Zusammenfassung
- Im dokumentierten Kardinalitätsmodell werden nicht konfigurierte benutzerdefinierte Metriken nach indexiertem Volumen berechnet; konfigurierte Metriken fallen unter aufgenommenes und indexiertes Volumen, mit Kontingenten und Vertragsbedingungen.
- Datadogs GAUGE-Beispiel behält vier aufgenommene Kombinationen und reduziert den Index auf drei. Es ist keine Kundenmessung und keine proportionale Gesamtersparnis.
- Metric Name Pricing verändert Aufnahmeumfang und Einheiten. Wenig aktuelle Abfrageaktivität beweist zudem nicht, dass ein Asset auf eine Dimension verzichten kann.
Eine Stunde ist noch kein abgenommener Monat
Ein unmittelbar kleinerer Index ist eine Beobachtung, kein vollständiger Kostenabschluss. Die Nutzungsdefinitionen von Datadog beschreiben benutzerdefinierte Metriken als Durchschnitt über die Stunden des laufenden Monats. Im Kardinalitätsmodell werden unterschiedliche stündliche Zeitreihen zu einem Monatsdurchschnitt zusammengeführt.
Die Referenz der Stundenmittel unterscheidet Mittelwert und Maximum sowie Tages- und Monatsauflösung. Spitze, Schätzung der letzten Stunde und Monatsmittel sind nicht dieselbe Evidenz. Ein kurzer Rückgang darf den längeren wirtschaftlichen Vergleich nicht stellvertretend abschließen.
Metrics Summary bietet eine Vorschau der Kardinalität und verlangt für den Schätzer eine mehr als 48 Stunden alte Metrik. Das hilft bei einer möglichen Konfiguration. Es ist keine Vorhersage der Nettorechnung eines Kontos.
Für eine Abnahme müssen Zeitfenster, Metriktypen, Konfigurationen und Preise zusammenpassen. Außerdem muss die benötigte Frage weiterhin beantwortbar sein. Ein geringerer Zähler kann mit einem nützlichen Ergebnis vereinbar sein, beweist es aber nicht allein.
Die Konfiguration verändert auch den Abrechnungsumfang
Die Seite zur Abrechnung benutzerdefinierter Metriken grenzt ihren Inhalt ausdrücklich auf das kardinalitätsbasierte Modell ein. Verträge mit Metric-Name-Pricing-SKUs werden anders behandelt. Diese Grenze gehört an den Anfang des Kostenvergleichs.
In diesem Modell zahlt eine nicht mit Metrics without Limits konfigurierte Metrik für ihr indexiertes Volumen. Nach einer Tag-Konfiguration werden aufgenommenes und indexiertes Volumen im dokumentierten Modell berechnet. Die Aktion, die einen Index verkleinert, kann also einen weiteren Mengenbereich in die Bewertung bringen.
Das ist kein Vorwurf versteckter Gebühren. Die Unterscheidung ist veröffentlicht. Sie erklärt, warum eine Indexreduktion noch nicht die Nettorechnung bestimmt. Kontingente des Plans und vereinbarte Preise müssen weiterhin angewendet werden.
Hier wurde weder ein Kundenvertrag noch eine Rechnung geprüft. Daraus folgt keine allgemeine Aussage, dass die Funktion immer billiger oder immer teurer ist. Die konkrete Ersparnis braucht den vollständigen Umfang und die tatsächlichen Bedingungen.
Nur konfigurierte Metriken tragen in diesem Modell zur abrechnungsrelevanten aufgenommenen Menge bei. Das bedeutet nicht, dass andere Metriken keine Daten zur Plattform geschickt haben. Ursprüngliche Aufnahme und Zugehörigkeit zu einer Rechnungsposition sind verschiedene Zustände.
Vier ankommende Kombinationen, drei im Index
Datadogs veröffentlichtes GAUGE-Beispiel enthält vier Kombinationen aus Host, Endpunkt und Status. Werden nur Endpunkt und Status für Abfragen behalten, verbleiben drei indexierte Kombinationen, während vier aufgenommen bleiben. Die Zahlen erläutern den Mechanismus, nicht eine untersuchte Kundenlast.
Das Entfernen der Host-Dimension kann zuvor unterschiedliche Kombinationen zusammenführen. Für eine geschäftliche Ergebnisfrage mag diese Unterscheidung unnötig sein; für eine Betriebsanalyse mag sie wesentlich sein. Ein geringerer Umfang entscheidet nicht, welche der Fragen mehr Wert hat.
Drei statt vier ist auch kein gleich großer prozentualer Rückgang der Gesamtrechnung. Der Abrechnungsumfang hat sich verändert, Kontingente stehen noch aus und Metriktypen können unterschiedlich zählen. Ein GAUGE-Beispiel gilt nicht als universeller Multiplikator für Verteilungen oder andere Einlieferungen.
