• Brighty hat 10 Millionen Dollar aufgenommen, um seine Krypto-Zahlungsplattform in Europa und im Vereinigten Königreich auszubauen und die Brücke zwischen traditionellem Banking und Blockchain-Technologie zu schlagen.
  • Die App bietet IBAN-Konten, Visa-Karten, Stablecoin-Wallets und Anlageverwaltung und richtet sich an digitale Nomaden und Unternehmen.

Was geschah: Brighty sammelt 10 Millionen Dollar für seine Expansion

Brighty, ein in der Schweiz ansässiges Fintech-Unternehmen, das auf Kryptowährungszahlungen spezialisiert ist, hat 10 Millionen Dollar von Futurecraft Ventures aufgenommen, um seine Dienste in Europa und im Vereinigten Königreich auszubauen. Bekannt für die Kombination traditioneller digitaler Bankfunktionen mit Blockchain-Technologie, bietet Brighty eine persönliche Finanz-App, die Stablecoins und dezentrale Finanzen (DeFi) integriert.

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Die Plattform stellt den Nutzern europäische IBAN-Konten, Visa-Karten (physisch und digital) sowie Verwahrungsadressen auf beliebten Blockchain-Netzwerken wie Ethereum, Tron, Polygon und Arbitrum zur Verfügung. Brightys Dienste sind besonders attraktiv für digitale Nomaden, da sie einen nahtlosen Austausch zwischen Kryptowährungen und Fiat-Währungen wie US-Dollar, Britischem Pfund und Euro ermöglichen. Nutzer können auch Geld weltweit senden oder ihre Kryptowährungen für Online- und Offline-Käufe verwenden.

Über die individuelle Nutzung hinaus hat Brighty eine Plattform für Unternehmen innerhalb der Europäischen Union gestartet. Sie ermöglicht es Unternehmen, Stablecoin-Wallets zu erstellen, benutzerdefinierte Token zu listen und Coins zu staken, während sie Cashback verdienen. Der Anlageverwaltungsdienst der Plattform ermöglicht es den Nutzern zudem, ihre Portfolios in mehrere Sektoren zu diversifizieren, darunter Technologie und Immobilien.