Akteurs- und Analysedatenbank
Personen, Rollen & Kontaktdatensätze
Recherchieren Sie namentlich genannte Personen nach Organisation, öffentlicher Rolle, Leistungsumfang, Geografie, Beziehungen und Kontaktdaten. Das Verzeichnis trennt Organisationen, Marken, Rollenaccounts und Netzwerkressourcen von den verantwortlichen Personen.
Weiqiang Cheng
Zum Erfassungszeitpunkt 31. August 2026 war Weiqiang Cheng Chief Architect of IP Networks am China Mobile Research Institute und Vorsitzender der IETF-Arbeitsgruppe SRv6 Operations. Sein offizielles IETF-Profil führte neun RFCs einschließlich RFC 10038 auf.
Weiqiang Cheng wird wegen gemeinsamer Standardisierungsarbeit verfolgt, die die Zuteilung eines SRv6-Locators zu einer begrenzten DHCPv6-Transaktion macht, ohne den Lease mit der laufenden Route zu verwechseln. RFC 10038 wurde von Cheng und Changwang Lin ediert; Ruibo Han, Daniel Voyer und Geng Zhang sind Mitautoren, Yuanxiang Qiu ist Mitwirkender. Das Dokument definiert Identity Association, Locator-Struktur, Laufzeiten, Erneuerung, Serverbindung, optionale Routeninstallation und -ankündigung, Freigabe und Rücknahme. Das Profil trennt diese Zustände von lokaler SID-Zuteilung, SR Policy, Konvergenz, Paketzustellung und Filterung der Vertrauensdomäne. Zum Erfassungszeitpunkt 31. August 2026 war Weiqiang Cheng Chief Architect of IP Networks am China Mobile Research Institute und Vorsitzender der IETF-Arbeitsgruppe SRv6 Operations. Sein offizielles IETF-Profil führte neun RFCs einschließlich RFC 10038 auf.
Bas Westerbaan
Research Engineer bei Cloudflare, der an Post-Quanten-Kryptografie von Kryptografie-Engineering und Standardisierung über groß angelegte Experimente bis zur Einführung arbeitet. Sein offizieller IETF-Eintrag umfasst RFC 10024, RFC 10014, RFC 10011 und RFC 9814.
Bas Westerbaan wird wegen einer Arbeit beobachtet, die die Post-Quanten-Migration in ausdrücklich prüfbare Protokollbestandteile zerlegt, statt sie als pauschales Sicherheitsetikett zu behandeln. RFC 10024, gemeinsam mit Krzysztof Kwiatkowski, Panos Kampanakis und Douglas Stebila verfasst, definiert drei TLS-1.3-Gruppen, die ML-KEM mit traditioneller elliptischer Schlüsselvereinbarung kombinieren. Das Profil trennt Schlüsselvereinbarung, Zertifikatsauthentifizierung, Signaturen, TLS-Terminierung, Wiederaufnahme, nachgelagerte Verschlüsselung, gespeicherte Daten und Wiederherstellung. Research Engineer bei Cloudflare, der an Post-Quanten-Kryptografie von Kryptografie-Engineering und Standardisierung über groß angelegte Experimente bis zur Einführung arbeitet. Sein offizieller IETF-Eintrag umfasst RFC 10024, RFC 10014, RFC 10011 und RFC 9814.
Daniel Fett
Sicherheitsberater mit Schwerpunkt Identität und Sicherheit von Webprotokollen sowie Mitwirkender an OAuth und OpenID Connect in der OpenID Foundation und der IETF. Sein offizieller IETF-Eintrag umfasst RFC 9207, RFC 9449, RFC 9700, RFC 9901 und RFC 10027.
Daniel Fett wird wegen Standardisierungs- und formaler Sicherheitsarbeit beobachtet, die Authentifizierung, Autorisierung und Protokollkontext getrennt hält. RFC 10027, gemeinsam mit Pieter Kasselman und Filip Skokan verfasst, erklärt, wie ein Nutzer die Mehrfaktorauthentifizierung erfolgreich abschließen und dennoch eine vom Angreifer gestartete geräteübergreifende Sitzung autorisieren kann, weil QR-Code, Nutzercode oder Push-Anfrage einen nicht authentifizierten Kontextkanal durchlaufen. Das Profil trennt Nutzeridentität, startendes Gerät, Anfragekontext, Absicht, Freigabe, Token-Ausgabe und -Besitz sowie Ressourcenzugriff. Sicherheitsberater mit Schwerpunkt Identität und Sicherheit von Webprotokollen sowie Mitwirkender an OAuth und OpenID Connect in der OpenID Foundation und der IETF. Sein offizieller IETF-Eintrag umfasst RFC 9207, RFC 9449, RFC 9700, RFC 9901 und RFC 10027.
Marco Davids
Mitwirkender an Internetstandards und Senior Research Engineer bei SIDN. Das am 31. August 2026 erfasste offizielle IETF-Profil berichtet, dass Marco Davids 2007 zu SIDN kam, später Teil von SIDN Labs wurde, seit Februar 2025 die Registration Protocols Policy Working Group mitvorsitzt und Autor von RFC 9199 und RFC 10023 ist.
