• Google veröffentlicht den Quellcode von Project Gameface als Open Source für Android-Entwickler, die eine freihändige Cursorsteuerung mittels Gesichtsgesten ermöglicht.
  • Entwickler integrieren diese Barrierefreiheitsfunktion in ihre Anwendungen, sodass Benutzer den Cursor durch Kopfbewegungen oder Gesichtsausdrücke steuern können.
  • Project Gameface, inspiriert vom tetraplegischen Streamer Lance Carr, wird auch auf andere Umgebungen wie Arbeit und Schule ausgeweitet.

GoogleveröffentlichtProject GamefacealsOpen Source für Android-Entwickler, die eine freihändige Cursorsteuerung mittels Gesichtsgesten ermöglicht. Entwickler integrieren diese Funktion in ihre Anwendungen, sodass Benutzer den Cursor durch Kopfbewegungen oder Gesichtsausdrücke steuern können. Ursprünglich für Gamer entwickelt, wird Project Gameface nun auch auf Arbeits- und Schulbereiche ausgeweitet, inspiriert vom tetraplegischen Streamer Lance Carr.

Google veröffentlicht Project Gameface als Open Source

Google veröffentlicht den Quellcode von Project Gameface als Open Source für Android-Entwickler. Dieses Projekt ermöglicht es Benutzern, ihren Cursor freihändig mittels Gesichtsgesten wie Kopfbewegungen oder bestimmten Gesichtsausdrücken zu steuern. Ursprünglich auf der Google I/O im letzten Jahr für Desktop angekündigt, nutzt das Projekt die Kamera des Geräts und eine Datenbank von Gesichtsausdrücken der Face Landmarks Detection API von MediaPipe.

Inspiriert vom tetraplegischen Streamer Lance Carr zielt Project Gameface darauf ab, eine erschwingliche und zugängliche Alternative zu teuren Kopfverfolgungssystemen zu bieten. Diese Innovation verspricht, die Barrierefreiheit für Gamer und darüber hinaus zu verbessern.

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Entwickler integrieren Gesichtsgesten

Entwickler integrieren nun die Gesichtsgesten-Funktion von Project Gameface in ihre Anwendungen und bieten Benutzern eine freihändige Möglichkeit, ihren Cursor zu steuern. Durch Kopfbewegungen oder Gesichtsausdrücke wie Mundöffnen oder Augenbrauenheben können Benutzer den Cursor bewegen und Aktionen wie Klicken und Ziehen ausführen.

Diese Funktion zielt darauf ab, Technologie für Menschen mit Behinderungen zugänglicher zu machen und die Benutzererfahrung zu verbessern. Google arbeitet außerdem mit Incluzza zusammen, um den Einsatz dieser Technologie auf Arbeits-, Schul- und soziale Umgebungen auszuweiten und so ihre Wirkung über das Spielen hinaus zu vergrößern.