BTW Media profiliert Microsoft’s $69 Billion Activision Blizzard Deal Edges Closer to Approval, da veröffentlichte Beweise es mit Internetinfrastruktur, Governance, betrieblichen Abhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit in Verbindung bringen.
Microsoft’s $69 Billion Activision Blizzard Deal Edges Closer to Approval wird als Institution der Internetinfrastruktur innerhalb des Ökosystems der Internetinfrastruktur verfolgt.
Konfidenz-Score-Leitfaden
Mehrere öffentliche Quellen
Die ambitionierte Übernahme des Videospielriesen Activision Blizzard durch Microsoft für 69 Milliarden Dollar ist einen Schritt näher an der Verwirklichung. Die Competition and Markets Authority (CMA) des Vereinigten Königreichs hat die vorläufige Genehmigung für den Deal erteilt. Die CMA hatte zunächst Bedenken hinsichtlich Cloud-Gaming geäußert, als die Übernahme erstmals vorgeschlagen wurde. Dies führte dazu, dass Microsoft sein Angebot überarbeitete.
Umstrukturierte Vereinbarung hilft bei der Genehmigung
Gemäß der umstrukturierten Vereinbarung werden die Cloud-Gaming-Rechte für aktuelle und zukünftige Spiele von Activision Blizzard an den französischen Spieleverlag Ubisoft übertragen. Dies mildert die Befürchtungen der CMA. Die CMA gab eine Erklärung ab, in der sie ihre Zufriedenheit mit den Änderungen zum Ausdruck brachte und erklärte, dass sie „die zuvor geäußerten Bedenken im Wesentlichen ausräumen“. Diese vorläufige Entscheidung ebnet den Weg für das Voranschreiten des Deals. Eine endgültige Entscheidung wird vor der verlängerten Frist am 18. Oktober erwartet.
Um Transparenz zu gewährleisten und Beiträge von Dritten zu sammeln, hat die CMA eine Konsultationsfrist eingeleitet, die bis zum 6. Oktober läuft. In diesem Zeitraum werden alle verbleibenden Bedenken der CMA in Bezug auf die Vereinbarung behandelt. Sie sind vorläufig zu dem Schluss gekommen, dass die von Microsoft vorgeschlagenen Lösungen diese Probleme angemessen lösen sollten.
Sowohl Microsoft als auch Activision Blizzard haben die Reaktion der CMA begrüßt. Der Vizepräsident und Vorsitzende von Microsoft, Brad Smith, zeigte sich optimistisch. Er erklärte, dass sie glauben, dass ihre Lösungen die verbleibenden Bedenken der CMA in Bezug auf Cloud-Game-Streaming ausgeräumt haben. Auch der CEO von Activision Blizzard, Bobby Kotick, zeigte sich zufrieden mit der Entscheidung der CMA und lobte ihre kooperativen Bemühungen mit den Regulierungsbehörden.
Eine letzte Hürde zu nehmen
Diese Entscheidung der britischen Regulierungsbehörde stellt die letzte Hürde für Microsofts Deal dar. Der Deal steht seit seiner ersten Ankündigung im Januar 2021 unter der Beobachtung von Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt. Trotz der Herausforderungen und Verzögerungen während des Regulierungsprozesses bleibt Microsoft optimistisch. Sie glauben, dass die Übernahme die Nachfrage nach ihrer Xbox-Konsole und ihrem Spieleabonnementgeschäft ankurbeln wird.
Die Geschäftsführerin der CMA, Sarah Cardell, wies darauf hin, dass die überarbeiteten Bedingungen zwar ein positiver Schritt seien, es aber vorzuziehen gewesen wäre, wenn Microsoft diese Änderungen während der ersten Untersuchung vorgelegt hätte. Dennoch konzentriert sich Microsoft nun mit der vorläufigen Genehmigung in der Hand darauf, die endgültige Zustimmung der CMA vor der Frist am 18. Oktober zu erhalten. Diese Entscheidung hat erhebliche Auswirkungen auf den globalen Fortschritt des Deals. Sie markiert einen entscheidenden Meilenstein auf dem Weg zum Abschluss dieser historischen Fusion.
Signalbericht
- Signal: Microsofts 69-Milliarden-Dollar-Deal mit Activision Blizzard nähert sich der Genehmigung
- Region: Europa und Naher Osten
- Marktklasse: Trends bei Cloud-Diensten in Europa und dem Nahen Osten
Betriebspräsenz
- Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.
Marktkontext
- Operative Relevanz: Mittel
- Zeithorizont: Nächstes Quartal
Was ansehen?
- Achten Sie auf offizielle Stellungnahmen, regulatorische Aktualisierungen, Gefährdung von Kunden oder Partnern sowie ergänzende Offenlegungen.
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