Marco Davids wird wegen DNS-Standardisierung verfolgt, die die Kaufverfügbarkeit einer registrierten Domain auffindbar macht, ohne einen DNS-Eintrag in Transaktionsbefugnis zu verwandeln. RFC 10023 definiert die TXT-Konvention `_for-sale`, einen optionalen Verweis und ein unverbindliches Preisfeld, stellt aber ausdrücklich klar, dass der Eintrag den Inhaber nicht zum Verkauf verpflichtet und Prozessoren keine Kaufzusage allein auf einen beworbenen Preis stützen dürfen. Das Profil trennt Syntax, DNS-Veröffentlichung, DNSSEC-Validierung, aktuelle Absicht, Identität und Befugnis des Inhabers, Verhandlungsbedingungen, Zahlung, Registertransfer, Delegation und Dienstergebnis. Mitwirkender an Internetstandards und Senior Research Engineer bei SIDN. Das am 31. August 2026 erfasste offizielle IETF-Profil berichtet, dass Marco Davids 2007 zu SIDN kam, später Teil von SIDN Labs wurde, seit Februar 2025 die Registration Protocols Policy Working Group mitvorsitzt und Autor von RFC 9199 und RFC 10023 ist.
Miroslav Lichvar
Mitwirkender an Standards des Network Time Protocol. Das am 31. August 2026 gesicherte IETF-Profil führt RFC 9109, RFC 9769 und RFC 10030 sowie einen aktiven NTPv5-Entwurf auf. Die Autorenanschrift von RFC 10030 vom August 2026 nennt Red Hat.
Miroslav Lichvar wird wegen Standardisierungsarbeit verfolgt, die NTP einen eng begrenzten PTP-Transport gibt, ohne dem Umschlag Synchronisationshoheit zu übertragen. RFC 10030 trägt NTP in einem TLV einer unicast PTP-Ereignisnachricht, damit NIC-Zeitstempelfilter und Korrekturen einstufiger E2E-Transparent-Clocks nutzbar werden. Authentifikatoren decken nur die eingebettete NTP-Nachricht ab, negative Korrekturen werden verworfen, Root Delay bleibt unkorrigiert und Transparent-Clock-Korrekturen sind nicht authentifizierbar. Das Profil belegt einen datierten Standardbeitrag, nicht Einsatz, Leistung, Alleinerfindung oder Kontrolle über eine Zeitquelle. Mitwirkender an Standards des Network Time Protocol. Das am 31. August 2026 gesicherte IETF-Profil führt RFC 9109, RFC 9769 und RFC 10030 sowie einen aktiven NTPv5-Entwurf auf. Die Autorenanschrift von RFC 10030 vom August 2026 nennt Red Hat.
Gavin Brown
Mitwirkender an DNS- und Domainnamenstandards. Das am 31. August 2026 gesicherte IETF-Profil führt vier RFCs einschließlich RFC 8334 auf und nennt 25 Jahre Branchenerfahrung, davon 22 Jahre bei Team Internet PLC, vormals CentralNic, 14 davon als CTO, sowie eine heutige Tätigkeit bei ICANN.
Gavin Brown wird wegen gemeinsamer Standardisierungsarbeit verfolgt, die eine erfolgreiche EPP-Operation von einer abgeschlossenen Domainzuteilung trennt. RFC 8334, verfasst mit J. Gould und W. Tan, definiert einen Launch-Antrag, der Ergebnis 1001, eine applicationID und pendingCreate erhalten kann, während die Registry noch über Zuteilung oder Ablehnung entscheidet. Das Profil hält Phasen- und Richtlinienkontext, geordnete poll-Meldungen und die abschließenden panData von Registry-Veröffentlichung, DNS-Delegation und Dienstbetrieb getrennt. Die Quellen belegen gemeinsame Autorschaft und datierte öffentliche Rollen, nicht Alleinerfindung, Markenberechtigung, Implementierung bei einer bestimmten Registry oder persönliche Zuteilungsmacht. Mitwirkender an DNS- und Domainnamenstandards. Das am 31. August 2026 gesicherte IETF-Profil führt vier RFCs einschließlich RFC 8334 auf und nennt 25 Jahre Branchenerfahrung, davon 22 Jahre bei Team Internet PLC, vormals CentralNic, 14 davon als CTO, sowie eine heutige Tätigkeit bei ICANN.
Russ Housley
Mitwirkender an Standards für Computer- und Netzsicherheit. Das am 31. August 2026 gespeicherte IETF-Profil nennt 127 RFCs einschließlich RFC 10031 und aktuelle Rollen wie den Vorsitz von LAMPS und die Liaison-Leitung zur IEEE-SA. Die Biografie dokumentiert den IETF-Vorsitz 2007 bis 2013 und den IAB-Vorsitz 2013 bis 2015.
