• Die BCC erhöht den Mindestreservesatz, um die Stabilität der Landeswährung zu stärken.
  • Die Inflation geht aufgrund der wirtschaftlichen Maßnahmen deutlich zurück.

Die Banque Centrale du Congo (BCC) hat neue Maßnahmen ergriffen,um ihre Geldpolitik zu straffen, mit dem Ziel, die jüngsten Fortschritte bei der Inflationskontrolle und der Stabilisierung des kongolesischen Franc zu festigen. Diese Entscheidung spiegelt das Engagement der BCC wider, trotz anhaltender externer Risiken die wirtschaftliche Stabilität zu wahren.

BCC strafft Geldpolitik zur Stärkung der wirtschaftlichen Stabilität

Am Donnerstag, dem 8. August 2024, trat der geldpolitische Ausschuss (Comité de Politique Monétaire, CPM) derBanque Centrale du Congo (BCC)unter der Leitung von Gouverneurin Malangu Kabedi Mbuyi zusammen. Der Ausschuss beschloss, den Mindestreservesatz für Sichteinlagen in Landeswährung von 10 % auf 12 % anzuheben, um die nationale Währung weiter zu stärken und die Inflation zu kontrollieren. Diese Entscheidung erfolgt nach einer Phase anhaltender Wirtschaftstätigkeit, mit einer Verlangsamung der Abwertung des kongolesischen Franc auf 6,4 % und einem Rückgang der Inflation auf 8,5 % bis Ende Juli 2024. Trotz dieser positiven Trends betonte der CPM, wie wichtig es ist, aufgrund potenzieller externer Risiken wachsam zu bleiben.

Über die Banque Centrale du Congo

Die BCC ist die wichtigste Finanzinstitution des Landes und für die Formulierung und Umsetzung der Geldpolitik zur Sicherung der wirtschaftlichen Stabilität verantwortlich. Unter der Leitung von Gouverneurin Malangu Kabedi Mbuyi hat die BCC durch koordinierte geld- und fiskalpolitische Maßnahmen eine entscheidende Rolle bei der Senkung der Inflation und der Stabilisierung des kongolesischen Franc gespielt. Die jüngsten politischen Anpassungen spiegeln das Engagement der BCC wider, ein stabiles makroökonomisches Umfeld zu fördern und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu ermöglichen.

„Die Harmonisierung der Fiskal- und Geldpolitik bleibt von entscheidender Bedeutung, um die makroökonomische Stabilität zu wahren und ein diversifiziertes Wachstum zu fördern, was für die wirtschaftliche Zukunft des Kongo unerlässlich ist.“

Frau Malangu Kabedi Mbuyi