China, von Großbritannien und den USA mehrerer 'bösartiger' Cyberangriffe beschuldigt, wird von BTW Media profiliert, weil veröffentlichte Beweise es mit Internetinfrastruktur, Governance, Betriebsabhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit in Verbindung bringen.
China, von Großbritannien und den USA mehrerer 'bösartiger' Cyberangriffe beschuldigt, wird als Internetinfrastruktur-Institution im Internetinfrastruktur-Ökosystem verfolgt.
Konfidenz-Score-Leitfaden
Mehrere öffentliche Quellen
- Großbritannien und die USA behaupten, dass mehrere Cyberangriffe gegen Regierungsstellen und kritische Infrastrukturen von China orchestriert wurden.
- Beide Länder haben Sanktionen gegen ein Unternehmen und zwei Personen verhängt, die angeblich mit einer seit Jahren tätigen chinesischen öffentlichen Gruppe verbunden sind.
- Die jüngste Welle von Vorwürfen kommt in einem Kontext zunehmender Spannungen in der Cybersicherheit zwischen China und einigen westlichen Ländern, insbesondere den USA.
„Bösartige“ Cyberangriffe
Großbritannien und die USA haben gemeinsam China wiederholter „bösartiger“ Cyberangriffe beschuldigt. Das Vereinigte Königreich und die USA behaupten, dass mehrere Cyberangriffe gegen Regierungsstellen und kritische Infrastrukturen von „staatlich geförderten“ Gruppen und Einzelpersonen in China orchestriert wurden.
Beide Länder haben Sanktionen gegen ein Unternehmen und zwei Personen verhängt, die angeblich mit einer seit Jahren tätigen chinesischen öffentlichen Gruppe verbunden sind.
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Erklärung Großbritanniens und der USA
Die britische Regierung erklärte am 25. März, dass chinesische Gruppen zwei „bösartige“ Cyberangriffe gestartet hätten. Das britische Nationale Cybersicherheitszentrum (NCSC) schätzte, dass es „hochwahrscheinlich“ sei, dass das System der Wahlkommission des Landes zwischen 2021 und 2022 von chinesischen öffentlichen Stellen kompromittiert wurde. Das NCSC behauptete außerdem, dass eine mit dem chinesischen Staat verbundene Gruppe namens APT31 im Jahr 2021 eine „Aufklärung“ gegen britische Politiker durchgeführt habe.
„Die gezielte Angriffe auf unser demokratisches System und unseren politischen Prozess durch mit dem chinesischen Staat verbundene Organisationen und Einzelpersonen ist völlig inakzeptabel“, erklärte der britische Außenminister David Cameron. „Obwohl diese Versuche der Einmischung in die britische Demokratie gescheitert sind, werden wir wachsam und widerstandsfähig gegenüber den Bedrohungen bleiben, denen wir gegenüberstehen.“
Das US-Finanzministerium hat ebenfalls Sanktionen gegen Unternehmen und Einzelpersonen verhängt, die angeblich mit der Gruppe APT31 in Verbindung stehen, die nach Angaben des Ministeriums als Deckmantel für mehrere bösartige Cyberoperationen diente. Die USA behaupten, dass die Gruppe eine Reihe hochrangiger Regierungsbeamter und verschiedener kritischer Infrastruktursektoren, darunter Verteidigung, Informationstechnologie und Energie, ins Visier genommen habe.
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Spannungen in der Cybersicherheit
Die letzte Vorwurfswelle erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen zwischen China und einigen westlichen Ländern, insbesondere den USA, die verschiedene Vorwürfe zu staatlich geförderten Hacking-Versuchen erhoben haben. Letzten Monat behaupteten US-Behörden, sie hätten eine von einer chinesischen staatlich finanzierten Gruppe namens Volt Typhoon durchgeführte Operation gestört, die auf kritische Infrastrukturen abzielte.
Diese Ankündigung folgt auf Berichte, wonach chinesische Hacker erfolgreich auf Daten mehrerer US-Regierungsbehörden zugegriffen haben, darunter auf die E-Mails des US-Botschafters in China. Im September letzten Jahres erklärte ein Mitarbeiter des US-Senats, dass 60.000 E-Mails von Konten des US-Außenministeriums gehackt worden seien. China hat sich zu diesen Vorwürfen nicht klar geäußert.
Signalbericht
- Signal: China von Großbritannien und USA mehrerer „bösartiger“ Cyberangriffe beschuldigt
- Region: Asien-Pazifik
- Marktklasse: Asien-Pazifik institutionelle Trends
Betriebspräsenz
- Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.
Marktkontext
- Operative Relevanz: Mittel
- Zeithorizont: Nächstes Quartal
Was ansehen?
- Achten Sie auf offizielle Stellungnahmen, regulatorische Aktualisierungen, Gefährdung von Kunden oder Partnern sowie ergänzende Offenlegungen.
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