Russ Housley wird wegen kollektiver Standardisierungsarbeit verfolgt, die einer X.509-Bescheinigung einen genauen MAC-Adressnamen gibt, ohne dessen Beweiskraft zu überhöhen. RFC 10031, mit Corey Bonnell, Joe Mandel, Tomofumi Okubo und Michael StJohns verfasst, definiert Sechs- und Acht-Oktett-Formen sowie Namensgrenzen im Zertifizierungspfad. Zugleich hängt die Bindung von der Prüfung der Zertifizierungsstelle ab; Spoofing, geteilte oder dynamische Adressen, lokale Reichweite und Langzeitverfolgung bleiben Risiken. IEEE-Zuweisung, Kontrolle durch die Zertifizierungsstelle, Pfadergebnis, beobachtete Layer-2-Schnittstelle, lokale Autorisierung und Datenschutzentscheidung sind daher getrennte Belege. Die Quellen belegen kollektive Urheberschaft und datierte Rollen, nicht Alleinerfindung, weltweite Eindeutigkeit oder Einführungskontrolle. Mitwirkender an Standards für Computer- und Netzsicherheit. Das am 31. August 2026 gespeicherte IETF-Profil nennt 127 RFCs einschließlich RFC 10031 und aktuelle Rollen wie den Vorsitz von LAMPS und die Liaison-Leitung zur IEEE-SA. Die Biografie dokumentiert den IETF-Vorsitz 2007 bis 2013 und den IAB-Vorsitz 2013 bis 2015.
Benoît Claise
Mitwirkender im Bereich Netzmanagement und -betrieb. Das am 31. August 2026 gespeicherte IETF-Profil nennt 45 RFCs einschließlich RFC 10035, aktuelle Rollen in NMOP, OPSAWG, bei der Prüfung von Leistungsmetriken und dem IAB-Workshop zur nächsten Ära des Netzmanagements sowie Unterstützung für YangCatalog. Eine Biografie zu IETF 104 dokumentiert seine Tätigkeit als Co-Direktor der Operations and Management Area von 2012 bis 2018.
Benoît Claise wird wegen kollektiver Standardisierungsarbeit an einer Beobachtbarkeitslücke der YANG-Schemaerkennung verfolgt. RFC 10035, mit Zhuoyao Lin und Ignacio Dominguez Martinez-Casanueva verfasst, lässt einen Server melden, welche Module ein anderes Modul im selben module-set direkt erweitern. Das Basismodul kann diese externen Rückwärtsabhängigkeiten durch eigene Analyse nicht offenlegen. Die Liste endet bewusst bei direkter Nachbarschaft; rekursive Abschlüsse berechnet die Anwendung. Der Beleg muss daher die gemeldete Kante mit Server, module-set, Revisionen, content-id, Zugriff, Client-Traversierung und beobachtetem Ergebnis verbinden. Die Quellen belegen kollektive Urheberschaft und datierte Rollen, nicht Alleinerfindung, allgemeine Einführung oder Laufzeitkonformität. Mitwirkender im Bereich Netzmanagement und -betrieb. Das am 31. August 2026 gespeicherte IETF-Profil nennt 45 RFCs einschließlich RFC 10035, aktuelle Rollen in NMOP, OPSAWG, bei der Prüfung von Leistungsmetriken und dem IAB-Workshop zur nächsten Ära des Netzmanagements sowie Unterstützung für YangCatalog. Eine Biografie zu IETF 104 dokumentiert seine Tätigkeit als Co-Direktor der Operations and Management Area von 2012 bis 2018.
Kazuho Oku
Principal OSS Engineer bei Fastly und Autor des HTTP/2- und HTTP/3-Servers H2O, von quicly und picoTLS. Das am 31. August 2026 gespeicherte IETF-Profil nennt vier RFCs, darunter RFC 10036.
Kazuho Oku wird wegen kollektiver Standardisierungsarbeit beobachtet, die eine Entscheidung von HTTP-Intermediären sichtbar macht. RFC 10036, gemeinsam mit Tommy Pauly und Martin Thomson verfasst, definiert das Incremental-Feld für jede Nachricht. Versteht ein Intermediär das Feld und lehnt die inkrementelle Weiterleitung des Bodys grundsätzlich ab, muss er einen Fehler zurückgeben, statt die gesamte Nachricht still zu puffern; Sicherheitsinkompatibilität und Auslastungsdruck erhalten verschiedene Kontexte. Eine Ende-zu-Ende-Streaming-Garantie entsteht dennoch nicht: Ein unwissender Hop darf puffern, ein unterstützender Hop begrenzte Puffer verwenden. Der Beleg muss Senderabsicht, Nachrichtenrichtung, Hop-Erkennung, Richtlinie, Schwellenwerte, Ablehnungskontext und gemessene Latenz verbinden. Die Quellen belegen kollektive Urheberschaft und datierte Rollen, nicht Alleinerfindung oder Einführungskontrolle. Principal OSS Engineer bei Fastly und Autor des HTTP/2- und HTTP/3-Servers H2O, von quicly und picoTLS. Das am 31. August 2026 gespeicherte IETF-Profil nennt vier RFCs, darunter RFC 10036.
