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Signal-Briefing / Globale Cloud-Services-Trends

Anti-DDoS-Schutz: Wie funktioniert er?

Zur Abwehr von DDoS-Angriffen setzen Organisationen Anti-DDoS-Maßnahmen ein, die verschiedene Strategien und Technologien nutzen, um bösartigen Traffic zu mildern.

Anti-DDoS-Schutz: Wie funktioniert er?
Kategorie
Globale Cloud-Services-Trends

„Understanding anti DDoS: How does it work?“ wird als Internetinfrastruktur-Institution innerhalb des Internetinfrastruktur-Ökosystems verfolgt.

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„Understanding anti DDoS: How does it work?“ wird von BTW Media ausgewertet, da veröffentlichte Belege es mit Internetinfrastruktur, Governance, betrieblichen Abhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit verbinden.

Ein DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service) ist eine Cyberattacke, bei der eine Website oder Netzwerkressource durch eine Flut von bösartigem Traffic überlastet und unzugänglich gemacht wird. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihr Netzwerk und/oder Ihre Anwendungen vor DDoS-Angriffen zu schützen. Die größte Herausforderung besteht darin, legitimen Traffic von bösartigem zu unterscheiden. Heute stehen verschiedene Methoden zur Eindämmung von DDoS-Angriffen zur Verfügung, jede mit ihren eigenen Vorteilen. Zu den verbreitetsten gehören die Clean-Pipe-Methode, die CDN-Verdünnung und der Anti-DDoS-TCP/UDP-Proxy.

Heutige DDoS-Angriffe zielen nicht nur darauf ab, Websites und Anwendungen zum Absturz zu bringen, sondern werden oft genutzt, um die Aufmerksamkeit von IT-Sicherheitspersonal von größeren Bedrohungen wie Datenlecks, Ransomware-Angriffen und anderen schädlichen Aktivitäten abzulenken. Moderne DDoS-Angriffe sind zudem hochentwickelt und können langsame, heimliche Anwendungs-DDoS-Angriffe, volumetrische Angriffe und authentifizierungsbasierte DDoS-Angriffe kombinieren. Zur Abwehr dieser Angriffe setzen Organisationen Anti-DDoS-Maßnahmen ein, die verschiedene Strategien und Technologien nutzen, um die Auswirkungen bösartigen Traffics zu mildern.

Lesen Sie auch: 4 wesentliche Dinge, die Sie über DDoS-Angriffe wissen sollten

Was ist ein DDoS-Angriff? Ein DDoS-Angriff erfolgt, wenn mehrere kompromittierte Geräte, oft als Botnetz bezeichnet, ein Zielsystem oder -netzwerk mit überwältigendem Traffic überfluten. Dieser Traffic-Strom verbraucht die Ressourcen des Ziels, wie Bandbreite, Rechenleistung oder Speicher, und macht es für legitime Nutzer unzugänglich. Lesen Sie auch: ChatGPT war aufgrund eines DDoS-Angriffs ausgefallen, nicht wegen seiner Popularität

Wie DDoS-Schutz funktioniert. Der Schutz vor DDoS-Angriffen umfasst verschiedene Methoden, um legitimen von bösartigem Traffic zu unterscheiden. Es gibt mehrere DDoS-Schutztechniken, jede mit unterschiedlichen Vorteilen und Grenzen. Zu den verbreitetsten gehören die Clean-Pipe-Methode, die CDN-Verdünnung und der Anti-DDoS-TCP/UDP-Proxy.

DDoS-Schutz durch Clean Pipe. Das Wesen des Clean-Pipe-Ansatzes besteht darin, den gesamten eingehenden Traffic durch eine dafür vorgesehene „Clean Pipe“ oder eine Bereinigungsstelle zu leiten. Dabei wird bösartiger Traffic identifiziert und von legitimem Traffic getrennt, sodass nur legitimer Nutzer-Traffic den Webserver erreicht. Der Clean-Pipe-Schutz hat an Popularität gewonnen und wird heute von ISPs und DDoS-Entschärfungsdiensten weitgehend angeboten. Früher griffen ISPs häufig auf Blackholing zurück, um DDoS-Angriffe zu mildern, was zur Löschung des gesamten Traffics, einschließlich des legitimen, führte.

Obwohl vielseitig, mangelt es der Clean-Pipe-Methode an spezialisiertem Schutz für bestimmte Anwendungen, was sie eher zu einer Allzwecklösung als zu einem DDoS-Schutzspezialisten macht.

DDoS-Schutz durch CDN-Verdünnung. Das CDN (Content Delivery Network) ist ein System verteilter Netzwerke, das Nutzern Inhalte liefert. Dabei antworten die dem Nutzer nächstgelegenen Server auf die Anfrage, nicht der ursprüngliche Server. Ein CDN-System bietet daher zwei wesentliche Vorteile zum Schutz vor DDoS-Angriffen: Erstens ist durch die Einbindung vieler Server die Gesamtbandbreite deutlich größer. Mit einer enormen Bandbreite kann die CDN-Technologie Layer-3- oder Layer-4-DDoS-Angriffe (volumetrische DDoS-Angriffe) effektiv absorbieren.

Zweitens antwortet nicht der ursprüngliche Server auf die Nutzeranfrage, was es für DDoS-Angriffe viel schwieriger macht, diesen Server zu erreichen.

DDoS-Schutz durch TCP/UDP-Proxy. Für Websites oder Plattformen, die TCP- oder UDP-Dienste wie E-Mail (SMTP), SSH-Zugriff oder Spieldienste verwenden, können offene Ports Schwachstellen für DDoS-Angriffe darstellen. Um diese Schwachstelle zu beheben, wird ein TCP/UDP-basierter Proxy eingesetzt, der ähnlich wie der CDN-Verdünnungsschutz funktioniert. Dieser Proxy fängt die Datenpakete ab und filtert bösartigen Traffic und Pakete heraus. Ein TCP/UDP-Reverse-Proxy bietet Vielseitigkeit und Präzision, da er nur definierte Ports zulässt, anstatt alle Ports zu öffnen. Zudem absorbiert er effektiv langsame DDoS-Angriffe.

Signalbericht

  • Signal: Anti-DDoS-Schutz: Wie funktioniert er?
  • Region: Global
  • Marktklasse: Globale Cloud-Services-Trends

Betriebspräsenz

  • Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.

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  • Operative Relevanz: Mittel
  • Zeithorizont: Nächstes Quartal

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