Google streicht Sozialleistungsregeln, um Verhandlungen mit Lieferanten zu vermeiden wird von BTW Media profiliert, weil veröffentlichte Belege es mit Internet-Infrastruktur, Governance, betrieblichen Abhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit verbinden.
Google streicht Sozialleistungsregeln, um Verhandlungen mit Lieferanten zu vermeiden wird als Internet-Infrastruktur-Institution im Internet-Infrastruktur-Ökosystem verfolgt.
Konfidenz-Score-Leitfaden
Mehrere öffentliche Quellen
- Google, eine Alphabet-Tochter, schafft den Mindestlohn und die Sozialleistungsregeln für Lieferanten und Personalvermittlungsfirmen ab.
- Die Politik von 2019 wird aufgehoben, um sich an die sich ändernden globalen und US-amerikanischen Arbeitsvorschriften für Zeitarbeitskräfte anzupassen. Zusätzliche Maßnahmen in dieser Hinsicht umfassen die Einschränkung des Zugriffs auf interne Systeme durch Lieferanten und Zeitarbeitskräfte.
- Das US-amerikanische National Labor Relations Board hat Maßnahmen ergriffen, um es Unternehmen zu erschweren, Verhandlungen mit Zeitarbeitskräften und Vertragsarbeitern zu vermeiden.
Google, eine Division von Alphabet,gab am Freitag bekannt, dass es die Regeln lockern wird, die von Personalvermittlungsfirmen und US-Lieferanten verlangen, ihre Arbeiter mindestens 15 Dollar pro Stunde zu zahlen und eine Krankenversicherung sowie andere Leistungen anzubieten. Diese Entscheidung könnte es Technologieunternehmen ermöglichen, sich nicht auf Tarifverhandlungen einzulassen.
Warum Google die Sozialleistungsregeln für Lieferanten und Personalvermittlungsfirmen streicht
Laut einem in Kalifornien ansässigen Google-Vertreter wird die Politik von 2019 aufgehoben, um sich an die sich ändernden US-amerikanischen und internationalen Arbeitsgesetze für Zeitarbeitskräfte anzupassen. Zu den zusätzlichen Maßnahmen zu diesem Zweck gehört die Einschränkung des Zugriffs auf interne Systeme durch Lieferanten und Zeitarbeitskräfte.
Der Sprecher fügte hinzu: „Diese Aktualisierungen stellen lediglich klar, dass Google nicht und nie der Arbeitgeber unserer Lieferanten war.“ Das bringt sie in Einklang mit anderen großen Unternehmen.
Ein Google-Vertreter erklärte am Freitag, dass das Unternehmen weiterhin einen Verhaltenskodex für Lieferanten anwenden werde, der Lieferanten und Personalvermittlungsfirmen dazu verpflichtet, sichere Arbeitsbedingungen aufrechtzuerhalten und ihre gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Der Sprecher sagte auch, dass sich die Mehrheit der Lieferanten des Unternehmens in Bundesstaaten befinde, in denen ein Mindestlohn von mindestens 15 Dollar vorgeschrieben ist.
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Weitere Informationen zu dieser Entscheidung
Diese Ankündigung folgt auf eine Entscheidung des US-amerikanischen National Labor Relations Board vom Januar, die feststellte, dass Google verpflichtet war, mit seinen Arbeitnehmern, die von der Personalvermittlungsfirma Cognizant Technology Solutions beschäftigt wurden, als „gemeinsamer Arbeitgeber“ Tarifverhandlungen zu führen. Google legt gegen diese Entscheidung Widerspruch ein. Das Board berief sich teilweise auf die Politik von 2019 und argumentierte, dass sie Google die Befugnis gebe, die Arbeitnehmer zu verwalten, auch wenn es sie nicht direkt einstellt.
Um es Unternehmen zu erschweren, sich nicht auf Verhandlungen mit Vertrags- und Zeitarbeitskräften einzulassen, verabschiedete das Arbeitsgericht im letzten Jahr eine Regel, die besagt, dass Unternehmen, die indirekte Kontrolle über die Arbeitsbedingungen haben, als Arbeitgeber der Vertragsarbeitskräfte betrachtet werden können. Die Regel wurde im März von einem Bundesrichter daran gehindert, in Kraft zu treten.
Signalbericht
- Signal: Google streicht Sozialleistungsregeln für Lieferanten zur Vermeidung von Tarifverhandlungen
- Region: Global
- Marktklasse: Globale Cloud-Services-Trends
Betriebspräsenz
- Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.
Marktkontext
- Operative Relevanz: Mittel
- Zeithorizont: Nächstes Quartal
Was ansehen?
- Achten Sie auf offizielle Stellungnahmen, regulatorische Aktualisierungen, Gefährdung von Kunden oder Partnern sowie ergänzende Offenlegungen.
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