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Signal-Briefing / Asien-Pazifik-Cloud-Service-Trends

91 Nationen verpflichten sich, grenzüberschreitende Datentransfers nicht zu besteuern

91 Länder, darunter die USA, Japan und EU-Mitglieder, werden grenzüberschreitende Datentransfers weiterhin nicht besteuern und damit die Expansion der digitalen Wirtschaft fördern.

91 Nationen verpflichten sich, grenzüberschreitende Datentransfers nicht zu besteuern
Kategorie
Asien-Pazifik-Cloud-Service-Trends

91 nations commits to no taxes on cross-border data movement wird als Institution der Internetinfrastruktur im Ökosystem der Internetinfrastruktur verfolgt.

Region
Asien-Pazifik
Inhaltstyp
Veranstaltung
Primäre Domain
Markt
Auswirkungen
Mittel
Konfidenz
Konfidenz-Score-Leitfaden
Begrenzte Konfidenz (80%)

Mehrere öffentliche Quellen

91 nations commits to no taxes on cross-border data movement wird von BTW Media profiliert, da veröffentlichte Beweise es mit Internetinfrastruktur, Governance, Betriebsabhängigkeiten oder Marktsichtbarkeit in Verbindung bringen.

  • Eine Gruppe von 91 Ländern, darunter die USA, Japan und Mitglieder der Europäischen Union, haben sich darauf geeinigt, vorerst keine Steuern auf grenzüberschreitende Datentransfers zu erheben.
  • Indem sie sich verpflichten, grenzüberschreitende Datenströme nicht zu besteuern, zeigen diese Länder ihre Unterstützung für das weitere Wachstum der digitalen Wirtschaft.

UNSERE ANALYSE
Die Vereinbarung ist eine vorübergehende Maßnahme, um das Wachstum der digitalen Wirtschaft und Innovation zu unterstützen, ohne neue Steuern auf grenzüberschreitende Datenströme zu erheben – ein kontroverses Thema, da einige Länder sich für solche Steuern einsetzen. Viele Länder befürchten jedoch, dass diese Steuern Innovation und Wirtschaftswachstum, insbesondere im Technologiesektor, behindern könnten. Die Einigung, grenzüberschreitende Datentransfers vorerst nicht zu besteuern, ist ein Schritt hin zu einer dauerhafteren Lösung dieses Problems.

– Rebecca Xu, BTW-Journalistin

Was geschah

In einer historischen Einigung vom vergangenen Freitag haben sich 91 Länder auf aktualisierte Regelungen für den elektronischen Handel verständigt, die unter anderem die Aussetzung von Steuern auf grenzüberschreitende digitale Übertragungen verlängern. Diese Entscheidung wurde bei einem Treffen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris getroffen.

DieJoint Statement Initiative zum elektronischen Handelbesagt: „Keine Partei erhebt Zölle auf elektronische Übermittlungen zwischen einer Person einer Partei und einer Person einer anderen Partei.“

„Die digitale Wirtschaft ist ein dynamischer und sich schnell entwickelnder Sektor, der einen flexiblen und zukunftsorientierten Ansatz erfordert“, sagte ein Sprecher der Koalition. „Unsere derzeitige Vereinbarung, grenzüberschreitende Datentransfers nicht zu besteuern, spiegelt unser Engagement für Innovation und globale wirtschaftliche Zusammenarbeit wider.“

Es ist wichtig anzumerken, dass diese Vereinbarung rechtlich nicht bindend ist und die Länder frei sind, ihre eigenen Politiken zur Besteuerung grenzüberschreitender Daten umzusetzen. Der bei dem OECD-Treffen erzielte Konsens der 91 Länder ist jedoch ein positives Zeichen dafür, dass eine internationale Zusammenarbeit in Fragen der digitalen Besteuerung möglich ist.

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Warum das wichtig ist

Das Moratorium ist wichtig, da der Begriff „elektronische Übermittlungen“ fast alles beschreibt, was über das Internet läuft – Video, Audio und die Inhalte von BTW Media.

Die Vereinbarung dürfte sich positiv auf Unternehmen auswirken, die für ihre Geschäftstätigkeit auf den freien Datenfluss angewiesen sind, darunter Cloud-Dienstleister, E-Commerce-Plattformen und digitale Content-Ersteller.

Die Entscheidung der Gruppe von 91 Ländern, grenzüberschreitende Datentransfers vorerst nicht zu besteuern, ist eine bedeutende Entwicklung in der internationalen Handelspolitik. Sie zeigt eine gemeinsame Anstrengung zur Unterstützung der digitalen Wirtschaft, während gleichzeitig die Notwendigkeit weiterer Diskussionen über die Besteuerung digitaler Dienstleistungen anerkannt wird.

Obwohl die Vereinbarung ein Fortschritt ist, bleiben Bedenken bestehen, wie die Besteuerung digitaler Dienstleistungen langfristig angegangen wird, während die Länder weiterhin nach Wegen suchen, die digitale Wirtschaft gerecht zu besteuern.

Signalbericht

  • Signal: 91 Nationen verpflichten sich, grenzüberschreitende Datentransfers nicht zu besteuern
  • Region: Asien-Pazifik
  • Marktklasse: Asien-Pazifik-Cloud-Service-Trends

Betriebspräsenz

  • Veröffentlichte Quellen sollten die betroffenen Parteien, den Betriebsfußabdruck und die Marktexposition identifizieren, bevor diese Trendkarte als vollständig betrachtet wird.

Marktkontext

  • Operative Relevanz: Mittel
  • Zeithorizont: Nächstes Quartal

Was ansehen?

  • Achten Sie auf offizielle Stellungnahmen, regulatorische Aktualisierungen, Gefährdung von Kunden oder Partnern sowie ergänzende Offenlegungen.

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