- Frankreich, Singapur und das Tony Blair Institute unterstützen die Initiativen des DICT in Bezug auf digitale Infrastruktur und KI-Governance.
- Der neue Sekretär Henry Aguda stellt einen ehrgeizigen Vier-Punkte-Plan vor, um ein inklusives, sicheres und transparentes digitales Philippinen aufzubauen.
DICT:Erhält Unterstützung von Frankreich, Singapur und einer globalen Denkfabrik
DasDepartment of Information and Communications Technology (DICT)ist die Exekutivabteilung der philippinischen Regierung, die für die Planung, Entwicklung und Förderung des Informations- und Kommunikationstechnologieprogramms (IKT) des Landes zuständig ist. Das DICT wurde gegründet, um die digitale Transformation des Landes voranzutreiben. Es spielt eine entscheidende Rolle bei der Förderung von Innovation, der Verbesserung des Internetzugangs, der Stärkung der Cybersicherheit und der Verbesserung öffentlicher Dienstleistungen durch digitale Technologien.
Am10. Apriltraf Sekretär Aguda den französischen Minister Laurent Saint-Martin, der erklärte, dass Frankreich bereit sei, bei der Verbesserung der Internet- und Onlinesicherheit der Philippinen zu helfen. Dies folgt auf frühere Gespräche mit der französischen Botschafterin Marie Fontanel Lassalle und Branchenriesen wie Arianespace und Thales, die ihre Bereitschaft bekundeten, die Satellitenkonnektivitätsambitionen des Landes zu unterstützen.
Die singapurische Botschafterin Constance See bekräftigte ebenfalls das Engagement ihres Landes für die Unterstützung von E-Governance, IKT-Kompetenzentwicklung und digitaler Sicherheit, Bereiche, in denen Singapur über weltweite Expertise verfügt. Darüber hinaus hat sich das Tony Blair Institute for Global Change verpflichtet, seine Zusammenarbeit in den Bereichen KI-Governance, nationale Infrastruktur und die Schaffung von Arbeitsplätzen im Bereich Business Process Outsourcing (BPO) durch technologieorientierte Strategien fortzusetzen.
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DICT:Setzt sich für inklusives und transparentes digitales Wachstum ein
Die Abteilung führt aktiv Projekte wie den Nationalen Breitbandplan und die Digitalen Transformationszentren durch. Sie hat 25 digitale Plattformen eingeführt, von denen 17 bereits betriebsbereit sind, um öffentliche Dienstleistungen zu vereinfachen und Geschäfte zu erleichtern.
Trotz der Fortschritte steht der IKT-Sektor auf den Philippinen vor anhaltenden Herausforderungen: unterentwickelte ländliche Konnektivität, Lücken in der digitalen Kompetenz und Cybersicherheitsbedrohungen. Allerdings tragen globale Partnerschaften und Innovationen, insbesondere in den Bereichen KI, 5G und Cloud-Infrastruktur, dazu bei, diese Lücken zu schließen.
Während Sekretär Aguda weiterhin internationale Verbündete mobilisiert, erweist sich das „Digitale Bayanihan“ als Politik und nationale Bewegung zum Aufbau einer „innovativen, sicheren und glücklichen Nation“.

