HBO-Chef Casey Bloys gibt zu: Fake-X-Accounts waren eine „dumme Idee“ wird von BTW Media profiliert, weil veröffentlichte Belege es mit Internet-Infrastruktur, Governance, betrieblichen Abhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit in Verbindung bringen.
HBO-Chef Casey Bloys gibt zu: Fake-X-Accounts waren eine „dumme Idee“ wird als Internet-Infrastruktur-Institution im Ökosystem der Internet-Infrastruktur verfolgt.
Öffentlich zugängliche Signale unterstützen eine Überwachung mit mittlerer Auswirkung hinsichtlich Infrastrukturtransparenz und Abhängigkeitsanalyse.
Konfidenz-Score-Leitfaden
Mehrere öffentliche Quellen
- Der CEO von HBO, Casey Bloys, hat sich öffentlich dafür entschuldigt, dass er gefälschte X-Accounts verwendet hat, um mit Fernsehkritikern zu interagieren, die negative Kritiken über HBO-Serien verfasst hatten.
- Bloys gab zu, dass die Idee „sehr, sehr dumm“ war und bedauerte die sechs Tweets, die über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren versendet wurden.
- Die Kontroverse kam im Rahmen einer Klage eines ehemaligen HBO-Assistenten, Sully Temori, ans Licht, der eine unrechtmäßige Kündigung behauptete.
In einem Interview im Hauptsitz von Warner Bros. Discovery in New York sprach Casey Bloys, CEO von HBO und Max, ein beunruhigendes Thema an, das kürzlich aufgedeckt worden war. Bloys begann mit den Worten:
„Für diejenigen unter Ihnen, die mich kennen: Sie wissen, dass ich ein Programmdirektor bin, der sehr, sehr leidenschaftlich bei den Sendungen ist, die wir produzieren. Und bei den Menschen, die sie machen, und denen, die daran arbeiten. Ich möchte, dass die Sendungen ausgezeichnet sind. Ich möchte, dass die Leute sie lieben. Ich möchte, dass Sie alle sie lieben. Was Sie alle über die Sendungen denken, ist mir sehr wichtig. Wenn Sie also diese Einstellung bedenken und dann an 2020 und 2021 denken: Ich bin zu Hause, arbeite im Homeoffice und verbringe eine ungesunde Zeit damit, auf Twitter zu scrollen.
Und ich habe eine sehr, sehr dumme Idee, um meiner Frustration Ausdruck zu verleihen.“
Texanische Mutter, Kräuterkundige: nicht die klügsten Ideen
Die „dumme Idee“ des HBO-Chefs bestand darin, einige Mitarbeiter anzuweisen, gefälschte X-Accounts (damals „Twitter“ genannt) zu erstellen, um mit Fernsehkritikern zu interagieren, die negative Kritiken über HBO-Programme wie „Perry Mason“ und „The Nevers“ verfasst hatten.
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Bloys räumte ein, dass diese Vorgehensweise unangemessen war. Im Interview nannte er konkret einige Kritiker, darunter Kathryn VanArendonk von Vulture, Alan Sepinwall vom Rolling Stone und James Poniewozik von der New York Times, die von diesen gefälschten Accounts ins Visier genommen wurden.
Ein gefälschter Account gab sich als texanische Mutter und Kräuterkundige namens Kelly Shepherd aus, die auf wenig konstruktive Weise gegen Kritiker vorging.
Der HBO-Chef entschuldigt sich
Bloys entschuldigte sich für diese Indiskretion:
„Natürlich sind sechs Tweets in eineinhalb Jahren nicht sehr effektiv. Aber ich entschuldige mich bei den Personen, die in den durchgesickerten Texten erwähnt wurden. Offensichtlich möchte niemand Teil einer Geschichte sein, mit der er nichts zu tun hat. Aber auch, wie viele von Ihnen wissen, habe ich in den letzten zwei Jahren eine Veränderung durchgemacht, indem ich DMs nutze. Wenn ich jetzt mit etwas in einer Kritik nicht einverstanden bin oder etwas sehe, das mir missfällt, schicke ich vielen von Ihnen eine DM, und viele von Ihnen sind so freundlich, mit mir zu kommunizieren, und ich denke, das ist wahrscheinlich ein viel gesünderer Weg.“
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Bloys' Entschuldigung und sein Engagement für eine direktere Kommunikation markierten einen deutlichen Wandel in seinem Umgang mit Kritik. Er räumte ein, dass seine früheren Handlungen schlecht durchdacht waren, und versprach, sich in Zukunft konstruktiver einzubringen.
Die Klage, die die gefälschten X-Accounts ans Licht brachte
Die Kontroverse kam im Rahmen einer Klage des ehemaligen HBO-Assistenten Sully Temori ans Licht, der eine unrechtmäßige Kündigung behauptete. Die Klage deckte auch Textnachrichten aus den Jahren 2020 und 2021 zwischen Bloys und der Senior Vice President of Drama Programming, Kathleen McCaffrey, auf, in denen sie über die Nutzung gefälschter Twitter-Accounts diskutierten, um auf Kritiken an HBO-Serien zu antworten.
Diese Textnachrichten wurden über ihre Metadaten authentifiziert und belasteten Bloys in Bezug auf die Social-Media-Strategie. Die Klage behauptete auch, dass Temori auf Bloys' Anweisung hin den gefälschten Twitter-Account Kelly Shepard erstellt hatte, um auf negative Kritiken zu antworten.
Während Bloys seine Ausführungen abschloss, schwenkte das Publikum von dieser unerwarteten Entschuldigung zur mit Spannung erwarteten Vorstellung des Programmangebots von HBO und Max für 2024 um, mit einem Ausblick auf die kommende Staffel von „True Detective: Night Country“.
Auf einen Blick
- Name: HBO-Chef Casey Bloys gibt zu: Fake-X-Accounts waren eine „dumme Idee“
- Basis: Global
- Profilfokus:
Funktionsweise
- Öffentliche Aufzeichnungen unterstützen die Überwachung ihrer Rolle, Dienstleistungen und Schlüsselbeziehungen.
Warum es wichtig ist
- Öffentlich zugängliche Signale unterstützen eine Überwachung mit mittlerer Auswirkung hinsichtlich Infrastrukturtransparenz und Abhängigkeitsanalyse.
- Betriebskritikalität: Mittel
- Zeithorizont: Nächstes Quartal
Was ansehen?
- Das Monitoring konzentriert sich auf verifizierte Servicekontinuität, Governance-Änderungen und Beziehungssignale.
Verfolgen Sie bestätigte Quellenaktualisierungen, Rollenänderungen und aktuelle öffentliche Nachweise.
Öffentlich zugängliche Signale unterstützen eine Überwachung mit mittlerer Auswirkung hinsichtlich Infrastrukturtransparenz und Abhängigkeitsanalyse.
Die langfristige Relevanz hängt von verifizierten Betriebs-, Richtlinien- und Beziehungsänderungen ab.
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