Airbus CEO upbeat on new engine technology, but says jury still out wird von BTW Media profiliert, da veröffentlichte Beweise eine Verbindung zu Internetinfrastruktur, Governance, operativen Abhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit herstellen.
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Konfidenz-Score-Leitfaden
Mehrere öffentliche Quellen
- Airbus kämpft mit Lieferverzögerungen von CFM International-Triebwerken, was zu Verzögerungen bei den Flugzeugauslieferungszielen für 2024 führt.
- Die Open-Rotor-Technologie von CFM ist vielversprechend, aber Airbus bleibt angesichts der Skepsis der Branche vorsichtig hinsichtlich ihrer kommerziellen Tragfähigkeit.
UNSERE MEINUNG
Der Airbus-CEO Guillaume Faury ist optimistisch gegenüber der von CFM International entwickelten Open-Rotor-Technologie, aber er ist nicht vollständig überzeugt, dass sie ein kommerzieller Erfolg sein wird. In der Zwischenzeit hat Airbus mit Verzögerungen bei der Lieferung von CFM LEAP-Triebwerken zu kämpfen, was sich auf die Auslieferungsziele des Unternehmens auswirkt. Obwohl die Open-Rotor-Technologie Vorteile bei der Kraftstoffeffizienz bieten könnte, führen die Umsetzungsherausforderungen und anhaltenden Triebwerkslieferprobleme dazu, dass sich die Frage stellt, ob diese Innovationen kurzfristig zuverlässig sein werden.
–Heidi Luo, BTW-Journalistin
Was passiert ist
Airbus kämpft mit Lieferverzögerungen von CFM International-Triebwerken, insbesondere für dieLEAP-Triebwerke, die seine A320neo-Jets antreiben. Diese Verzögerungen haben Airbus gezwungen, sein Flugzeugauslieferungsziel für 2024 um 30 Einheiten zu senken.
Das Unternehmen hatte bereits im Juli eine Gewinnwarnung aufgrund anhaltender Lieferkettenprobleme herausgegeben, wobei die Triebwerksverzögerungen ein wesentlicher Faktor waren. Gleichzeitig testet CFM International ein innovatives Open-Rotor-Triebwerk, das den Kraftstoffverbrauch um 20 % senken könnte.
Obwohl Airbus hinsichtlich der potenziellen Effizienzsteigerungen optimistisch ist, betonte CEOGuillaume Faury, dass die kommerzielle Tragfähigkeit der Technologie noch ungewiss sei, da weiterhin Lärm- und Vibrationsprobleme bestehen.
„Wir testen den Open Rotor noch und prüfen, ob er die Lärm-, Vibrations- und Leistungsstandards erfüllt. Wir hoffen, dass er kraftstoffsparend sein wird“, sagte Faury.
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Warum das wichtig ist
CFM International, ein Joint Venture von GE Aerospace und Safran, ist gemessen am Triebwerksvolumen der weltweit größte Hersteller von Strahltriebwerken. Seine LEAP-Triebwerke treiben alle Boeing 737 MAX-Jets und etwa die Hälfte der Airbus A320neo-Flugzeuge an und konkurrieren mit Pratt & Whitney um den Markt der Fluggesellschaften. Der CEO von GE Aerospace, Larry Culp, erklärte, das Unternehmen arbeite eng mit seinen Hauptlieferanten zusammen, um den Engpass zu beheben.
Boeinghat Skepsis hinsichtlich der kurzfristigen Tragfähigkeit dieser Technologie geäußert und bevorzugt ein traditionelleres Triebwerksdesign. Airbus plant, bis Ende des Jahrzehnts ein neues Flugzeug auf den Markt zu bringen und könnte sich je nach langfristiger Tragfähigkeit der Open-Rotor-Technologie auf einen einzigen Triebwerkslieferanten stützen.
Faury äußerte die Hoffnung, dass mehr Hersteller Open-Rotor-Designs erforschen, um den Wettbewerb zu fördern. Die Entscheidungen über die Triebwerksarchitektur dürften die Zukunft der Luftfahrt prägen, während Airbus und Boeing sich darauf vorbereiten, ihre Mittelstreckenflugzeuge zu modernisieren, und gleichzeitig der wachsende Wettbewerb aus China eine Rolle spielt.
Signalbericht
- Signal: Airbus-CEO zeigt sich optimistisch bei neuem Triebwerk, aber Urteil steht noch aus
- Region: Asien-Pazifik
- Marktklasse: Globale Cloud-Services-Trends
Betriebspräsenz
- Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.
Marktkontext
- Operative Relevanz: Mittel
- Zeithorizont: Nächstes Quartal
Was ansehen?
- Achten Sie auf offizielle Stellungnahmen, regulatorische Aktualisierungen, Gefährdung von Kunden oder Partnern sowie ergänzende Offenlegungen.
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