- Bankensysteme implementieren die Multi-Faktor-Authentifizierung, indem sie die Identität der Benutzer über zusätzliche Schritte überprüfen.
- Regierungsplattformen wie der IRS verlangen, dass Benutzer eine Multi-Faktor-Authentifizierung durchlaufen, wenn sie auf sensible Steuerinformationen zugreifen.
- Professionelle Softwarelösungen verwenden die Multi-Faktor-Authentifizierung, um unbefugte Nutzung oder Hacking zu verhindern, und verlangen in der Regel, dass sich Benutzer mit Anmeldeinformationen und einem zweiten Faktor wie einem Hardware-Schlüssel authentifizieren.
Die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) ist zu einem unverzichtbaren Werkzeug geworden, um digitale Identitäten und sensible Informationen zu schützen. Die MFA fügt über die traditionelle Kombination aus Benutzername und Passwort hinaus eine zusätzliche Schutzschicht hinzu, was unbefugten Zugriff für Hacker weitaus schwieriger macht. Hier sind einige konkrete Beispiele für Multi-Faktor-Authentifizierung und wie sie die Sicherheit in verschiedenen Bereichen erhöhen.
Bankensysteme
Wenn Sie auf Ihr Online-Banking-Portal zugreifen, müssen Sie in der Regel Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort eingeben. Allerdings setzen die Bankensysteme häufig die Multi-Faktor-Authentifizierung ein, ohne dies explizit zu erwähnen. Wenn Sie beispielsweise versuchen, sich von einem neuen Gerät oder einem neuen Standort aus anzumelden, kann das System Sie auffordern, Ihre Identität durch zusätzliche Mittel zu überprüfen, wie das Senden eines Einmalcodes an Ihre registrierte Mobiltelefonnummer.
Dieser Prozess umfasst Anmeldeinformationen (was Sie wissen), die Geräteidentifikation (was Sie haben) und die Überprüfung der Mobilnummer (eine weitere Schicht von dem, was Sie haben).
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Regierungsplattformen
Regierungsbehörden wie derInternal Revenue Service(IRS) setzen die Multi-Faktor-Authentifizierung ein, um sensible Steuerinformationen zu sichern. Beim Zugriff auf Online-Steuerdokumente müssen Benutzer ihren Benutzernamen und ihr Passwort angeben, gefolgt von zusätzlichen Überprüfungsschritten wie der Eingabe eines Codes, der an ihre registrierte E-Mail-Adresse gesendet wurde, oder der Beantwortung einer vordefinierten Sicherheitsfrage.
Dieser Authentifizierungsprozess umfasst die Kombination aus Benutzername/Passwort (was Sie wissen), die Überprüfung per E-Mail/Telefon (was Sie haben) und die Beantwortung der Sicherheitsfrage (wissensbasierte Authentifizierung).
Softwarelösungen
Professionelle Softwarelösungen, insbesondere solche für Design- oder Ingenieurbereiche, verlassen sich häufig auf die Multi-Faktor-Authentifizierung, um unbefugte Nutzung oder Hacking zu verhindern. In diesen Systemen authentifizieren sich Benutzer in der Regel mit ihren Anmeldeinformationen, gefolgt von einem zweiten Faktor wie einem Hardware-Dongle oder Token.
Dieser Authentifizierungsmechanismus umfasst die Authentifizierung per Benutzername/Passwort (was Sie wissen), die Geräteerkennung (was Sie haben) und die Authentifizierung per Hardware-Dongle (eine weitere Schicht von dem, was Sie haben).
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Finanztransaktionen
Geldautomaten (ATM)setzen die Multi-Faktor-Authentifizierung ein, um sichere Bargeldabhebungen zu gewährleisten. Obwohl die Hauptfaktoren die Debitkarte und die PIN sind, können moderne Geldautomaten auch die Gesichtsbiometriedaten des Benutzers zur späteren Überprüfung erfassen.
Dieser Authentifizierungsprozess umfasst das Einstecken der Debitkarte (was Sie haben), die Eingabe der PIN (was Sie wissen) und die optionale biometrische Authentifizierung (eine weitere Schicht von dem, was Sie sind).
Online-Einkäufe
E-Commerce-Plattformenverwenden die Multi-Faktor-Authentifizierung, um die Zahlungsinformationen der Benutzer bei Online-Transaktionen zu schützen. Bei einem Kauf müssen Kunden ihre Kreditkartendaten sowie den Kartenprüfcode und das Ablaufdatum angeben.
Jede Information dient als zusätzlicher Authentifizierungsfaktor, bestehend aus der Kreditkartennummer (was Sie haben), dem Prüfcode (eine weitere Schicht von dem, was Sie haben) und der Bestätigung des Ablaufdatums (zusätzliche Information).

