- Das KI-Tool von Google, das Bilder von Personen erstellt, hat manchmal historisch ungenaue Bilder generiert. Es wurde offline genommen und wird in einigen Wochen wieder neu gestartet.
- Google brachte den generativen KI-Chatbot Bard im Jahr 2022 auf den Markt, aber Bard hatte zuvor in einem Werbevideo falsche Informationen geteilt.
Google bereitet sich darauf vor, sein KI-Tool zur Erstellung von Personenbildern in den kommenden Wochen wieder neu zu starten, nach einer kurzen Pause aufgrund der Feststellung von Ungenauigkeiten in einigen historischen Darstellungen. Das Tool wurde Anfang diesen Monats im Rahmen derGoogle Gemini KI-Modelleeingeführt, aber nachdem Nutzer auf sozialen Medien Probleme gemeldet hatten, wurde es offline genommen. Der CEO von Google DeepMind,Demis Hassabis, bestätigte, dass die Funktion „sehr bald, in den nächsten zwei Wochen" wiederhergestellt wird. Die Aktien von Alphabet fielen am Montagnachmittag jedoch um 3,5 % aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit der generativen KI-Technologie.
Die KI-Software von Google befindet sich noch in einem frühen Stadium
SeitOpenAIim letzten NovemberChatGPTauf den Markt gebracht hat, ist Google in einen Wettlauf um die Entwicklung konkurrierender KI-Software eingestiegen. Anfang 2022 veröffentlichte das Unternehmen dengenerativen KI-Chatbot Bard, der später in Gemini umbenannt und mit kostenpflichtigen Abonnementoptionen eingeführt wurde. Allerdings hatte Bard zuvor in einem Werbevideo falsche Informationen geteilt, was damals zu einem Rückgang des Google-Aktienkurses um 9 % führte.
Bob O’Donnell, leitender Analyst beiTECHnalysis Research, sagte, dass Google sich noch in den Anfängen der Entwicklung generativer KI befinde. „Wenn Fehler oder Ungenauigkeiten bestehen bleiben, beginnen die Menschen, sich zu sorgen", fügte er hinzu.
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Vielfältige Entwicklung der Technologiebranche
Der Start des KI-Tools von Google spiegelt einen breiteren Trend in der Technologiebranche hin zur Entwicklung vielfältigerer und erfahrenerer Medienteams wider. Während Unternehmen versuchen, den öffentlichen Diskurs zu gestalten, spielen Personen wieOlivia Dalton, die kürzlich ihre Position als stellvertretende Pressesprecherin des Weißen Hauses verließ, um zu Apple zu wechseln, zunehmend wichtigere Rollen.
Während sich die generative KI-Technologie weiterentwickelt, wird es für Unternehmen entscheidend sein, in robuste Tests und Qualitätskontrollmaßnahmen zu investieren, um Ungenauigkeiten und Fehler zu vermeiden. Dies erfordert eine fortlaufende Zusammenarbeit zwischen Technologieunternehmen, Forschern und Regulierungsbehörden, um sicherzustellen, dass KI-Tools verantwortungsvoll entwickelt und eingesetzt werden.
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Herausforderungen für die Technologiebranche im Bereich KI
Das Potenzial für Ungenauigkeiten und Fehler in generativen KI-Tools wie dem von Google verdeutlicht jedoch die Herausforderungen, denen Unternehmen in diesem Bereich gegenüberstehen. Obwohl diese Technologie ein enormes Potenzial hat, bringt sie auch bedeutende ethische und praktische Herausforderungen mit sich, wie die Sicherstellung historischer Genauigkeit und die Vermeidung der Aufrechterhaltung schädlicher Stereotypen.

