Die Unterhaltungsindustrie, die das Gesetz zur Bekämpfung von KI-Deepfakes unterstützt, wird von BTW Media profiliert, weil veröffentlichte Belege sie mit Internet-Infrastruktur, Governance, operativen Abhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit in Verbindung bringen.
Die Unterhaltungsindustrie, die das Gesetz zur Bekämpfung von KI-Deepfakes unterstützt, wird als Institution der Internet-Infrastruktur im Ökosystem der Internet-Infrastruktur erfasst.
Konfidenz-Score-Leitfaden
Mehrere öffentliche Quellen
- Eine überparteiliche Gruppe von Senatoren hat den „NO FAKES Act“ eingebracht, der die unbefugte Erstellung und Verbreitung digitaler Nachbildungen von Personen, insbesondere solcher, die durch KI generiert werden, verbieten soll.
- Der Gesetzesentwurf schafft ein föderales Recht an der eigenen Stimme und dem eigenen Bild, mit Ausnahmen für Dokumentationen, biografische Werke und Inhalte, die unter Kritik oder Parodie fallen, entsprechend dem Schutz durch den Ersten Verfassungszusatz.
UNSERE ANALYSE
Der „NO FAKES Act“ stellt eine bedeutende gesetzgeberische Antwort auf die Herausforderungen durch KI-generierte Inhalte dar und zielt darauf ab, ein Gleichgewicht zwischen dem Schutz geistiger Eigentumsrechte und der Wahrung der Meinungsfreiheit zu finden. Mit breiter Unterstützung sowohl von Akteuren der Industrie als auch der Technologiegemeinschaft könnte die Verabschiedung dieses Gesetzes einen Präzedenzfall für die Regulierung des KI-Einsatzes in der Unterhaltungsbranche und darüber hinaus schaffen.
– Vicky Wu, BTW-Journalistin
Was geschah
Eine überparteiliche Gruppe von Senatoren hat den „Nurture Originals, Foster Art, and Keep Entertainment Safe Act of 2024“ oder „NO FAKES Act“ eingebracht. Dieser Gesetzesentwurf zielt darauf ab, die Erstellung, das Hosten oder Teilen digitaler Nachbildungen von Personen in audiovisuellen Werken, Bildern oder Tonaufnahmen ohne deren Zustimmung zu verhindern, insbesondere wenn diese Nachbildungen mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt werden.
Die Gesetzgebung zielt darauf ab, ein föderales Recht an der eigenen Stimme und dem eigenen Bild zu schaffen, künftige Landesgesetze zu diesem Thema vorwegzunehmen und gleichzeitig bestehende staatliche Schutzbestimmungen zu erhalten. Sie enthält auch Bestimmungen für einen „Safe Harbour“ für KI-Softwareentwickler und einen Benachrichtigungs- und Entfernungsmechanismus für Online-Plattformen, ähnlich dem aktuellen Online-Urheberrechtsrahmen. Im Falle einer Verabschiedung wären Websites, die solche Inhalte hosten, gesetzlich verpflichtet, diese nach Erhalt einer Benachrichtigung zu entfernen.
Der Gesetzesentwurf enthält Ausnahmen für Dokumentationen, biografische Werke und Inhalte, die unter Kritik oder Parodie fallen, entsprechend dem Schutz durch den Ersten Verfassungszusatz.
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Warum ist das wichtig
Der „NO FAKES Act“ hat breite Unterstützung aus verschiedenen Bereichen der Unterhaltungsindustrie erhalten, darunter von der SAG-AFTRA, der Recording Industry Association of America, der Motion Picture Association, großen Studios und Talentagenturen. Der Gesetzesentwurf gilt als entscheidender Schritt zum Schutz von Künstlern vor der unbefugten Nutzung ihres Abbilds und ihrer Stimme, insbesondere im Kontext der sich schnell entwickelnden KI-Technologien.
Die Einführung des Gesetzesentwurfs erfolgt nach einer Reihe von Gerichtsverfahren und öffentlichen Erklärungen von Künstlern, die ihre Besorgnis über den Missbrauch ihrer Inhalte durch KI-generierte Nachbildungen geäußert haben. Prominente Persönlichkeiten wie Taylor Swift haben zuvor die Erstellung von KI-Nachahmungen als Angriff auf die menschliche Kreativität verurteilt.
Die Unterstützung für die Gesetzgebung reicht über die Unterhaltungsindustrie hinaus, da auch Technologiegiganten wieOpenAIundIBMden Gesetzesentwurf befürworten. Diese Unternehmen erklären, dass KI zwar die Kreativität fördern könne, aber nicht dazu genutzt werden dürfe, die Rechte von Künstlern ohne deren Zustimmung auszubeuten. „Schöpfer und Künstler müssen vor Identitätsdiebstahl geschützt werden, und eine durchdachte Bundesgesetzgebung kann einen Unterschied machen“, sagte Anna Makanju, Vizepräsidentin für globale Angelegenheiten bei OpenAI.
Signalbericht
- Signal: Unterhaltungsindustrie unterstützt Gesetz gegen KI-Deepfakes
- Region: Global
- Marktklasse: Globale Cloud-Services-Trends
Betriebspräsenz
- Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.
Marktkontext
- Operative Relevanz: Mittel
- Zeithorizont: Nächstes Quartal
Was ansehen?
- Achten Sie auf offizielle Stellungnahmen, regulatorische Aktualisierungen, Gefährdung von Kunden oder Partnern sowie ergänzende Offenlegungen.
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