Aaron Parecki
Direktor für Identitätsstandards bei Okta, Betreiber von oauth.net und Teilnehmer der OAuth-Arbeitsgruppe der IETF. Das am 31. August 2026 gespeicherte IETF-Profil führt ihn als Co-Vorsitzenden der SCIM-Arbeitsgruppe und nennt zwei RFCs, darunter RFC 10017.
Aaron Parecki wird wegen einer dokumentierten Autoritätsgrenze für OAuth im Browser verfolgt. RFC 10017, gemeinsam mit Philippe De Ryck und David Waite verfasst, macht das Backend for Frontend zum vertraulichen OAuth-Client und hält Zugriffs- und Aktualisierungstoken aus JavaScript heraus. Ein engeres Risiko bleibt: Bösartiger Code derselben Origin kann die aktive Sitzung nutzen, um Anfragen durch den BFF zu senden. Der Beleg muss deshalb Sitzung, CSRF-/Origin-Ergebnis, Endpoint, erlaubtes Ziel/Pfad/Methode, Tokenauswahl, Autorisierung des Ressourcenservers und Anomalieentscheidung verbinden. Die Quellen belegen kollektive Standardarbeit und datierte öffentliche Rollen, nicht Alleinerfindung oder Kontrolle von Implementierungen. Direktor für Identitätsstandards bei Okta, Betreiber von oauth.net und Teilnehmer der OAuth-Arbeitsgruppe der IETF. Das am 31. August 2026 gespeicherte IETF-Profil führt ihn als Co-Vorsitzenden der SCIM-Arbeitsgruppe und nennt zwei RFCs, darunter RFC 10017.
Hannes Tschofenig
Seit März 2026 Professor für Secure Networks an der Universität der Bundeswehr München und Mitwirkender an Internet-Sicherheitsstandards. Das am 31. August 2026 gespeicherte IETF-Profil nennt ihn als OAuth/PTTH-Chair, IoT-/Security-Area-Reviewer und Mitwirkenden an 99 RFCs einschließlich RFC 10013.
Hannes Tschofenig wird wegen einer präzisen Identitätsgrenze in Remote Attestation verfolgt. RFC 10013 trennt die Authority, die eine Komponente signiert oder identifiziert, vom Attester des äußeren EAT. Das Profil definiert Rollen, Reihenfolge und Flags; ist es unbekannt, müssen die Felder zur Ablehnung führen. Der Beleg trennt Komponente, Messung, Signierer, Profil, Attester, Frische, Referenzen, Appraisal und Autorisierung der Relying Party. Quellen belegen kollektive IETF-Autorenschaft und datierte Rollen, nicht Alleinerfindung, Implementierungskontrolle oder den Zustand eines Geräts. Seit März 2026 Professor für Secure Networks an der Universität der Bundeswehr München und Mitwirkender an Internet-Sicherheitsstandards. Das am 31. August 2026 gespeicherte IETF-Profil nennt ihn als OAuth/PTTH-Chair, IoT-/Security-Area-Reviewer und Mitwirkenden an 99 RFCs einschließlich RFC 10013.
Corey Bonnell
Mitwirkender an Public-Key-Infrastruktur und Internetstandards. RFC 10007 führt Corey Bonnell als ersten von drei Autoren. Das am 31. August 2026 gespeicherte IETF-Profil nennt ihn als Reviewer des Security Area Directorate mit sechs RFCs und drei aktiven Internet-Drafts; die datierte DigiCert-Biografie beschreibt ihn als Technology Strategist.
Corey Bonnell wird wegen dokumentierter Arbeit an einer engen, aber folgenreichen Grenze der Zertifikatssperrung verfolgt. RFC 10007 schließt die Lücke zwischen Zertifikatsprofil und Algorithmus: Bei einem v3-Zertifikat des CRL-Ausstellers muss der Validator keyUsage und cRLSign finden, statt Abwesenheit als Erlaubnis zu behandeln. Eine gültige Signatur, ein passender Ausstellername und ein gültiger Pfad können sonst zu einem anderen Schlüssel desselben Subjekts gehören, der nicht für CRL-Signaturen zertifiziert wurde. Der Betriebsbeleg trennt daher Kryptografie, zertifizierten Zweck, Version, Umfang und Frische der CRL, Sperrergebnis und Policy-Ausnahme. Die Quellen belegen kollektive IETF-Autorenschaft und datierte Rollen, nicht Alleinerfindung, allgemeine Kontrolle oder einen Vorfall bei einer bestimmten CA. Mitwirkender an Public-Key-Infrastruktur und Internetstandards. RFC 10007 führt Corey Bonnell als ersten von drei Autoren. Das am 31. August 2026 gespeicherte IETF-Profil nennt ihn als Reviewer des Security Area Directorate mit sechs RFCs und drei aktiven Internet-Drafts; die datierte DigiCert-Biografie beschreibt ihn als Technology Strategist.
