Schneider Electric verbindet sich mit Nvidia, um modulare KI-Rechenzentren zu betreiben, wird von BTW Media profiliert, weil veröffentlichte Belege es mit Internetinfrastruktur, Governance, operativen Abhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit verbinden.
Schneider Electric verbindet sich mit Nvidia, um modulare KI-Rechenzentren zu betreiben, wird als Institution der Internetinfrastruktur im Ökosystem der Internetinfrastruktur verfolgt.
Konfidenz-Score-Leitfaden
Mehrere öffentliche Quellen
- Schneider Electric und Nvidia arbeiten zusammen, um einsatzbereite KI-Rechenzentren mit Flüssigkeitskühlung und vorgefertigten Komponenten zu bauen.
- Das Design hilft Betreibern, den steigenden Energie- und Wärmebedarf von KI-Chips wie Nvidias GB200 zu bewältigen.
Was ist passiert: Schneider und Nvidia enthüllen schnell errichtbare KI-Rechenzentren mit Flüssigkeitskühlung und Energieverfolgungssoftware
Schneider ElectricundNvidiahaben einen neuen Plan für modulare KI-Rechenzentren entwickelt. Diese nutzen Nvidias MGX-Server, GB200 NVL2-Chips und flüssigkeitsgekühlte KI-Pods. Schneider liefert die Stromversorgungs- und Kühlkomponenten. Diese werden im Werk vorgefertigt. Ziel ist es, den schnellen Bau neuer KI-Rechenzentren zu ermöglichen, die viel Energie verbrauchen und viel Wärme abgeben.
Es gibt auch ein Softwaretool namens EcoStruxure Resource Advisor Copilot. Es läuft auf Nvidia-Software. Dieses Tool zeigt den Systembetrieb an und hilft Rechenzentren, ihren Energieverbrauch zu verfolgen. Die Unternehmen stellten dies auf dem Schneider Innovation Summit in Paris vor. Nvidia-Vizepräsident Charlie Boyle sagte, diese Arbeit ermögliche es Unternehmen, „KI überall zu den Daten zu bringen“.
Schneider gibt an, dass das Design eine um bis zu 30 % effizientere Flüssigkeitskühlung als Luftkühlung verwendet. Es kann zudem schnell skaliert werden.
Siehe auch:KI-Rechenzentren werden bis 2030 Japans Stromverbrauch übersteigen
Siehe auch:DOE identifiziert Standorte für KI-Rechenzentren
Warum das wichtig ist
KI-Modelle wie GPT-4, Gemini und Claude benötigen viel Rechenleistung und Platz. Einige Systeme verbrauchen über 100 kW pro Rack. Die meisten älteren Rechenzentren können das nicht bewältigen. Auch die Kühlung ist schwierig. Lüfter und Luftkühlsysteme funktionieren nicht mehr gut. Neue Zentren benötigen daher Flüssigkeitskühlung.
Schneiders modularer Plan könnte dieses Problem lösen. Es ermöglicht Unternehmen, schnell zu starten. Das Design verwendet eine geschlossene Kühlung, was bedeutet, dass kein Wasser verschwendet wird. Die verwendeten Materialien können wiederverwendet oder recycelt werden. Diese Eigenschaften erleichtern den Betrieb der Zentren an mehr Standorten.
Dieser Plan kann Cloud-Plattformen, Colocation-Zentren und anderen helfen. Sie können schnell Systeme einrichten, ohne bei Null anfangen zu müssen. Schneider liefert Stromversorgung und Kühlung. Nvidia liefert die KI-Chips. Es ist ein Komplettpaket.
Große Unternehmen tun dasselbe. Meta nutzt Immersionskühlung. Microsoft testet ebenfalls flüssigkeitsbasierte Kühlung. Das alles zeigt, dass Rechenzentren sich ändern müssen. Der Wärme- und Energiebedarf der KI ist inzwischen zu hoch, als dass alte Methoden funktionieren würden.
Signalbericht
- Signal: Schneider Electric und Nvidia arbeiten zusammen, um modulare KI-Rechenzentren zu versorgen
- Region: Asien-Pazifik
- Marktklasse: Globale Cloud-Services-Trends
Betriebspräsenz
- Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.
Marktkontext
- Operative Relevanz: Mittel
- Zeithorizont: Nächstes Quartal
Was ansehen?
- Achten Sie auf offizielle Stellungnahmen, regulatorische Aktualisierungen, Gefährdung von Kunden oder Partnern sowie ergänzende Offenlegungen.
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