• IBM stellt die KI-Modellfamilie Granite vor, um Softwareentwicklern zu helfen, Code schneller zu vervollständigen und so die Produktivität zu steigern.
  • IBM bietet ein kostenpflichtiges Tool namens Watsonx an, das Einnahmen generiert, indem es den Betrieb maßgeschneiderter KI-Modelle in einem Rechenzentrum unterstützt.
  • Die Partnerschaft von IBM mit der Saudi Data and Artificial Intelligence Authority konzentriert sich auf das Training des arabischen Sprachmodells «ALLaM» von IBM mit Watsonx.

International Business Machines (IBM) hat am Dienstag seine strategische Entscheidung angekündigt, eine Reihe von Open-Source-KI-Modellen zu veröffentlichen und Saudi-Arabien bei der Schulung eines KI-Systems zu unterstützen.

IBM stellt die KI-Modellfamilie Granite vor

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Die neue KI-Modellfamilie«Granite»von IBM wurde entwickelt, um Softwareentwicklern zu helfen, Code schneller zu vervollständigen und die Produktivität erheblich zu steigern. Die Granite-Tools bieten eine Grundlage, mit der Unternehmen KI-Modelle an spezifische Geschäftsanforderungen anpassen können, und fördern Innovation durch offenen Zugang.

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Um diese Modelle zu monetarisieren, bietet IBMWatsonxan, ein kostenpflichtiges Tool, das den reibungslosen Betrieb maßgeschneiderter KI-Modelle in einem Rechenzentrum gewährleistet. Dies steht im Einklang mit der Geschäftsstrategie von IBM, Einnahmen zu generieren, wenn Kunden KI-Modelle nutzen, unabhängig von deren Herkunft oder Betriebsumgebung.

Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien für KI in arabischer Sprache

Die Partnerschaft von IBM mit der Saudi Data and Artificial Intelligence Authority markiert einen wichtigen Schritt bei der Erweiterung der Sprachfähigkeiten des Unternehmens. Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf das Training des arabischen Sprachmodells «ALLaM» von IBM mit Watsonx. Diese Initiative zielt darauf ab, die Fähigkeit der KI zu verbessern, mehrere arabische Dialekte zu verstehen und zu verarbeiten, was sie für Nutzer in der arabischsprachigen Welt vielseitiger und effektiver macht. Das Projekt unterstreicht das Engagement von IBM für Inklusivität und kulturelle Vielfalt in der KI-Entwicklung.

Vision des CEO für die KI-Entwicklung

Der CEO von IBM,Arvind Krishna, betonte die langfristige Vision des Unternehmens für KI. «Wir glauben, dass wir uns noch am Anfang der generativen KI-Modelle befinden», sagte er. «Letztendlich ist Wettbewerb gut für die Käufer. Wir wollen auch sicher und verantwortungsvoll sein.» Krishna hob das Engagement von IBM für ethische KI-Praktiken und die Bedeutung der Bereitstellung sicherer und zuverlässiger KI-Lösungen für Kunden hervor.