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Signal-Briefing / Globale Cloud-Services-Trends

Ihre Website kann jetzt „Nein danke“ zu ChatGPT und Google Bard sagen

Während generative KI-Dienste wie ChatGPT von OpenAI, Bing Chat von Microsoft und Google Bard zunehmend als Alternativen zu Suchmaschinen genutzt werden, stoßen sie auch auf Widerstand von Einzelpersonen und Unternehmen, die nicht möchten, dass die Daten ihrer Website für das Training von KI-Modellen verwendet werden. Große Sprachmodelle werden mit einer Vielzahl von Daten trainiert, von denen viele offenbar ohne Einwilligung gesammelt wurden.

Ihre Website kann jetzt „Nein danke“ zu ChatGPT und Google Bard sagen
Kategorie
Globale Cloud-Services-Trends

Ihre Website kann jetzt „Nein danke“ zu ChatGPT und Google Bard sagen wird als Institution der Internet-Infrastruktur im Ökosystem der Internet-Infrastruktur verfolgt.

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Primäre Domain
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Mittel
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Konfidenz-Score-Leitfaden
Begrenzte Konfidenz (72%)

Mehrere öffentliche Quellen

Ihre Website kann jetzt „Nein danke“ zu ChatGPT und Google Bard sagen wird von BTW Media profiliert, da veröffentlichte Belege eine Verbindung zu Internet-Infrastruktur, Governance, operativen Abhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit herstellen.

Während generative KI-Dienste wieChatGPTvon OpenAI, Bing Chat von Microsoft und Google Bard zunehmend als Alternativen zu Suchmaschinen genutzt werden, stoßen sie auch auf Widerstand von Einzelpersonen und Unternehmen, die nicht möchten, dass die Daten ihrer Website für das Training von KI-Modellen verwendet werden.

Große Sprachmodelle werden mit einer Vielzahl von Daten trainiert, von denen ein großer Teil offenbar ohne Wissen oder Einwilligung der Betroffenen gesammelt wurde. Diese Woche hat Google eine neue Methode angekündigt, mit der Webentwickler wählen können, ob ihre Dienste Bard und Vertex AI auf ihre Inhalte zugreifen dürfen oder ob das Training dieser API-Modelle abgelehnt werden soll.

Wie man KI daran hindert, Ihre Website zu durchsuchen

In einem aktuellen Blogbeitrag erkannte die Vizepräsidentin für Vertrauen bei Google, Danielle Romain, den Wunsch von Website-Betreibern nach mehr Auswahl und Kontrolle darüber, wie ihre Inhalte für die aufkommenden Anwendungsfälle generativer KI genutzt werden. Um diesem Anliegen gerecht zu werden, erlaubt Google Website-Betreibern, „User-Agent: Google-Extended“ in der robots.txt-Datei ihrer Website zu verbieten. Dieser einfache Schritt verhindert, dass automatisierte Google-Crawler auf die Inhalte des Betreibers zugreifen und diese für KI-Training nutzen.

Websites können derzeit eine Liste derjenigen bereitstellen, die über robots.txt nicht gecrawlt werden möchten, und Google ist der Ansicht, dass alle Anbieter von KI-Modellen ebenfalls diese Art von Transparenz und Kontrolle bieten sollten. Mit der Zunahme von KI-Anwendungen werden Websites jedoch mit der wachsenden Komplexität der Verwaltung unterschiedlicher Nutzungen in großem Maßstab konfrontiert. Google erklärte, dass es so bald wie möglich weitere Informationen bereitstellen werde.

Googles Absicht in Frage gestellt

Obwohl Google behauptet, sein KI-Modell ethisch und inklusiv zu entwickeln, gibt es einen grundlegenden Unterschied zwischen der Indexierung des Webs und der Nutzung von Daten für KI-Training. Die von Website-Betreibern gesammelten Daten werden als Rohmaterial verwendet, um maschinelle Lernmodelle zu trainieren und sie im Laufe der Zeit genauer und leistungsfähiger zu machen.

Es ist wichtig, die Rolle der Einwilligung bei der Erhebung von Trainingsdaten für KI anzuerkennen. Website-Betreibern die Möglichkeit zu geben, zu KI-Modellen beizutragen, ist ein positiver Schritt. Google sammelt jedoch bereits enorme Datenmengen, um seine Modelle ohne ausdrückliche Zustimmung der Nutzer zu trainieren. Dies wirft Fragen zur Aufrichtigkeit von Googles neuem Kurs in Bezug auf Einwilligung und ethische Datenerhebung auf.

Die Realität ist, dass Google uneingeschränkten Zugang zu Webdaten hat und diese zum Training von KI-Modellen nutzt, bevor es die Erlaubnis der Website-Betreiber einholt. Wären ethische Datenerhebung und Einwilligung wirklich eine Priorität für Google gewesen, wäre diese Option schon vor Jahren verfügbar gewesen.

Ethische Datenbeschaffung hat vielleicht noch einen langen Weg vor sich

Es ist klar, dass die Technologiebranche die ethischen Implikationen von KI-Training und Datenerhebung angehen muss. Obwohl die Entscheidung von Google, Website-Betreibern die Kontrolle über ihre Inhalte zu geben, ein Schritt in die richtige Richtung ist, ist es wichtig, die Notwendigkeit eines breiteren Kontexts und einer umfassenderen Lösung zu bedenken.

Insgesamt ist die Entscheidung von Google, Website-Betreibern zu erlauben, zu kontrollieren, wie ihre Inhalte für KI-Training verwendet werden, eine positive Entwicklung. Es ist jedoch wichtig anzuerkennen, dass diese Wahl erst getroffen wird, nachdem Google bereits riesige Datenmengen ohne ausdrückliche Einwilligung gesammelt und genutzt hat.

Die gesamte Technologiebranche muss die ethische Datenerhebung und Einwilligung priorisieren und an umfassenderen Lösungen arbeiten, die die Bedenken von Website-Betreibern und Nutzern adressieren.

Signalbericht

  • Signal: Ihre Website kann jetzt „Nein danke“ zu ChatGPT und Google Bard sagen
  • Region: Global
  • Marktklasse: Globale Cloud-Services-Trends

Betriebspräsenz

  • Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.

Marktkontext

  • Operative Relevanz: Mittel
  • Zeithorizont: Nächstes Quartal

Was ansehen?

  • Achten Sie auf offizielle Stellungnahmen, regulatorische Aktualisierungen, Gefährdung von Kunden oder Partnern sowie ergänzende Offenlegungen.

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