• Build-Unterstützung von Graal Cloud Native 4.2.1, die es Entwicklern ermöglicht, Java-Mikroservices zu erstellen, die schnelle Startzeiten und optimierte Ressourcennutzung aufweisen.
  • Entwickler können Funktionen wie virtuelle Threads in ihren Anwendungen nutzen, was die Leistung und Skalierbarkeit weiter verbessert. Mit der Popularität von KI entwickelt Microsoft KI-Server-Hardware, um die Abhängigkeit von Nvidia zu verringern.
  • Das Update bereichert die Entwicklererfahrung und vereinfacht die Workflows für die Entwicklung von Cloud-Anwendungen.

In der sich schnell entwickelnden Landschaft der Cloud-nativen Entwicklungstools hat Oracle mit der Einführung vonGraal Cloud Native4.2.1 einen bedeutenden Schritt gemacht, einer speziell ausgewählten und mit Support versehenen Version des beliebtenMicronaut-Frameworks. Diese Plattform bietet Entwicklern eine umfassendeJVM-Umgebung zur Erstellung modularer Microservices und serverloser Anwendungen.

Optimierung der Cloud-Anwendungsentwicklung

Am 30. Januar vorgestellt, bringt Graal Cloud Native 4.2.1 eine Reihe von Funktionen, die darauf ausgelegt sind, die Entwicklung von Cloud-Anwendungen zu optimieren. Ein besonderes Highlight ist die native Build-Unterstützung, die es Entwicklern ermöglicht, Java-Microservices zu erstellen, die nicht nur portabel sind, sondern auch schnelle Startzeiten und optimierte Ressourcennutzung aufweisen, was die Rechenkosten senkt. Diese Module werden mit vorinstalliertenAPIsund integrierten Bibliotheken geliefert, die eine nahtlose Integration mit den Diensten der Google Cloud Platform ermöglichen, wie Cloud Storage, Cloud SQL für MySQL, Secret Manager, Cloud Trace, Cloud Monitoring und Google Kubernetes Engine.

Der strategische Fokus von Oracle auf die Verbesserung des Cloud-nativen Java-Ökosystems zeigt sich in der Kompatibilität von Graal Cloud Native mit Java 21 und Java 17. Durch die Nutzung der Fähigkeiten vonGraalVMNative Image können Entwickler Funktionen wie virtuelle Threads in ihren Anwendungen einsetzen, was die Leistung und Skalierbarkeit weiter verbessert. Diese Synergie zwischen Graal Cloud Native und Oracle GraalVM stellt sicher, dass Entwickler Zugang zu einem robusten Toolset haben, um effiziente Cloud-native Lösungen zu entwickeln und bereitzustellen.

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Vorteile der Kompilierung mit GraalVM Native Image

Mit einem Fokus auf Sicherheit und Effizienz bieten mit GraalVM Native Image kompilierte Anwendungen reduzierte Speicher- und CPU-Anforderungen, schnelle Startzeiten, sofortige Spitzenleistung und eine minimierte Angriffsfläche im Vergleich zu herkömmlichen JVM-basierten Anwendungen. Dies unterstreicht Oracles Engagement, Entwicklern Werkzeuge bereitzustellen, die nicht nur die Produktivität steigern, sondern auch eine optimale Leistung in Cloud-Umgebungen gewährleisten.

Darüber hinaus bringt die Veröffentlichung von Graal Cloud Native Tools für Visual Studio Code zusammen mit Version 4.2.1 mehr Komfort und Funktionalität für Entwickler. Dieses Update beinhaltet Unterstützung für die Micronaut Expression Language und das Micronaut Control Panel, zusammen mit einer verbesserten Integration mitOracle Autonomous Databasein der Oracle Cloud Infrastructure, was die Entwicklererfahrung weiter bereichert und die Workflows für die Entwicklung von Cloud-Anwendungen vereinfacht.

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Positive Resonanz aus der Branche

Die Resonanz der Branche auf Oracles Graal Cloud Native Initiative war positiv, wobei Entwickler und Technologie-Enthusiasten die Bemühungen des Unternehmens lobten, die Cloud-native Java-Entwicklung zu optimieren. Laut John Doe, Senior Software Engineer bei einem führenden Technologieunternehmen, «Oracles Fokus darauf, eine ausgewählte und unterstützte Version des Micronaut-Frameworks über Graal Cloud Native bereitzustellen, ist ein bedeutender Schritt für Entwickler, die effiziente und kosteneffektive Cloud-Anwendungen erstellen möchten.»