- Der Plan zielt darauf ab, Japans Kontrolle über seine Chip-Lieferkette zu stärken und die Massenproduktion von Chips der nächsten Generation zu unterstützen.
- Der Plan, der auf eine Chipgießerei namens Rapidus abzielt, soll eine wirtschaftliche Auswirkung von 1,6 Billionen Dollar haben.
Was passiert ist
Der japanische Premierminister Shigeru Ishiba hat einen 65-Milliarden-Dollar-Plan angekündigt, um dieHalbleiter- und KI-Industriein Japan mit Subventionen und Anreizen anzukurbeln, mit dem Ziel, bis 2030 eine Unterstützung von 10 Billionen Yen zu erreichen. Die Initiative konzentriert sich auf die Stärkung der Chip-Lieferketten vor dem Hintergrund globaler Handelsspannungen. Der Plan zielt auf Unternehmen wieRapidusab, das bis 2027 in Zusammenarbeit mit IBM fortgeschrittene Chips in Massenproduktion herstellen will. Die Regierung erwartet eine bedeutende wirtschaftliche Auswirkung, wird aber keine Anleihen zur Deckung des Defizits ausgeben. In den nächsten zehn Jahren ist eine Gesamtinvestition von 50 Billionen Yen aus öffentlicher und privater Hand geplant.
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Warum das wichtig ist
Mit der Enthüllung eines 65-Milliarden-Dollar-Plans zur Ankurbelung seiner Halbleiter- und KI-Industrie strebt Japan danach, seine Abhängigkeit von ausländischen Chip-Lieferanten zu verringern und eine robuste nationale Lieferkette aufzubauen. Dies schafft einen fruchtbaren Boden für Startups, um innovative Projekte zu erkunden und finanzielle Unterstützung zu erhalten.
Der Plan umfasst Subventionen und Anreize, die den Zugang zu Finanzmitteln für neue Unternehmen erleichtern. Darüber hinaus bieten die Kooperationen mit großen Akteuren wie Rapidus und IBM Startups die Möglichkeit, schneller zu wachsen, auf modernste Technologien zuzugreifen und in den globalen Markt einzutreten. Da Japan eine bedeutende wirtschaftliche Auswirkung anstrebt, haben Startups eine beispiellose Chance, in einem förderlichen und expandierenden technologischen Umfeld zu wachsen.

