New Zealand to Introduce 3% Digital Services Tax on Global Tech Giants wird von BTW Media profiliert, weil veröffentlichte Beweise es mit Internetinfrastruktur, Governance, betrieblichen Abhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit in Verbindung bringen.
New Zealand to Introduce 3% Digital Services Tax on Global Tech Giants wird als Internetinfrastruktur-Institution im Ökosystem der Internetinfrastruktur verfolgt.
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Mehrere öffentliche Quellen
Die neuseeländische Regierung wird am Donnerstag, den 31. August, ein neues Gesetz vorlegen, das die Einführung einer 3%igen „Digitalsteuer“ (DST) auf die Einnahmen großer multinationaler Technologieunternehmen ermöglicht. Die Steuer soll jedoch erst ab 2025 erhoben werden.
Die Steuer gilt für die größten Namen der Technologiebranche
Grant Robertson, Finanzminister Neuseelands, gab am Dienstag, den 29. August, bekannt, dass die vorgeschlagene Steuer für multinationale Unternehmen gelten soll, die Folgendes erzielen:
– Mehr als 750 Millionen Euro (etwa 810 Millionen US-Dollar) jährlich mit digitalen Diensten weltweit; oder
– Mehr als 3,5 Millionen neuseeländische Dollar (etwa 2 Millionen US-Dollar) jährlich mit digitalen Diensten, die an Nutzer in Neuseeland erbracht werden.
Dies beträfe große multinationale Unternehmen, die Einnahmen von neuseeländischen Nutzern auf Plattformen wie sozialen Medien, Suchmaschinen und Online-Marktplätzen erzielen. Zu den betroffenen Unternehmen gehören Google, Meta (ehemals Facebook), Microsoft und Apple.
Einer internationalen Entwicklung folgen
Robertson präzisierte, dass diese Steuer, ähnlich den Steuersystemen anderer Länder wie Frankreich und dem Vereinigten Königreich, eine Abgabe von 3 % auf das gesamte steuerpflichtige Einkommen aus digitalen Diensten in Neuseeland darstellt. Sie soll über einen Zeitraum von vier Jahren etwa 222 Millionen neuseeländische Dollar an Steuereinnahmen einbringen.
Zusätzlich zur regulären Gewinnsteuer, die von den Unternehmen gezahlt wird, soll die „Digitalsteuer“ erhoben werden, mit Ausnahme lokal gewährter Zuschüsse.
Im Rahmen der Verhandlungen äußerten in Neuseeland ansässige Unternehmen wie Fonterra, Spark, Trade Me, The Warehouse und Air New Zealand Bedenken hinsichtlich möglicher Vergeltungsmaßnahmen oder unvorhergesehener Folgen einer solchen Besteuerung.
Robertson betonte:
„Es ist klar, dass der internationale Steuerrahmen nicht mit der Entwicklung moderner Geschäftspraktiken und der zunehmenden Digitalisierung des Handels Schritt gehalten hat. Das ist eine Herausforderung, vor der Länder auf der ganzen Welt stehen. Da immer mehr ausländische Unternehmen digitale Geschäftsmodelle übernehmen, wird unsere Fähigkeit, sie zu besteuern, eingeschränkt, was die Last auf eine Minderheit von Steuerzahlern verlagert.“
Die neuseeländische Regierung hat an den Verhandlungen innerhalb der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) teilgenommen, um eine multilaterale Vereinbarung zu diesen Anliegen zu erzielen. Robertson räumte jedoch ein, dass die Fortschritte in diesen Verhandlungen langsam seien. Er erklärte:
„Obwohl wir weiterhin eine multilaterale Lösung unterstützen, sind wir nicht bereit, unbegrenzt auf ein Ergebnis zu warten. Deshalb haben wir ein Gesetz verabschiedungsbereit, falls der OECD-Prozess nicht vorankommt.“
Komplexe Steuerlösungen für eine komplexe Situation
Die Idee, digitale Dienste zu besteuern, wurde erstmals 2019 von der neuseeländischen Regierung vorgeschlagen. Seit Jahren arbeiten die Gruppe der Sieben (G7) und die OECD an einem zweigleisigen Plan.
Ein Teil zielt darauf ab, dass multinationale Unternehmen in allen Ländern einen Mindeststeuersatz von 15 % auf Gewinne zahlen, während der andere Teil darauf abzielt, einen Teil der weltweiten Steuereinnahmen der größten multinationalen Unternehmen jedem Land zuzuteilen. Die britische Regierung hatte zuvor ihre Präferenz für eine multilaterale Lösung der multinationalen Steuerreform betont. Falls die OECD ihre Verpflichtungen nicht erfüllt, ist das Vereinigte Königreich jedoch offen für eine Zusammenarbeit mit Ländern wie Indien und Frankreich, um nationale Steueranliegen zu adressieren.
Signalbericht
- Signal: Neuseeland führt 3% Digitalsteuer auf digitale Dienste globaler Technologiegiganten ein
- Region: Asien-Pazifik
- Marktklasse: Asien-Pazifik-Cloud-Service-Trends
Betriebspräsenz
- Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.
Marktkontext
- Operative Relevanz: Mittel
- Zeithorizont: Nächstes Quartal
Was ansehen?
- Achten Sie auf offizielle Stellungnahmen, regulatorische Aktualisierungen, Gefährdung von Kunden oder Partnern sowie ergänzende Offenlegungen.
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