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Signal-Briefing / Trends bei Cloud-Diensten in Europa und dem Nahen Osten

Microsoft steht vor Klage in Großbritannien wegen Softwarelizenz-Weiterverkaufsbeschränkungen

Was geschah: Microsoft und ValueLicensing bereiten sich auf einen bedeutenden Gerichtsprozess vor. Microsoft wird sich vor einem Gericht mit dem in Großbritannien ansässigen ValueLicensing auseinandersetzen müssen, und zwar wegen eines Streits über den Weiterverkauf von gebrauchten Softwarelizenzen. ValueLicensing beschuldigt Microsoft, den Weiterverkauf von unbefristeten Softwarelizenzen unfair einzuschränken.

Microsoft steht vor Klage in Großbritannien wegen Softwarelizenz-Weiterverkaufsbeschränkungen

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Der Rechtsstreit zwischen Microsoft und ValueLicensing über den Weiterverkauf gebrauchter Software geht vor Gericht. Der Fall könnte einen Präzedenzfall für Softwarelizenzierungspraktiken in ganz Europa schaffen. Was geschah: Microsoft und ValueLicensing bereiten sich auf einen bedeutenden Gerichtsprozess vor. Microsoft wird sich vor einem Gericht mit dem in Großbritannien ansässigen ValueLicensing auseinandersetzen müssen, und zwar wegen eines Streits über den Weiterverkauf von gebrauchten Softwarelizenzen.

ValueLicensing beschuldigt Microsoft, den Weiterverkauf von unbefristeten Softwarelizenzen unfair einzuschränken, was gegen EU-Wettbewerbsgesetze verstoße. Der Prozessbeginn ist für später in diesem Jahr angesetzt, beide Seiten bereiten sich auf einen Rechtsstreit vor, der die Softwarelizenzierungspraxis neu gestalten könnte. ValueLicensing-CEO Jonathan Horley hat die Bedeutung des Falls betont und argumentiert, dass Microsofts Praktiken den Wettbewerb unterdrücken und Kunden schaden, die von kosteneffizienten Gebrauchtlizenzen profitieren. Microsoft hingegen behauptet, dass sein Lizenzierungsmodell den gesetzlichen Standards entspricht.

Auch lesen: Microsoft Edge beansprucht große Zahlen, bleibt aber im Marktanteil zurück Auch lesen: 15 EU-Unternehmen vergeben Ko-Lizenzen für Big-Tech-Zugang zu EU-Cloud-Daten Warum es wichtig ist Dieser Fall hat erhebliche Auswirkungen auf die Softwareindustrie und Lizenzierungspraktiken in ganz Europa. Ein Urteil zugunsten von ValueLicensing könnte den Weg für einen wettbewerbsintensiveren Markt für Gebrauchtsoftware ebnen und Unternehmen ermöglichen, durch den Kauf gebrauchter Lizenzen Kosten zu sparen.

Ein Sieg für Microsoft hingegen könnte die Dominanz von Softwaregiganten bei der Kontrolle darüber, wie ihre Produkte nach dem Verkauf vertrieben und genutzt werden, verstärken. Das Ergebnis könnte auch zukünftige Regulierungsrahmen beeinflussen, insbesondere in der EU, wenn Gesetzgeber das Gleichgewicht zwischen Wettbewerb und geistigen Eigentumsrechten bewerten.

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