Kireeti Kompella
Mitwirkender an Internetstandards. Das am 31. August 2026 geprüfte IETF-Profil nennt 34 RFCs und 16 aktive Internet-Drafts. RFC 8029 führt ihn als ersten von sechs Autoren; RFC 4379 dokumentiert seine Mitautorenschaft an der ursprünglichen LSP-Ping-Spezifikation.
Kireeti Kompella wird wegen dokumentierter Arbeit verfolgt, die MPLS-Weiterleitung prüfbar macht, ohne ein Diagnoseergebnis als Dienstnachweis auszugeben. In RFC 8029 folgt eine MPLS-Echo-Anfrage dem Datenpfad eines Ziel-FEC; der antwortende LSR meldet seine Prüfungen. Die Grenzen bleiben sichtbar: vollständige ECMP-Abdeckung kann unmöglich sein, ungenutzte Ersatzpfade sind nicht erfasst, die Antwort kann über IP oder einen separaten Kontrollkanal zurückkehren und fehlende Unterstützung kann falsch negative Ergebnisse erzeugen. Der belastbare Beleg hält Sonde, FEC, geprüften Pfad, Rückgabecode, Antwortknoten, Modus und Rückweg, ungeprüfte Pfade, laufenden BFD-Zustand und einen getrennten Diensttest fest. Die Quellen belegen kollektive IETF-Autorenschaft, keine Alleinerfindung oder Betriebshoheit. Mitwirkender an Internetstandards. Das am 31. August 2026 geprüfte IETF-Profil nennt 34 RFCs und 16 aktive Internet-Drafts. RFC 8029 führt ihn als ersten von sechs Autoren; RFC 4379 dokumentiert seine Mitautorenschaft an der ursprünglichen LSP-Ping-Spezifikation.
Eliot Lear
Seit 1989 an der IETF beteiligt. Zu seinen aktuellen Datatracker-Rollen zählen der Vorsitz der Independent-Submission-Editor-Gruppe, die Mitgliedschaft im RFC Series Approval Board und Reviews für das ART Area Review Team und das Internet of Things Directorate. Das am 31. August 2026 geprüfte Profil nennt 20 RFCs und vier aktive Internet-Drafts.
Eliot Lear wird wegen dokumentierter Arbeit an der Grenze zwischen der vom Gerätehersteller beschriebenen Netzabsicht und der Befugnis des empfangenden lokalen Netzes geführt. RFC 8520 nennt ihn als einen von drei Autoren und definiert MUD als Möglichkeit für Geräte mit begrenztem Zweck, benötigte Zugriffe und Netzfunktionen zu melden. Derselbe Standard sagt: Die Datei enthält Vorschläge, keine Anweisungen; über die Umsetzung entscheidet der lokale Administrator. MUD ersetzt keine Patches, ein Gerät kann mit einer ungesichert ausgegebenen URL lügen, und die URL identifiziert kein einzelnes Exemplar. Ein belastbarer Beleg muss deshalb URL-Herkunft, Datei- und Signaturprüfung, Bindung von Identität und Sitzung, lokal kompilierte Policy, Durchsetzungsergebnis, Ausnahmen und beobachteten Verkehr verbinden. Eine gültige Datei allein beweist weder Identität und Integrität noch gutartiges Verhalten, Zulassung, Patchstand oder Dienstergebnis. Seit 1989 an der IETF beteiligt. Zu seinen aktuellen Datatracker-Rollen zählen der Vorsitz der Independent-Submission-Editor-Gruppe, die Mitgliedschaft im RFC Series Approval Board und Reviews für das ART Area Review Team und das Internet of Things Directorate. Das am 31. August 2026 geprüfte Profil nennt 20 RFCs und vier aktive Internet-Drafts.
Tero Kivinen
Vorsitzender der IETF-Arbeitsgruppe IP Security Maintenance and Extensions, Mitglied des IETF Tools Team sowie Reviewer und Secretary im Security Area Directorate. Das am 31. August 2026 geprüfte Datatracker-Profil nennt 16 RFCs und keine aktiven Internet-Drafts.
Tero Kivinen wird wegen dokumentierter Arbeit an der Trennung von Kontroll- und Datenzustand in IKEv2 und IPsec geführt. RFC 7296 nennt ihn als einen von fünf Autoren und beschreibt Rekeying als Nachfolge mit Aufbau vor Abbau: Eine neue IKE-SA kann laufende Child SAs übernehmen, ohne damit deren Schlüssel, Traffic Selectors, Algorithmen oder Autorisierung stillschweigend zu erneuern. RFC 8247 und RFC 8221 halten die Algorithmusleitlinien für IKE beziehungsweise ESP/AH auf getrennten Ebenen. RFC 4301 trennt zusätzlich die Authentisierung des Peers von seiner Berechtigung, Traffic Selectors zu behaupten. Ein einzelner grüner Status „VPN rekey abgeschlossen“ reicht deshalb nicht; nötig sind Belege für die geänderte SA, die übernommenen Child SAs, die Kollisionsentscheidung und das tatsächliche Paketverhalten. Die Quellen belegen kollektive RFC-Autorenschaft, datierte IETF-Rollen und Mechanismen, nicht Alleinerfindung, Produktkontrolle oder Verbreitung. Vorsitzender der IETF-Arbeitsgruppe IP Security Maintenance and Extensions, Mitglied des IETF Tools Team sowie Reviewer und Secretary im Security Area Directorate. Das am 31. August 2026 geprüfte Datatracker-Profil nennt 16 RFCs und keine aktiven Internet-Drafts.
