- Die Bereitstellung ermöglicht Newmont, mehrere Bulldozer über eine Fläche von 2,5 km ferngesteuert zu betreiben und überwindet die bisherigen Wi-Fi-Einschränkungen.
- Dieser Fortschritt verbessert die Betriebseffizienz und die Arbeitssicherheit im Bergbau.
Was passiert ist: Newmont setzt die weltweit erste Flotte ferngesteuerter 5G-Bulldozer mit Ericsson Private 5G ein
Newmonthat die Private-5G-Lösung vonEricssonin seine Gold- und Kupfermine Cadia in Australien integriert und damit den ersten Einsatz privater 5G-Technologie für ferngesteuerte Bulldozer im Tagebau ermöglicht. Das neue Netzwerk verbindet die gesamte Bulldozerflotte über eine Baustelle von 2,5 km, eine deutliche Verbesserung gegenüber dem vorherigen Wi-Fi-Setup, das auf zwei Maschinen in einem Umkreis von 100 Metern beschränkt war. Das 5G-Netz bietet eine Upload-Rate von bis zu 175 Mbps, ausreichend, um bis zu 12 Bulldozer gleichzeitig ohne Kommunikationsunterbrechungen zu betreiben.
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Warum das wichtig ist
Die Implementierung des Private-5G-Netzwerks von Ericsson in Newmonts Cadia-Mine stellt einen bedeutenden Fortschritt im Bergbaubetrieb dar und verbessert sowohl Effizienz als auch Sicherheit. Durch die zuverlässige Fernsteuerung schwerer Maschinen über größere Entfernungen verringert die Technologie die Notwendigkeit von Personal in Gefahrenzonen und minimiert Ausfallzeiten aufgrund instabiler Verbindungen. Dieser Einsatz setzt einen Präzedenzfall für die Bergbauindustrie und zeigt das Potenzial privater 5G-Netzwerke, die betrieblichen Fähigkeiten in anspruchsvollen Umgebungen zu transformieren.

