich 181 £ pro Jahr einsparen, was ihn zu einer praktikablen Option für diejenigen macht, die höhere Rechnungen vermeiden möchten.

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Neue Preisstruktur von Virgin Media

Als Reaktion auf die Änderungen erklärte ein Sprecher von Virgin Media, dass das Unternehmen im November eine Änderung seines Preisansatzes angekündigt habe. Anstelle von prozentualen Erhöhungen, die an die Inflation gekoppelt sind, erhalten Neukunden und Vertragsverlängerer nun eine jährliche Preiserhöhung in Pfund Sterling. Diese Anpassung soll eine größere Klarheit bei der Abrechnung während der Vertragslaufzeit bieten. Bestehende Kunden mit alten Verträgen unterliegen jedoch weiterhin einer Preiserhöhung von RPI+3,9 % gemäß den Vorschriften von Ofcom.