Roy T. Fielding
Senior Principal Scientist bei Adobe, Mitgründer der The Apache Software Foundation, Autor des REST-Architekturstils, Autor oder Herausgeber von HTTP- und URI-Standards sowie Reviewer im HTTP Directorate. Das am 31. August 2026 geprüfte IETF-Profil führt 18 RFCs auf.
Roy T. Fielding wird wegen einer Arbeit beobachtet, die HTTP-Anfragen durch eine einheitliche Schnittstelle lesbar machte, ohne das gemeinsame Vokabular in ein Berechtigungssystem zu verwandeln. RFC 9110 bezeichnet das Methodentoken als wichtigste Quelle der Semantik, lässt aber jede Zielressource über Implementierung und Zulassung entscheiden. Safe und Idempotent beschreiben die angeforderte Absicht und die beabsichtigte Wirkung einer Wiederholung, nicht sämtliche Nebenwirkungen, die Berechtigung des Principals, identische Antworten oder garantierte Ausführung. Die spätere QUERY-Registrierung zeigt die Weiterentwicklung; dieser RFC stammt nicht von Fielding. Belegt sind Architektur, Autorenschaft und datierte Rollen, nicht Eigentum an HTTP oder Kontrolle über IETF und Implementierungen. Senior Principal Scientist bei Adobe, Mitgründer der The Apache Software Foundation, Autor des REST-Architekturstils, Autor oder Herausgeber von HTTP- und URI-Standards sowie Reviewer im HTTP Directorate. Das am 31. August 2026 geprüfte IETF-Profil führt 18 RFCs auf.
Mark Nottingham
Mitwirkender an Internetstandards für HTTP, URLs, RSS/Atom und QUIC; Autor von RFC 8890 und RFC 9518 sowie Mitherausgeber von RFC 9110. Das am 31. August 2026 geprüfte IETF-Profil nennt aktuelle Aufgaben im HTTP-, IAB- und RFC-Series-Umfeld.
Mark Nottingham wird wegen einer Standardisierungsarbeit beobachtet, die Endnutzer priorisiert, ohne einen Universalvertreter zu erfinden. In RFC 8890 ist der User Agent ein nützlicher, aber unvollkommener Mittler: Er begrenzt den Dienst, kann eng umrissene Präferenzen tragen und erhält Wahlmöglichkeiten, wenn praktikable Alternativen bestehen. RFC 9110 hält die Rolle technisch —ein Clientprogramm kann ohne anwesenden Menschen handeln—, RFC 9518 macht Wechselkosten, Implementierungsvielfalt und Mittlergrenzen prüfbar. Die Quellen belegen Autorenschaft, redaktionelle Arbeit und datierte Funktionen, nicht Eigentum an HTTP oder dem Web und kein Mandat für alle Nutzer. Mitwirkender an Internetstandards für HTTP, URLs, RSS/Atom und QUIC; Autor von RFC 8890 und RFC 9518 sowie Mitherausgeber von RFC 9110. Das am 31. August 2026 geprüfte IETF-Profil nennt aktuelle Aufgaben im HTTP-, IAB- und RFC-Series-Umfeld.
Dieter Sibold
Mitwirkender an Internetstandards und Mitautor von RFC 8633 und RFC 8915. Aktuelle IETF-Unterlagen führen ihn als Co-Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Network Time Protocols und als Gutachter im Internet Area Directorate; die PTB nennt ihn als Informationssicherheitsbeauftragten.
Dieter Sibold wird wegen einer gemeinschaftlichen Standardisierungsarbeit beobachtet, die sichere Schlüsseleinrichtung und laufende Zeitübertragung trennt. Nach RFC 8915 bringt der Client ein undurchsichtiges, verschlüsseltes Cookie zum NTP-Server zurück. Der Server kann damit die ausgehandelten Schlüssel rekonstruieren, ohne clientspezifischen Zustand zu speichern. Skalierung, Schlüsselwechsel, Zuordnung gegen Wiederholung, Cookie-Nachschub und Wiederaufbau werden getrennt prüfbar. Die Grenze bleibt jedoch bestehen: Ein authentifiziertes Paket beweist weder richtige Zeit noch verhindert es Verzögerungsangriffe. Die Quellen belegen dokumentierte Mitwirkung, nicht alleinige Erfindung oder Kontrolle über IETF-Konsens, Implementierung, Betrieb, Zeitquelle oder Betreiberentscheidung. Mitwirkender an Internetstandards und Mitautor von RFC 8633 und RFC 8915. Aktuelle IETF-Unterlagen führen ihn als Co-Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Network Time Protocols und als Gutachter im Internet Area Directorate; die PTB nennt ihn als Informationssicherheitsbeauftragten.
