- Googles KI-Modell Gemini zielt auf OpenAIs GPT ab und soll nächstes Jahr in Android-Smartphones integriert werden, wobei es die Gemini-Nano-Dienste bietet.
- Derzeit auf Pixel-Smartphones verfügbar, bietet Gemini Nano eine mit der Online-Version vergleichbare Leistung und ermöglicht den Nutzern den Zugriff auf verschiedene Dienste ohne die Notwendigkeit von Rechenzentren oder Abonnements.
- Google kündigte auf dem MWC zudem Updates an, darunter die Integration von Gemini mit SMS sowie Funktionen zur Unterstützung bei der Nachrichtenverfassung und -planung.
Das KI-Megamodell von Google, Gemini, zielt weiterhin auf OpenAIs GPT ab. Laut Google soll das Modell nächstes Jahr in Android-Smartphones integriert werden.
Derzeit bietet Google die Gemini-Nano-Dienste auf Pixel-Smartphones und anderen kompatiblen Android-Geräten an, der Zugriff ist jedoch nur über Internetverbindungen zu entfernten Rechenzentren möglich.
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Google hat bedeutende Durchbrüche erzielt
Brian Rakowski, Vizepräsident für Produktmanagement bei Google Pixel, erklärte, dass Gemini Nano nächstes Jahr direkt auf Smartphones erscheinen soll, mit einer kleineren Version des Modells. Google habe bedeutende Durchbrüche bei der Komprimierung von Modellen erzielt, um sie für den Betrieb auf mobilen Geräten anzupassen.
Er fügte hinzu, dass die Leistung von Gemini Nano mit der des Online-Modells Gemini von vor einem Jahr vergleichbar sei, sodass Nutzer viele Dienste mit dieser relativ schlanken reduzierten Version auf ihren Geräten ausprobieren können. Die Nutzer müssen keine Verbindung zu Rechenzentren herstellen oder Dienste abonnieren, um das Modell auszuführen, was einen sofortigen Betrieb ermöglicht.
Google kündigte auf der MWC (Mobile World Congress) auch eine Reihe von Updates für Android an, darunter die Integration von Gemini in SMS-Funktionen sowie Funktionen zur Unterstützung bei der Nachrichtenerstellung und -planung.