Der Metrics-without-Limits-Leitfaden erlaubt Listen einzuschließender oder auszuschließender Tags für den abfragbaren Teil. Das kann eine gezieltere Auswahl wertvoller Dimensionen ermöglichen, ohne Agent oder Code zwingend zu verändern.
Eine solche Auswahl belegt aber keine geringere Telemetriesendung an der Quelle. Sie ist auch keine in diesem Artikel geprüfte Löschung oder historische Wiederherstellung. Untersucht werden die veröffentlichten Grenzen von Abfragbarkeit und Abrechnung, nicht ein Kundenverlust.
Ein stilles Asset kann weiter eine Abhängigkeit tragen
Der Leitfaden empfiehlt Tags, die in den letzten 30 Tagen aktiv abgefragt wurden. Er nennt zusätzlich Tags, die auf Assets verwendet werden, auch ohne aktive Abfrage. Diese zweite Population verhindert, dass ein kurzes Aktivitätsfenster die gesamte Abhängigkeit beschreibt.
Metrics Summary trennt entsprechend nicht abgefragt von verwendet. Die erste Definition bezieht sich auf bestimmte Zugriffe während 30, 60 oder 90 Tagen. Die zweite gilt, wenn die Metrik auf einem Asset existiert, unabhängig von jüngster Aktivität.
Eine ruhige Periode ist ein Anlass zur Prüfung. Sie beweist nicht, dass eine seltene Untersuchung oder ein späterer Geschäftszyklus die Dimension nicht benötigt. Umgekehrt kann eine alte Referenz überholt sein und rechtfertigt nicht auf Dauer jeden Tag.
Ein Verantwortlicher muss die wesentlichen Fragen und tolerierten Ausnahmen akzeptieren. Ohne diesen Eigentümer kann eine Aktivitätsempfehlung zur informellen Entscheidungsinstanz für viel längere Anforderungen werden.
Die einfache In-App-Konfiguration verkürzt den Eingriff, nicht die notwendige Verständigung. Kostenverantwortlicher und Diagnoseverantwortlicher müssen weiterhin wissen, welche Unterscheidung entfernt wird und weshalb.
Ein anderes Preismodell bewegt die Einheit
Der Leitfaden behandelt Metric Name Pricing getrennt. Dort tragen sämtliche eingereichten Datenpunkte zur aufgenommenen Menge bei, nicht nur mit Metrics without Limits konfigurierte Metriken. Auch die Behandlung des Multiplikators für Verteilungsmetriken unterscheidet sich. Die Grenze auf konfigurierte Metriken im Kardinalitätsmodell ist somit nicht universell.
Die Referenz zum Volumen je Metrik beschreibt in einer Auslegung geschätzte stündliche Zeitreihen, bei Organisationen mit Metric Name Pricing dagegen geschätzte Datenpunktsummen. Ein vertrauter Feldname hält nicht automatisch die wirtschaftliche Einheit konstant.
Im Kardinalitätsmodell sind Häufigkeit der Datenpunktübermittlung und Abfrageanzahl nicht die Treiber der beschriebenen abrechnungsrelevanten Mengenberechnung. Diese Aussage darf nicht unbesehen in ein Modell übertragen werden, dessen Aufnahme Datenpunkte zählt.
Das ist auch eine Einkaufsfrage. Wer das Diagrammetikett beibehält, obwohl der Vertrag den Nenner verändert, kann unterschiedliche Populationen als eine Entwicklung ausgeben. Dieser Artikel unterstellt keinem Leserkonto ein bestimmtes Modell und hat keine Nutzungsschnittstelle aufgerufen.
Datadog bietet eine nützliche Möglichkeit, Dimensionen auszuwählen, ohne den Sender neu zu bauen. Die Vereinbarung wird belastbar, wenn abgenommene Fragen, abrechnungsrelevante Mengen und Gesamtkosten gemeinsam beurteilt werden. Ein kleinerer Index übernimmt diese Abnahme nicht für den Käufer.
Quellen
Mitgliederbriefing
Detaillierter Profilkontext
Melden Sie sich mit der richtigen Mitgliedschaftsstufe an, um das vollständige Briefing und die Quellennotizen freizuschalten.
Nur für Strategic Circle
Strategic Circle
Offen für alle Leser. Schalten Sie Profil-Briefings nach Beitritt und Anmeldung frei.
Strategic Circle beitretenNur für Leadership Alliance
Leadership Alliance
Für qualifizierte Inhaber von IP-Assets und Management; melden Sie sich an, um Leadership-Alliance-Briefings freizuschalten.
Leadership Alliance beitreten