David C. Lawrence
Mitwirkender an Internetstandards und Mitautor der RFCs 8767 und 8914. Aktuelle offizielle Einträge nennen ihn Ko-Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Adaptive DNS Discovery und nicht stimmberechtigten IETF-Verbindungsmann zum ICANN Board.
David C. Lawrence wird wegen kollektiver Standardisierungsarbeit beobachtet, die einem rekursiven DNS-Resolver Kontinuität erlaubt, ohne eine abgelaufene Cache-Kopie zur Ersatzautorität zu machen. RFC 8767 trennt Aufbewahrung, ernsthaften Aktualisierungsversuch, Fehlerklassifikation, maximale Stale-Frist, Antwort-TTL, DNSSEC-Zustand, Signal und fortgesetzte Aktualisierung. RFC 8914 ergänzt die ausdrückliche Diagnose Stale Answer. Damit ist der Laufzeitbeleg wichtiger als die allgemeine Aussage, serve-stale sei aktiviert. Die Quellen belegen dokumentierte Mitarbeit, keine Alleinerfindung und keine Kontrolle über Zone, Resolver, Implementierung, Einsatz, IETF-Ergebnis oder ICANN-Entscheidung. Mitwirkender an Internetstandards und Mitautor der RFCs 8767 und 8914. Aktuelle offizielle Einträge nennen ihn Ko-Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Adaptive DNS Discovery und nicht stimmberechtigten IETF-Verbindungsmann zum ICANN Board.
Steve Sheng
Mitwirkender an Internetstandards und technischer Politik; Mitautor von RFC 10026 sowie Autor oder Mitautor der RFCs 7485 und 7710. Das ICANN-Archiv von 2022 nennt ihn Senior Director, Policy Development Support; seine aktuelle öffentliche Biografie vermerkt das Ende von fünfzehn Jahren bei ICANN im Jahr 2024.
Steve Sheng wird wegen Standardisierungsarbeit beobachtet, die eine Registrierungssperre als begrenzte Kontrolle behandelt und nicht als Beweis, dass jeder Weg zu den DNSSEC-Delegationsdaten eingefroren ist. Die von ihm mitverfasste RFC 10026 untersagt, automatisierte DS-Wartung allein wegen einer Registrar-Aktualisierungssperre auszusetzen; registryseitige Automatisierung darf auch nicht allein wegen einer Registry-Sperre stoppen. Entscheidend sind Urheber des Status, Akteur und Befehlspfad, tatsächliche EPP-Wirkung, Authentisierung und Annahme von CDS/CDNSKEY sowie eine zurechenbare Benachrichtigung. Die Quellen belegen kollektive Mitarbeit, keine Kontrolle über Registry, Registrar, Domain, Implementierung oder Einsatz. Mitwirkender an Internetstandards und technischer Politik; Mitautor von RFC 10026 sowie Autor oder Mitautor der RFCs 7485 und 7710. Das ICANN-Archiv von 2022 nennt ihn Senior Director, Policy Development Support; seine aktuelle öffentliche Biografie vermerkt das Ende von fünfzehn Jahren bei ICANN im Jahr 2024.
Peter Thomassen
DNS-Sicherheitsingenieur und Mitwirkender an Standards; Gründer und Chief Technology Officer von deSEC sowie Geschäftsführer bei SSE Secure Systems Engineering. Das am 30. August 2026 geprüfte öffentliche IETF-Verzeichnis führt ihn als Chair von Domain Connect und Secretary von DNSOP.
Peter Thomassen wird wegen Standardisierungsarbeit beobachtet, die verhindert, dass eine Teilansicht einer Child-Zone zur ausreichenden Autorität für eine parentseitige Delegationsänderung wird. Als alleiniger Autor von RFC 9975 legte er fest, dass der Parental Agent die autoritativen Server aus der Parent-Delegation ableiten, alle Adressen dieser Server abfragen und plausible Konsistenz herstellen muss, bevor er aufgrund von CDS/CDNSKEY- oder CSYNC-Daten handelt. NODATA zählt als Antwort, fehlende Antworten verlangen Wiederholungen und widersprüchliche Antworten erzwingen einen atomaren Abbruch, der die bestehende Delegation unverändert lässt. Er ist außerdem Mitautor von RFC 10026, das den Nachweis eines eindeutigen Auftrags vom Nachweis trennt, dass das resultierende DS-Set die DNSSEC-Validierung erhält. Die Quellen belegen Mitarbeit an kollektiver IETF-Arbeit, nicht Implementierungskontrolle, universelle Einführung, organisatorische Verfügungsgewalt über eine Domain oder den Betrieb von Registry, Registrar, Parent- oder Child-Zone. DNS-Sicherheitsingenieur und Mitwirkender an Standards; Gründer und Chief Technology Officer von deSEC sowie Geschäftsführer bei SSE Secure Systems Engineering. Das am 30. August 2026 geprüfte öffentliche IETF-Verzeichnis führt ihn als Chair von Domain Connect und Secretary von DNSOP.
Paul E. Hoffman
Internetprotokoll-Ingenieur und Standardisierungsmitwirkender mit dokumentierter Arbeit zu DNS, DNSSEC, Protokolldatenformaten und Sicherheit; sein aktuelles IETF-Profil nennt ihn als Chair dreier Arbeitsgruppen zu CBOR, JSON-Spezifikationen und dem Einsatz quantenresistenter Verfahren in Protokollen sowie als Mitglied des RFC Production Advisory Team.
Paul E. Hoffman wird wegen Standardisierungsarbeit beobachtet, die eine lokale Ausführungskopie gemeinsamer Infrastrukturdaten klar von der Verfügungsgewalt über diese Daten trennt. In RFC 8806 ist er der zweitgenannte von zwei Autoren. Das Dokument erlaubt einem rekursiven Resolver, eine vollständige Kopie der Root-Zone zu verwenden, die auf demselben Host bereitgestellt wird. Der lokale Dienst darf nur Resolvern auf diesem Host antworten, muss mit der öffentlichen Root identische Daten einschließlich des vollständigen DNSSEC-Materials führen und vor Ablauf der SOA-Frist auf nicht lokale Roots ausweichen, statt veraltete Daten auszuliefern. Hoffman ist außerdem Mitautor von RFC 7958 zur Veröffentlichung von Root-Vertrauensankern und RFC 8109 zum Priming von Resolvern. Belegt ist die Mitarbeit an kollektiver IETF-Arbeit, nicht alleinige Erfindung, eine allgemeine Einsatzempfehlung, Implementierungstreue oder persönliche Kontrolle über die DNS-Root. Internetprotokoll-Ingenieur und Standardisierungsmitwirkender mit dokumentierter Arbeit zu DNS, DNSSEC, Protokolldatenformaten und Sicherheit; sein aktuelles IETF-Profil nennt ihn als Chair dreier Arbeitsgruppen zu CBOR, JSON-Spezifikationen und dem Einsatz quantenresistenter Verfahren in Protokollen sowie als Mitglied des RFC Production Advisory Team.
Stuart Cheshire
Internetprotokoll-Ingenieur und Standardisierungsmitwirkender mit dokumentierter Arbeit zu Multicast DNS, DNS-Based Service Discovery, Hostkonfiguration und DNS-Betrieb; sein aktuelles IETF-Profil nennt ihn als Delegate der Congestion Control Working Group.
Stuart Cheshire wird wegen Standardisierungsarbeit beobachtet, die lokale Diensterkennung effizient macht, ohne einen Cache mit einer autoritativen Quelle zu verwechseln. In RFC 6762 ist er der erstgenannte von zwei Autoren. Known-Answer Suppression lässt einen Fragenden die Einträge, die er für gültig hält, in die Answer Section seiner Anfrage setzen; ein Antwortender unterdrückt eine passende Antwort nur, solange die angegebene Rest-TTL mindestens die Hälfte des ihm bekannten richtigen Werts beträgt. Andere Fragende dürfen diese Einträge nicht cachen, weil dieser Abschnitt einer Anfrage nicht autoritativ ist. Cheshire ist außerdem Mitautor von RFC 6763 zu DNS-Based Service Discovery; sein aktuelles IETF-Profil führt 28 RFCs auf. Belegt ist die dokumentierte Mitarbeit an kollektiver IETF-Arbeit, nicht alleinige Erfindung, Implementierungstreue, flächendeckende Einführung oder Verfügungsgewalt über ein lokales Netz. Internetprotokoll-Ingenieur und Standardisierungsmitwirkender mit dokumentierter Arbeit zu Multicast DNS, DNS-Based Service Discovery, Hostkonfiguration und DNS-Betrieb; sein aktuelles IETF-Profil nennt ihn als Delegate der Congestion Control Working Group.
DENISE WALTON
DENISE WALTON erscheint in öffentlichen Registern oder Quellenbelegen als Person, Rolle oder Kontaktbezeichnung. Dieser Eintrag wird als offener Identitätshinweis geführt, bis die aktuelle Zugehörigkeit, der Identitätstyp und die Verantwortungsgrenze verifiziert sind.
Vereinigte Staaten
DENISE WALTON bleibt gelistet, weil öffentliche Quellen die Bezeichnung mit Aufzeichnungen zur Internet-Infrastruktur verknüpfen; eine unabhängige Bestätigung, ob es sich um eine natürliche Person, ein Rollenkonto, eine Organisationsbezeichnung oder einen aktuellen betrieblichen Ansprechpartner handelt, steht jedoch noch aus. DENISE WALTON erscheint in öffentlichen Registern oder Quellenbelegen als Person, Rolle oder Kontaktbezeichnung. Dieser Eintrag wird als offener Identitätshinweis geführt, bis die aktuelle Zugehörigkeit, der Identitätstyp und die Verantwortungsgrenze verifiziert sind.
